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    Hab' das mal hierher kopiert, dann kann auch keiner meckern ;o)

    (Baal) Das ist so Schön,
    das du diesen Hunden ein Zuhause gibst🐶🐶🐶😘😘😘😄 (/Baal)

    Das ist es und eins meiner Hobbys, - Tiere retten
    Im Moment hab' ich noch sieben Kamerunschafe, 19 Hühner/Hähne, eine Gans und vor knapp acht Wochen noch zwei Kaninchen gerettet, die zu Weihnachten geschlachtet wurden wären...das spendet extrem viel positive Energie und sehr viel Freude. Vor allem dann, wenn man sieht wie wohl sie sich fühlen 🤗


    #2
    Zitat von smoykie Beitrag anzeigen
    Hab' das mal hierher kopiert, dann kann auch keiner meckern ;o)

    (Baal) Das ist so Schön,
    das du diesen Hunden ein Zuhause gibst (/Baal)

    Das ist es und eins meiner Hobbys, - Tiere retten
    Im Moment hab' ich noch sieben Kamerunschafe, 19 Hühner/Hähne, eine Gans und vor knapp acht Wochen noch zwei Kaninchen gerettet, die zu Weihnachten geschlachtet wurden wären...das spendet extrem viel positive Energie und sehr viel Freude. Vor allem dann, wenn man sieht wie wohl sie sich fühlen 珞

    Finde ich sehr gut , werde auch nurnoch Tiere aus dem Tierheim holen, habe eine Französische Bulldogge , die allerdings damals nicht aus dem Tierheim war. Dennoch sind es die treuesten Seelen.
    Mein Hobby ist das Koi Hobby, ich liebe es den Fischen zu zu gucken . Es beruhigt unheimlich .

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      #3
      Zitat von smoykie Beitrag anzeigen
      Hab' das mal hierher kopiert, dann kann auch keiner meckern ;o)

      (Baal) Das ist so Schön,
      das du diesen Hunden ein Zuhause gibst (/Baal)

      Das ist es und eins meiner Hobbys, - Tiere retten
      Im Moment hab' ich noch sieben Kamerunschafe, 19 Hühner/Hähne, eine Gans und vor knapp acht Wochen noch zwei Kaninchen gerettet, die zu Weihnachten geschlachtet wurden wären...das spendet extrem viel positive Energie und sehr viel Freude. Vor allem dann, wenn man sieht wie wohl sie sich fühlen 珞


      Wahnsinn, ich wusste ja gar nicht, das du so so eine Tierschützerin bist:-). Und ich finde es einfach nur super!
      Ich habe auch immer Tiere aus dem Tierheim betreut (hauptsächlich Listenhunde, die keiner wollte und 2 meiner Hunde waren auch aus dem Tierheim.Derzeit unterstütze ich einen Tierschutzverein in Österreich der Katzen versorgt, die keiner mehr will. Wir kommen hier vor lauter Musekelqutasch und Gezetert gar nicht dazu, das wir einander kennen lernen und das finde ich schade. Freue mich aber nun darüber, das ich dich liebe Smoykie nun auch von einer anderer Seite kennen lerne darf :-)
      lg
      M

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        #4
        Woher solltest du es auch wissen ;o) Wie du schon schreibst, man kennt bzw. schreibt im Grunde ja eigentlich nur über Krankheiten und Co.
        Ja, ja....extrem lieb zu Tieren. Hab' ihretwegen auch mein ganzes Leben umgestellt, um allen gerecht werden zu können bzw. zu versuchen allen gerecht zu werden. Und zu Menschen...Naja, nicht immer die Geduldigste, Verständnisvollste "Zuhörerin" wie du auch schon einmal erfahren durftest. Ist aber dennoch nie böse gemeint.
        Wenn ich richtig informiert bin, hat sich euer Tierschutzgesetz auch geändert, oder? So weit ich weiß, dürfen nur noch Tierschutzvereine die in Östereich gemeldet sind, Tiere Online vermitteln, richtig? Und Privatpersonen die tatsächlich auch hilfsbedürftige Hunde/ Tiere vermitteln wollen, nun nicht mehr...zumindest nicht offiziell. Mit diesem Gesetz sollte wohl auch der illegale Handel mit Hundewelpen unterbunden werden, aber wenn dadurch die Vermittlung von Notleidenden Tieren ebenfalls erschwert wird, ist das wohl auch nicht die beste Lösung....Hab' ich zumindest so mitbekommen.
        Ob es stimmt, weiß du als Österreicherin ja sicher ;o)
        @denndenn
        finde ich natürlich auch toll, dass du deinen nächsten Hund aus dem Tierschutz holen möchtest. Es gibt so viele Hunde die noch ein schönes Zuhause suchen, dass es schon schwerfällt, sich nur für Einen zu entscheiden.
        Fische, - ganz gleich welche Art sind genauso beruhigend wie Schnecken, die deinen Weg kreuzen.
        Ich zumindest mag Schnecken auch total gerne beobachten
        Zuletzt geändert von smoykie; 08.10.2018, 16:16.

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          #5
          Wenn ich einen Hund hätte halten können, dann hätte ich mir auch einen aus dem Tierschutz geholt, da gibt es durchaus ja auch Rassetiere oder Mischlinge, die recht reinrassig aussehen und sich so verhalten.
          Gegen Mischlinge hatte ich auch nie etwas, da muss es dann halt einfach zwischen Mensch und Hund passen.
          Ich hätte auch nichts gegen Hunde mit Handicap gehabt bzw. hätte, als ich noch nicht so derart eingeschränkt war, mir gut vorstellen können einen solchen Hund (bspw. mit drei Beinen, der dann ja auch i.d.R. weniger Auslauf benötigt) aufzunehmen.

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            #6
            Im Grunde ist der einzige Unterschied zwischen einem sogenannten
            "Rasse"- Hund und einem "Mischling"- Hund der Unterschied den der Mensch in ihrem "Wert" sieht. Dummerweise haben dadurch die "Mischlinge" das Nachsehen, weil viel zu viele so Denken und tatsächlich glauben, ein "reinrassiges" Tier wäre ein "besserer" Hund. Was selbstverständlich nicht stimmt. Lediglich ist Mensch durch dieses "Rassedenken" bereit, wesentlich mehr zu zahlen und das wiederum freut natürlich jeden Züchter...

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              #7
              Der einzige Nachteil beim Mischling ist, dass man weniger gut voraussagen kann, wie der sich mal körperlich und charakterlich entwickelt.
              Bestimmte Rassen finde ich bedenklich, wie bspw. Mops oder auch franz. Bulldogge.
              Da haben viel zu viele Hunde Probleme mit der Atmung, nur weil man ihnen diese blöde Nase angezüchtet hat.
              Daher wenn Rasse, dann eine ursprüngliche und nicht die überzüchteten Rassen.

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                #8
                Es stimmt wohl, dass man auf Grund einer bestimmten Rasse auch weiß, wie das Tier sich körperlich entwickelt aber charakterlich weiß man es trotzdem nicht. Oft kommt es auch darauf an wie Mensch mit diesem Tier umgeht; ein Golden Retriever, - ein typischer Familiehund, von dem niemand glauben würde, dass dieser Hund beißt, hat seinen Leinenführer so doll in den Arm gebissen, dass sie ärztlich versorgt werden musste. Angeblich natürlich einfach so....wer's glaubt!
                Auch kenne ich einen Golden Retriever der extrem aggressiv anderen Artgenossen gegenüber ist, - weil seine Leinenführer ihn ziemlich "kurz gehalten" haben, in Bezug auf das kennenlernen anderer Hunde bzw. ihm nie die Möglichkeit gegeben haben. Im Gegenteil. Sie haben ihm, - durch ihr Verhalten, gelehrt, dass andere Hunde grundsätzlich böse sind.
                Eigentlich ist es wie mit Kindern, - entweder lehrst du sie, andere mit Respekt zu behandeln oder aber du lehrst es sie nicht. Kommt am Ende das Gleiche raus.
                Ich sag ja, - es braucht keine gezüchteten Hunde mehr, es gibt schon genug Elend.

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                  #9
                  Moin Konrad,
                  Das stimmt. Wir brauchen ein anständiges Tierschutzgesetz und keins, welches Tierquälerei als "wirtschaftlich Angemessen" erachtet oder das Tier als eine Sache benennt, die man mal eben in die Tonne knallen kann, weil "das Ding" einem nicht mehr gefällt.
                  Andererseits ist Mensch aber auch durchaus in Lage selbst zu Denken bzw. zu erkennen, was richtig und was falsch ist. Und Gewalt kann niemals richtig sein!

                  Ein Glück für die kleine Asina, dass es noch Menschen gibt, dem das Leben eines Tieres etwas bedeutet
                  Freut mich zu lesen, dass du auch ein Freund von Mutter Natur und ihre Bewohner bist ;o)

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                    #10
                    Oft kommt es auch darauf an wie Mensch mit diesem Tier umgeht;
                    Das stimmt natürlich. Jeder Hund jeder Rasse und jeder Mischling kann verzogen werden und dann aus verschiedenen Gründen auch aggressiv werden in bestimmten Situationen.
                    Daher hat die Erziehung und der Umgang mit dem Hund immer einen großen Einfluss auf die Charakterbildung, wie bei Kindern auch.
                    Trotzdem gibt es schon eine gewisse Grundausstattung, die der individuelle Hund mitbringt, und diese kann man bei Rassen besser voraussagen, auch wenn diese Eigenschaften dann beim individuellen Tier nicht oder nur wenig(er) ausgeprägt sein können. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass diese gewünschten Eigenschaften beim individuellen Hund vorliegen, ist größer, als bei einem Mischling, bei dem man oft nicht weiß, welche Rassen dabei eine Rolle gespielt haben.
                    Trotzdem denke ich kann man gut einen Mischling aus dem Tierheim adoptieren, wenn das Tierheim gut mit den Tieren umgeht, sie gut beobachtet und um Stärken und Schwächen bzw. den Charakter jeden Tieren weiß. Trotzdem ist dabei natürlich immer noch ein Unsicherheitsfaktor, weil man nie genau weiß, was die Tiere im Vorleben erlebt haben.
                    Trotzdem würde ich, wenn ich die Gelegenheit hätte, auch eher zu einer Adoption eines Hundes aus dem Tierheim tendieren.

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                      #11
                      Zitat von smoykie Beitrag anzeigen
                      Hab' das mal hierher kopiert, dann kann auch keiner meckern ;o)

                      (Baal) Das ist so Schön,
                      das du diesen Hunden ein Zuhause gibst🐶🐶🐶😘😘😘😄 (/Baal)

                      Das ist es und eins meiner Hobbys, - Tiere retten
                      Im Moment hab' ich noch sieben Kamerunschafe, 19 Hühner/Hähne, eine Gans und vor knapp acht Wochen noch zwei Kaninchen gerettet, die zu Weihnachten geschlachtet wurden wären...das spendet extrem viel positive Energie und sehr viel Freude. Vor allem dann, wenn man sieht wie wohl sie sich fühlen 🤗

                      Hallo smoykie,
                      Ich finde es echt bewundernswert, dass du dich so für diese Tiere einsetzt!

                      Darf ich dich fragen, wie du es körperlich aber auch finanziell schaffst?
                      Oder hilfst du stundenweise und ehrenamtlich bei einer Tierschutzorganisation mit?

                      Ich habe "nur" noch einen Therape/Besuchshund, mit dem ich einmal die Woche ehrenamtlich im Seniorenheim Demenzkranke besuche.
                      Das bringt mich zwar an meine körperlichen Grenzen, aber es gibt nichts erfüllenderes für mich , als in dieser Zeit den "vergessen" Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie für den Moment ins Hier und Jetzt zu holen...

                      Sehr gerne würde ich auch ehrenamtlich im Tierheim mithelfen, dass schaffe ich aber körperlich nicht mehr...

                      Ich habe die letzten Jahre auch ehrenamtlich als Ausbildungswart in einer HS mitgeholfen.
                      Dort habe ich leider nicht nur die positiven Seiten der Tierrettung miterlebt. Die Realität im Alltag, mit so einem (meist traumatisierten und verhaltensgestörten) Hund, überfordert die meisten Tierretter leider enorm...
                      Und es gibt keine Hilfe/dauerhafte Betreuung der Organisationen im häuslichen Umfeld. Einen Couch zu finanzieren, ist für die meisten nicht möglich. Im schlimmsten Fall endet es für den Hund wieder im Tierheim...

                      Meiner Meinung und persönlicher Erfahrungen nach, sollte man sich immer kritisch mit der Frage: "Was ist Tierliebe?"... auseinandersetzen!

                      Meine Nachbarin "sammelt" Straßenhunde" aus Rumänien. Sie lebt in einer kleinen Sozialwohnung, hat zwei Kleinkinder, kein Einkommen und keine Zeit und Lust sich mit den Hunden zu beschäftigen. Sie dienen als Spielzeug für ihre Kinder. Schnappen die Hunde dann mal zu, weil sie keine Rückzugsmöglichkeit haben, dann.... :-(
                      Für Impfen, Wurmkur, Ungeziefer Behandlung,... fehlt natürlich das Geld

                      Solche Menschen haben ein hohes Ansehen in Tierschutzorganisationen und bekommen auch ihre Hunde, weil niemand die Haltung vor Ort kontrolliert.
                      Vielleicht kannst du ja mal aus deiner Erfahrung Tipps geben, wie man Tieren (unter nicht so perfekten Bedingungen) ein Zuhause bieten kann, denn die Sache ansich ist perfekt...

                      Sorry, dass ich es vielleicht zu kritisch sehe, doch die Realität hat nicht immer die rosarote Brille auf und hinter die Kulisse scheint selten die Sonne hinein.
                      Trotzdem freue ich mich natürlich über jeden geretteten Hund (Tier), dass ein gutes und liebevolles Zuhause gefunden hat... ;o)

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                        #12
                        Moin Kraftlos,
                        Klar darfst du aber vorweg....wie jetzt? Deine Nachbarin sammelt Hunde, - um was mit ihnen zu tun? Das hab' ich noch nicht verstanden.
                        Vermittelt sie diese Hunde weiter? Oder behält sie die Hunde Zuhause? Wenn sie sie behält, wo bekommt sie dann das Geld für die Hunde her? Und eigentlich muss man so ein Fragebogen ausfüllen, wo man bestätigt, das Geld zu haben um die Tiere auch zu versorgen, ebenso um auch mit ihnen zum Doc zu gehen und so was alles. Gut. Das wird meist nicht überprüft und bei mir war auch nicht immer jemand "gucken gekommen" ob es den Tieren tatsächlich gut geht.b
                        Aber ob sie sie nun behält oder weiter vermittelt, wenn du meinst es geht ihnen dort nicht gut, hättes du ja auch mehrere Möglichkeiten was zu tun bzw. diesen Hunden zu helfen
                        Wenn du die Tierschutzorganisation kennst, die vielleicht gar nix davon wissen, denen die Information mal zu kommen lassen, per E-Mail oder/ und da gibt es noch die tierretter.de Seite. Dort kann man denen auch mitteilen wenn was nicht in Ordnung ist. Oder dem Tierschutz vor Ort melden, - obwohl das wahrscheinlich weniger was bringen wird. Unsere Hündin war auch in so einem Haushalt, allerdings mit fünf kleinen Kindern. Nach einer Beschwerde einer Nachbarin, schaute "man" sich das an und war der Meinung; Hundekörbchen ist da. Alles Okay!
                        Diese Nachbarin kaufte den Hund dann quasi frei, als diese Familie zum WE hin kein Geld mehr hatten und sich welches leihen wollte, von besagter Nachbarin. Und weil diese Menschen dann glaubten, sie könnten das dicke Geld machen, besorgten sie auch schon den nächsten Hund. Diesmal hat die Nachbarin aber die Arge informiert und die wiederum haben 1. dafür gesorgt, dass der Hund wieder weg kam und der Familie einen Sozialpädagogen ans Bein geheftet...
                        Sachen gibt's!

                        Nun zu deinen Fragen,
                        ich bin in keiner Tierschutzorganisation tätig. Die Tiere sind alle bei mir zu Hause. Einige schon seit 10 Jahren. Finanziell ist es so, dass, - bis auf die Hunde, alle sich selbst versorgen können. Nur im Winter füttere ich zu und natürlich bekommen auch sie täglich ihr Leckerlie.....Was wäre ich sonst für ein Freund ;o)
                        Finanziert wird ihr Leben da durch, dass ich auf vieles verzichte; Urlaub, Klamotten, Schuhe, Kosmetik, Schnickschnack, Kino oder was es sonst noch so an total überflüssigen Dingen gibt. Schuhe und Klamotten kaufe ich nur dann, wenn meine alten Kaputt sind. Ich hab' also ein paar Sommerschuhe und ein paar Winterschuhe. Nicht viel, aber zwei paar Schuhe kann ich nicht tragen
                        Kräftemäßig....
                        es ist tatsächlich sehr sehr anstrengend und ich muss vieles anders Organisieren und aber vor allem anders Denken. Wenn ich z. B. heute den Schafstall ausmiste, dann wird im Haus eben nix gemacht. Und mit Denken meine ich; Juhuuu, ich kann mich in meinem kuscheligen Bett genauso bequem reinlegen, wie ich es heute früh verlassen habe. Wie schön 😊 Im Klartext; keine Betten gemacht.
                        Oder kein Staub gewischt oder gesaugt, - Na, und. Bin doch nicht der Sklave meines Staubs, - sagte mir mal eine Bekannte. Genau. Ich auch nicht ;o)
                        Nur so geht es, - einigermaßen. Auch wenn ich es hin und wieder übertreibe.
                        Andrerseits, wenn ich meine Tiere abgeben würde, damit mein Körper sich besser fühlen würde, wäre meine Psyche total am Arsch. Was nützt mir ein besseres körperliches Befinden, wenn meine Seele nur noch weint???
                        Ich wüsste auch nicht, wozu ich am Morgen noch aufstehen sollte. Und ich würde auch nicht aufstehen. Nee, meine Tiere gebe ich genauso wenig weg, wie ich meine Kinder weggeben würde. Das geht nicht!

                        Nächste Frage an dich...
                        Was meinst du mit Tipps? Für Dich und dein Zuhause?

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                          #13
                          Moin smoykie,

                          Ne, ich persönlich brauche jetzt nicht die Tipps. Ich habe es akzeptiert, dass ich mehr als aktuell nicht schaffe. Hut ab, vor deiner Leistung, ich würde wahrscheinlich nach dieser Arbeit nur noch kriechen können ;-)...

                          Den Tipp meinte ich eher für die Menschen, die körperlich noch weniger in der Lage dazu sind, aber für ihre Seele ein lebendiges Wesen bei sich bräuchten...
                          Vllt. gibt es da ja Hilfe und Unterstützung über diese Organisationen... Nu ja, kann sich auch jeder selbst informieren, der das möchte.

                          Zu meiner Nachbarin: Natürlich hat sie die Hunde zwecks weitervermittlung bekommen. Die Organisation kenne ich nicht. Ich weiß nur, dass sie aus Rumänien kommen...
                          Natürlich habe ich versucht zu helfen. Einen der Hunde habe ich erst über Monate auf meine Spaziergänge mitgenommen. Da es draußen mit meiner Hündin so gut "passte", habe ich mit meiner Familie beschlossen, ihn ganz zu nehmen. Sie wollte es erst nicht, weil er so ein tolles Spielzeug für die ältere Tochter ist. Doch ich konnte ihr ins Gewissen reden und er zog bei uns zur Probe ein...
                          Und dann fingen die Probleme an und er zeigte sein Verhalten, wie man sich als Straßenhund "durchbeißt"..
                          Es stellte sich dann auch raus, dass die Hunde weder gemeldet noch versichert sind.
                          Nachdem meine Hündin mehrmals so übel zerbissen wurde und ich auch noch die Tierarztkosten am Hals hatte, musste er schweren Herzens wieder zurück... Ich hätte ihn kurze Zeit später an neue Besitzer vermitteln können, doch das wollte/will sie nicht mehr. Seitdem ignoriert sie mich gänzlich.
                          Momentan hat sie nur noch den Einen. Zwei sind gestorben und zwei hat ihre Mutter unfreiwillig übernommen...
                          Man kann jetzt nur hoffen, dass sie sich keinen Neuen besorgt!

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                            #14
                            Moin Kraftlos,
                            wenn sie die Hunde nur zur Vermittlung bei sich hält, müssen die Hunde auch nicht gemeldet sein. Und mit der Versicherung verhält es sich von Organisation zu Organisation anders. Da kenn' ich mich aber nicht wirklich mit aus.
                            Da hast du aber üble Erfahrungen gemacht. Das ist natürlich doof. Für alle Betroffenen. Ich hoffe, eurer Hündin geht es wieder gut.
                            Ich krieche auch nach so einer Arbeit wieder ins Haus, leg' mich auf'em Sofa und penn erstmal vier Stunden, - und am nächsten Morgen fühl ich mich, als hätte mich ein LKW überrollt, weil echt alles weh tut...aber ich hab's mir nunmal so ausgesucht ;o)

                            Achso...ein lebendiges Wesen, - die sie für ihre Seele bräuchten.
                            Hhm, - Es gibt zum Beispiel Katzen die aufgrund ihrer Erkrankung/Behinderung nicht nach draußen dürfen/sollen. Da gibt es eine Gruppe bei Facebook, nennt sich; Katzen mit Handicap suchen ein Zuhause...
                            Möglichkeiten für Mensch und Tier was zu tun gibt es bestimmt aber man müsste halt auch den Menschen kennen und wissen, was geht, - was geht nicht.

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                              #15
                              Hallo ihr Beiden,
                              Ich könnte mir vorstellen, das eine Katze was Liebes für dich wäre Kraftlos. Hol dir vl ein eh. Wohnungskatzerl aus dem Tierheim, ein Mädchen, die sind besonders dankbar wenn du sie rettest. Ich habe meine 1 Katze vom Bauernhof -eine rote und meine 2 Katze ist vom Tierschutz und die hat nur 1 Auge. Und vor allem die 2 ist besonders lieb und verschmust.
                              Außerdem betreue ich seit einigen Wochen Streuner Katzen und habe schon 2 Katzen erfolgreich vermitteln, die anderen füttere ich 1 mal am Tag oder jeden 2 Tag und wenn ich nicht kann macht das ein alter Mann, der mir dabei hilft. Und für den Winter muss ich jetzt noch einige Verschläge bauen, damit sie was zum Verkriechen haben. Das ist eine schöne Aufgabe und die Katzen danken es mir mit Liebe. Und mein Hund ist 3 Jahre alt und ist eine Gasgeber. Der hält mich auf Trab. Und wenn ich noch so fertig bin, er treibt mich raus! Das ist manchmal echt mühsam, vor allem, wenn mir dann eh schon vom letzten Spaziergang alles weh tut und ich musst trotzdem wieder gehen.... Ich lege mich danach auch oft einfach mal für 1/2 Std oder länger auf die Couch wenn ich fertig bin.
                              Ich könnte im Übrigen auch nicht ohne Tiere leben, sie geben mir viel Kraft und Liebe!

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