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  • Morsum
    antwortet
    Danke Konrad.
    Ich esse viele, der von dir angesprochenden Lebensmittel, trinke auch Gerolsteiner Mineralwasser (mit hohem Magnesiumgehalt). Dennoch merke ich, dass das allein nicht reicht. Wenn ich mehr als 2 - 3 Tage auf die Zusatztabletten mit täglich ca 100 mg Magnesium verzichte, bemerke ich die "Tics" an meinen Beinmuskeln. Ich nehme die Tabletten auch nur abends, wo die Magnesiumaufnahme am optimalsten ist.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hi Morsum,

    ich führe mir Magnesium mit Lebensmittel zu, wie z.B.Nüsse, Hülsenfrüchte, Vollkorn Produkte, Bananen, Himbeeren haben auch viel Magnesium, Kohlrabi auch Spinat da hat man das Eisen gleich noch mit usw.

    Jetzt ist Erdbeerzeit, magst du frische Erdbeeren mit Natur Jogurt und geraspelten Nüsssen oder gehobelten Mandeln ?

    Mit freundlichen Grüßen, Konrad

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  • Morsum
    antwortet
    Das über Magnesium habe ich auch gelesen, und auch öfter und aus unterschiedlichen Quellen. Dennoch brauche ich persönlich tägliche Magnesiumaufnahme, weil ich sonst "Tics" in den Beinen habe (kleinflächiges "Zittern" eines Muskels oder Muskelgruppe), immer nur 10 - 15 Sekunden, aber manchmal sogar mehrmals die Stunde. Nehme ich 2 - 3 Tage nicht zusätzlich 200 mg Magnesium, stellen sich die kleinen Krämpfe regelmässig ein und gehen erst nach Magnesiumaufnahme wireder weg. Richtige Beinkrämpfe (mit zwangshaften Aufstehen) habe ich auch ohne Magnesium nie.

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  • KlausB
    antwortet
    Zitat von DHKW Beitrag anzeigen
    … Kostet tut es nicht viel und testen kann man es, mir hat jemand vor einigen Tagen berichtet wie super es gegen seine Krämpfe hilft. Ob das ein Placebo ist kann ich aber nicht sagen.
    Das war sicher kein Placebo, aber man kann davon ausgehen, dass das was gewirkt hat der Placeboeffekt ist.
    Es gibt ein paar wenige Studien zu Magnesium bei Muskelkrämpfen. Mit dem Ergebnis dass es wirkungslos ist.
    Zu allem anderen hat die Nahrungsergänzungsmittelindustrie irgendwelche Scheinstudien, die die Wirksamkeit angeblich belegen sollen. Aber bei Magnesium trauen die sich nicht einmal solche Fake-Studien zu machen, Brauchts auch nicht, die Leute glauben den Quatsch ja auch so.

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  • DHKW
    antwortet
    Die Leitlinien sind ja auch umsonst in manchen Bereichen. Es ist ganz einfach zum testen ob es was bringt, beim Magnesium. Pulver verkapsel, dazu in 4 Dosen stellen, in den anderen anderes Zeug und dann 2 Wochen nehmen, wenn es was bringen sollte, würde man es klar merken. Wobei es beim Mangesium auch von der Form abhängen soll, ka... beim Vitamin E ist es jedenfalls so, dass es verschieden gibt die auch in Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen führten. Glaub nicht, dass es wirklich viele, gute, Studien zu Magnesium gibt. Warum sollte das wer in großen Peer Reviews untersuchen? Kostet tut es nicht viel und testen kann man es, mir hat jemand vor einigen Tagen berichtet wie super es gegen seine Krämpfe hilft. Ob das ein Placebo ist kann ich aber nicht sagen.

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  • KlausB
    antwortet
    Vielleicht schaut ihr euch mal nicht nur die Werbung an.
    Ihr sprecht von 2 ganz unterschiedlichen Produkten:
    !:: "Restaxil"
    Das sind Tropfen. Ein homöopathisches Produkt. Also so gut wie nur Wasser. Die "Wirkstoffe" 8irgendwelche Pflanzenextrakte) sind unterhalb der Nachweisgrenze.

    2."Restaxil Komplex 26"
    Das ist ein Pulver. Ein Nahrungsergänzungsmittel aus einigen Mineralstoffen, hauptsächlich Magnesium Calcium, Kalium und Vitaminen, hauptsächlich Vitamin C.

    Morsum Die Aufnahme von Magnesium ist vollkommen nutzlos. In Studien war das vollkommen nutzlos. Auch in den Leitlinien (zu Muskelkrämpfen) wird das so gesehen und nur als Placebo empfohlen.
    Darüber ob B-Vitamine sinnvoll sind, so lange kein Mangel vorliegt kann man streiten-.

    Mit dem Mittel. das in der Schmerzambulanz verordnet wird meinst Du nicht RESTAXIL, nut um das nochmal klarzustellen.

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  • Morsum
    antwortet
    Die zusätzliche Aufnahme von B-Vitaminen und Magnesium finde ich sinnvoll, von Magnesium sogar nötig. Die restlichen Inhalte von Restaxil wirken meiner Ansicht nach nicht positiv bei Muskelleiden. In meiner neurologischen Ambulanz (unterstützt auch von meinem Neurologen) wird jetzt öfter "Amitriptylin" (ein Antidepressivum) verordnet. Auch in der Schmerzambulanz meiner Uni-Klinik wird dieses Mittel auch bei chronischen Schmerzen dazu verordnet. Die geringe tägliche Dosierung von 25 mg reicht bei mir aus, die Nervenschmerzen völlig zu unterdrücken.

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  • DHKW
    antwortet
    Ich denke auch, dass man es versuchen kann. Würde das aber mit einem Arzt in Begleitung machen, da reicht mmn auch der Schmerzarzt, damit er ab und zu das Blut anschaut. So wird es zumindest bei den MSlern gemacht. (Würde ich aber auch bei anderen starken Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, selbst bei hohen Vitamin C, E etc Dosen). Wenn ds Zeug beim Meditieren hilft ist es ja gleich doppelt gut. Wusste das nur vom L Theanin,

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  • DHKW
    antwortet
    Zitat von Konrad Beitrag anzeigen

    Dann schreib doch auch welcher Weihrauch

    DHKW meint den indischen Weihrauch Boswelia serrata und da geht's um die Bosweliasäuren die in dem Weihrauch enthalten sind die Säuren haben eine Entzündungshemmende Wirkung.

    Ist auch ein geschätzter Weihrauch zur Meditation und auch zur Entspannung

    In der Apotheke gibt es Weihrauch Kapseln, habe die noch nicht genommen keine Ahnung wie die wirken.

    Meinen Weihrauch bekomme ich von einem Alleweltladen da ist das Geld auch gut angelegt und die Qualität ist besser geht's nicht.
    Also das weiß ich gar nicht so genau, hab aber mal von einer MSlerin gelesen, dass sie alle "harten" Medis mit üblen NW dadurch ersetze und es von der KK jetzt auch gezahlt wurde. Hab das schon von mehreren MSlern gelesen. Zumindest bei MS zahlt es die Kasse, aber die sind nicht gering dosiert. Kann man sicher recht schnell ergoogeln, da es sich ja um ein "Arzneimittel" handelt.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von DHKW Beitrag anzeigen
    Gegen Neuroinflammation (Entzündungen im Hirn) ist Weihrauch recht effektiv, so effektiv, dass es bei MS zugelassen ist. Bei Neiropatische Schmerzen weiß ich es nicht, aber die gehen ja oft damit einher...
    Dann schreib doch auch welcher Weihrauch

    DHKW meint den indischen Weihrauch Boswelia serrata und da geht's um die Bosweliasäuren die in dem Weihrauch enthalten sind die Säuren haben eine Entzündungshemmende Wirkung.

    Ist auch ein geschätzter Weihrauch zur Meditation und auch zur Entspannung

    In der Apotheke gibt es Weihrauch Kapseln, habe die noch nicht genommen keine Ahnung wie die wirken.

    Meinen Weihrauch bekomme ich von einem Alleweltladen da ist das Geld auch gut angelegt und die Qualität ist besser geht's nicht.

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  • DHKW
    antwortet
    Gegen Neuroinflammation (Entzündungen im Hirn) ist Weihrauch recht effektiv, so effektiv, dass es bei MS zugelassen ist. Bei Neiropatische Schmerzen weiß ich es nicht, aber die gehen ja oft damit einher...

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  • pelztier86
    antwortet
    NEM können bei leichten-moderaten neuropathischen Schmerzen oder Missempfindingen durchaus helfen, zum Teil deutlich und damit besser als die üblichen Med. gegen Nervenschmerze und Missempfindungen.
    Aber es müssen die richtigen NEM in der richtigen Dosierung sein.
    Vitamin B12 sollte nur in der Form von Methyl- oder Hydroxycobalamin eingenommen werden, und in einer supranormalen Dosis (auch bei nicht nachweisbarem Mangel). Ebenso sollte es sich um die bioaktive Form von Folsäure handeln.
    Daneben ist v.a. noch Vitamin D wichtig. Alpha-Liponsäure kann hilfreich sein, muss aber aber auch nicht der Fall sein; Vitamin C ebenso. Genauso verhält es sich mit B1 und B6 (Vorsicht - hier sind Überdosierungen möglich!).
    Von einem fertigen Produkt, das eine bestimmte Kombi enthält, würde ich daher eher abraten.
    Man muss sich da selbst rantasten; am besten fängt man mit dem Methyl- oder Hydroxycobalamin an, und testet dann je nach Befinden die anderen NEM aus.

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  • DHKW
    antwortet
    B12 und Magnesium kann man schonmal testen, wirklich helfen tut es bei starken Schmerzen natürlich nichts, außer diese wären durch einen B12 Mangel ausgelöst. Mangnesium wirkt leicht antagonistisch am NMDA Rezeptor, das machen auch diverse Medikamente die bei neuropatischen Schmerzen getestet werden, aber da ist eine normale Brausetablette aus der Apotheke besser ... ka wie die restlichen Wirkstoffe groß helfen können sollen.

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  • KlausB
    antwortet
    Restaxil ist übrigen homöopathisch. Was soll da denn gegen Schmerzen wirken?
    Der obige "Artikel" ist eine Werbung des Herstellers.

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  • Mutsch
    antwortet
    Danke, Konrad. Schön, daß Du daran gedacht hast.

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