Hallo zusammen,
ich bin es nochmals. Leider bin ich immer noch nicht weiter. Nachdem ich am Dienstag entlassen wurde aus der Klinik (bekomme nun eine AhB) bin ich nun noch ratloser und weiß nicht wie es weitergeht...
Es fing mit Rückenschmerzen und schlappheit an, dann Shuntsymptome die ich von Zeit zu Zeit kenne, einzig mit dem Unterschied, das diesmal Schwäche im Rumpf dazukam wenn der Kopfdruck kam. War er weg, verging auch die Schwäche.
Plötzlich blieb die Schwäche jedoch insbesondere im rechten Arm Plus erneutem auftreten der Spastik im rechten Arm. Einige Zeit später kippte das Handgelenk nach unten, gerademachen ging nicht mehr, die Hand und Finger ließen kraftmäßig leicht nach.
Nach ein paar Wochen kam der linke Arm dazu, wenig später die Hand mit demselben “Bild“'
Flaschenöffnen wurde immer schwerer bis es gar nicht mehr ging bzw nur noch geht wenn die Flasche fast nicht mehr zugedreht ist. Auch der Rumpf wurde schwächer.
irgendwann wurde ich dann aus dem schlaf gerissen mit Krampfenden Schmerzen im rechten Fuß, die Zehen und der Vorfuß verkrampft gewesen. Gleichzeitig brodelte es im linken Fuß innerlich so komisch... das brodeln breitete sich aus, als es im rechten Daumenballen spürbar war, drückte es gleichzeitig eine kleine Beule raus, wie wenn was unter der Haut bewegt. Die krampfartige schmerzen kommen seither immer wieder. Genauso das brodeln.
Es wurde mit der Schwäche immer schlechter, insbesondere in den Händen und Armen. Bzgl der Atmung habe ich das Gefühl oft kurzatmig zu sein, bin verschleimt und kann nicht mehr mit voller Kraft Schnäuzen und mich Räuspern. Seit ein paar Wochen kann ich auch den Kopf nicht mehr aufrecht halten, er kippt nach vorne weg. Die Schwäche in den Händen hat nochmals zugenommen, rechts geht greifen kaum noch, links noch unverändert auf dem schlecjten Stand.
In der Klinik im stationären Rahmen hatte ich Blutuntersuchungen wo viele Werte noch ausstehen. Vitamin b 12 war erniedrigt, wurde bzw wird gegeben aber bis jetzt ohne Erfolg. MRT wo juxtakortikale Läsionen gefunden worden sind. Und eine SEP und Tibialis VEP die auch rechts unauffällig und links arzefaktbedingt nicht beurteilbar war.
Als ich den Ärzten die Symptome schilderte wirkten sie entsetzt und die Stimmung wurde komisch. Man sagte ich würde durchgecheckt. Wurde dann jedoch schnell entlassen mit der Diagnose psychosomatisch bzw es passe einfach nichts zusammen.
In der Reha werde ich psychosomatisch mich durchchecken lassen, jedoch auch Diagnostisch nochmals nachhaken. Denn die Untersuchungen für Muskeln und Nerven wie EMG, NLG etc die ich im Januar hatte wurden alle nicht gemacht. Interessieren würde mich der dortige Stand doch...
trotzdem bin ehrlich beunruhigt weil es immer schlechter wird... und vorallem das mit dem Kopf ist lästig und schmerzhaft, bzgl der Hände umständlich das mir alles schwerer fällt...
drückt mir die Daumen!
einen schönen Samstag bzw Sonntag!
ich bin es nochmals. Leider bin ich immer noch nicht weiter. Nachdem ich am Dienstag entlassen wurde aus der Klinik (bekomme nun eine AhB) bin ich nun noch ratloser und weiß nicht wie es weitergeht...
Es fing mit Rückenschmerzen und schlappheit an, dann Shuntsymptome die ich von Zeit zu Zeit kenne, einzig mit dem Unterschied, das diesmal Schwäche im Rumpf dazukam wenn der Kopfdruck kam. War er weg, verging auch die Schwäche.
Plötzlich blieb die Schwäche jedoch insbesondere im rechten Arm Plus erneutem auftreten der Spastik im rechten Arm. Einige Zeit später kippte das Handgelenk nach unten, gerademachen ging nicht mehr, die Hand und Finger ließen kraftmäßig leicht nach.
Nach ein paar Wochen kam der linke Arm dazu, wenig später die Hand mit demselben “Bild“'
Flaschenöffnen wurde immer schwerer bis es gar nicht mehr ging bzw nur noch geht wenn die Flasche fast nicht mehr zugedreht ist. Auch der Rumpf wurde schwächer.
irgendwann wurde ich dann aus dem schlaf gerissen mit Krampfenden Schmerzen im rechten Fuß, die Zehen und der Vorfuß verkrampft gewesen. Gleichzeitig brodelte es im linken Fuß innerlich so komisch... das brodeln breitete sich aus, als es im rechten Daumenballen spürbar war, drückte es gleichzeitig eine kleine Beule raus, wie wenn was unter der Haut bewegt. Die krampfartige schmerzen kommen seither immer wieder. Genauso das brodeln.
Es wurde mit der Schwäche immer schlechter, insbesondere in den Händen und Armen. Bzgl der Atmung habe ich das Gefühl oft kurzatmig zu sein, bin verschleimt und kann nicht mehr mit voller Kraft Schnäuzen und mich Räuspern. Seit ein paar Wochen kann ich auch den Kopf nicht mehr aufrecht halten, er kippt nach vorne weg. Die Schwäche in den Händen hat nochmals zugenommen, rechts geht greifen kaum noch, links noch unverändert auf dem schlecjten Stand.
In der Klinik im stationären Rahmen hatte ich Blutuntersuchungen wo viele Werte noch ausstehen. Vitamin b 12 war erniedrigt, wurde bzw wird gegeben aber bis jetzt ohne Erfolg. MRT wo juxtakortikale Läsionen gefunden worden sind. Und eine SEP und Tibialis VEP die auch rechts unauffällig und links arzefaktbedingt nicht beurteilbar war.
Als ich den Ärzten die Symptome schilderte wirkten sie entsetzt und die Stimmung wurde komisch. Man sagte ich würde durchgecheckt. Wurde dann jedoch schnell entlassen mit der Diagnose psychosomatisch bzw es passe einfach nichts zusammen.
In der Reha werde ich psychosomatisch mich durchchecken lassen, jedoch auch Diagnostisch nochmals nachhaken. Denn die Untersuchungen für Muskeln und Nerven wie EMG, NLG etc die ich im Januar hatte wurden alle nicht gemacht. Interessieren würde mich der dortige Stand doch...
trotzdem bin ehrlich beunruhigt weil es immer schlechter wird... und vorallem das mit dem Kopf ist lästig und schmerzhaft, bzgl der Hände umständlich das mir alles schwerer fällt...
drückt mir die Daumen!
einen schönen Samstag bzw Sonntag!
