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    Anhaltspunkte gesucht... Hilfe!

    Hallo zusammen,

    ich schreibe hier, um mir schonmal Ratschläge einzuholen bzw zu wissen was evtl auf mich zukommt.
    Ich habe ja wie gesagt die Spastik, welche erfolgreich Medikamentös behandelt wird (Dantrolen).

    Vor 8 Wochen bekam ich zum ersten mal LWS Schmerzen, brennenden Charakters, die in die Beine zogen, eine "Beule" auf Höhe LWK 4, die elektrisierte wenn man drankam. "Taubheitsgefühle" sporadisch für Minuten in den Innenschenkeln, komisches Gefühl im Intimbereich bei der Rasur.
    Kühlen half, was mir recht war, denn gescheite Orthopäden habe ich nicht zur Hand.
    Nach 3 Wochen wurde der Rücken besser und der Kopf fing an. da ich einen VP Shunt habe (der das Hirnwasser ableitet in den Bauchraum), kannte ich die Symptome die ich bekam- Kopfdruck, Doppelbilder, Übelkeit.
    Da es nicht besser wurde kontaktierte ich meine Klinik, wurde jedoch vertröstet.
    Vor zwei Wochen fing es dann an, das ich nicht mehr richtig schreiben (tippen) konnte, ich vertauschte Buchstaben, konnte dies nicht steuern.
    Es blieb drei Tage zu den Kopfsymptomen, die in Schüben kamen. In solchen Schüben konnte ich auch nicht mehr aufrecht sitzen, kippte nach links. Waren die Symptome weg, ging sitzen wieder problemlos. Ebenfalls lies dann meine Körperkraft nach. Drei Tage nach dem Problem mt dem Schreiben bekam ich dann einen KRampfanfall in der Physio- Notarzt und RTW brachten mich in die Klinik. Dort nahm mich jedoch keiner ernst, die Ärztin sagte sie hätte dem NA klarmachen wollen ich sei hier falsch, er bräuchte mich nicht herbringen, Kopfdruck etc mache keine Krampfanfälle.
    Ich konnte nichts mehr, war "wie gelähmt". Ich konnte nur etwas die Arme heben. Jedoch nicht selbst drehen im Bett, nicht allein aufsitzen, im sitzen kippte ich nach links weg.
    Im CT ist angeblich alles paletti. Man schickte mich mit der Diagnose Krampfanfall unklarer Genese am selben Abend heim.
    Danach wurde es mit dem Schreiben wieder stetig besser- nun kann ich wieder flüssig schreiben.

    Ich habe nun immer wieder diese besagten Schübe, man sieht mir dann an, das es mir nicht gutgeht, ich hänge schief im Rolli bzw sitze schief auf dem Stuhl. Ist der Schub vorbei kann ich wieder gerade sitzen.
    Seit einigen Tagen merke ich, das ich Probleme habe aus einem Strohhalm zu trinken. Pfeiffen kann ich gar nicht mehr.
    Meine rechte Schulter kann ich schon seit Wochen nicht mehr richtig"zu den Ohren" ziehen- es geht nur noch links.
    Ebenfalls merke ich, wie ich kraftmäßig immer weiter abbaue.
    Beim Essen kann ich auch Gabel und Löffel nicht mehr ganz gerade halten...
    Stirnrunzeln fällt mir sogar schwer, Augen schließen klappt oftmals komplett nur rechts. Das linke Auge ist manchmal einen Minispalt offen...ich habe auch das Gefühl, je öfter ich es bspw versuche (bspw Stirnrunzeln bds)- wird die Musklualtur schwächer. Erst klappt es noch rechts gut. Wenn ich es aber weiter probiere auch links zu schaffen, wird auch rechts mit der zeit immer schwächer, bis es dort auch nicht mehr funktioniert.... Treppensteigen fällt mir immer schwerer

    Ich habe mehrmals Kontakt mit meiner Klinik aufgenommen, es geschildert, bis dato noch keine Rückmeldung bekommen. Ich versuche es weiter, denn langsam bekomme ich Angst.... da stimmt doch was nicht...

    Kann mir jemand sagen was mich in der Klinik untersuchungstechnisch erwartet?
    Bzw auf was es "Evtl hinausläuft"?
    Ich weiß hier sind nur Laien- aber ich weiß auch um euer Fachwissen..

    Ich bin verzweifelt und greif nach jedem Strohhalm...

    Danke und liebe Grüße !
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