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Thema: Chronisch Progressive Externen Opthalmoplegie ( CPEO)

  1. #601
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    Huhu...
    hab' jetzt mein MRT der Schulter hinter mir. Ergebnis; Sehnenriss. Was jetzt gemacht wird und ob überhaupt was gemacht wird, - weiß ich noch nicht, weil ich noch keinen Doc gesprochen habe.
    Aber wenigstens weiß ich jetzt, warum ich Probleme habe meine Arme zu halten bzw. überhaupt irgendetwas zu halten. Ist ja auch schonmal was ;o)

    @Cassio
    Gute Besserung wünsche ich dir

    LG, Sharon

  2. #602

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    Hallo Sharon,
    Meine Mama hatte das und wurde operiert.
    Aua..das ist nicht gut😔

  3. #603

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    Hallo,
    habe die OP gerade hinter mir,es war zwar kein Riß sie ist nur etwas zerfasert,es wurde alles "entkalkt" so das die Sehne wieder
    mehr platz hat.
    Normaler Weise wäre das eine Ambulante Geschichte gewesen aber Dank mito durfte ich ins KKH,Sonntag eingerückt,Mittwoch
    wieder nach Hause.
    Angenehm war das alles nicht,speziell das wieder erwachen nach der Narkose aber was soll´s habe alles überstanden.
    Wichtig ist nur ein guter Narkose Arzt der auch bereit ist sich im Vorfeld über mito zu informieren.

    Grüße aus Ffm.

  4. #604

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    @vierauge
    hast du denn auch eine CPEO oder eine nicht einordbare Mito-Form?

  5. #605
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    Hallo Vierauge,
    hast du nach der Op denn auch eine Verbesserung gespürt? Oder braucht es ein paar Tage bis man was merkt?
    Die letzte Operation die ich unter Vollnarkose bekommen habe, ist zwar noch nicht so lange her, allerdings wusste man da noch nix von der Mito....das erklärt aber vielleicht, warum ich extrem lange gebraucht habe um richtig wach zu werden. Mir war nur schlecht. Ich konnte die Augen nicht öffnen weil sich dann erst recht alles drehte und mir noch schlechter wurde.
    Ich geh am Dienstag zu meinem Hausarzt und schau mal was er sagt ;o)
    Dir wünsche ich "gute Besserung"
    Lg, Sharon

  6. #606

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    Hallo Sharon,
    Danke für die genesungs Wünsche,
    Bei mir liegt eine CPEOplus vor.
    Eine Verbesserung ist so schnell noch nicht spürbar das wird wohl noch einige Zeit brauchen.Es war die Rede von sechs bis acht Wochen bis ich wieder "voll" einsatzfähig bin.
    Wach bin ich,glaube ich zumindest,relativ zügig gewesen,allerdings habe ich mich wie durchgekaut und ausgespuckt gefühlt,sprechen ging anfangs gar nicht,später dann hatte
    ich eine Stimme wie nach acht Bier,zehn Dornkat und ein Päckchen Rothändle ohne Filter ist aber am nächsten Tag weg gewesen.
    Ab nächster Woche wird es dann mit Physio losgehen und dann denke ich mal wird es schon kommoder gehen.

    Grüße aus Ffm.

  7. #607

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    @Konrad

    Heute hat mir meine Physiotherapeutin aufgeschrieben welche Lockerungen sie jede Woche von den Füßen, über die Beine zu den Armen macht, also einmal komplett rundherum.
    Sie behandelt die Triggerpunkte, verbunden mit manuellen Querdehnungen an den großen Muskeln. Mobiilsiert die Füße und behandelt auch dort die Triggerpunkte. Ist zwar oft auch etwas schmerzhaft, aber im Endeffekt tut es mir gut.
    Anschließend macht sie dann krankengymnastische Übungen oder geht mit mir ins angeschlossene Fitnessstudio. Dort lässt sie mich leichte Übungen, mit ganz wenigen Wiederholungen machen. Denn Übungen, die ich zu oft wiederholen muss, machen Schmerzen und tun mir gar nicht gut.

    Hoffe, ich konnte dir damit helfen.
    LG

  8. #608
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    Huhu....es gibt Neuigkeiten
    ich war nun beim Schulterspezialisten und dieser hat sich zunächst einmal die Bilder vom MRT angeschaut, ein paar Fragen gestellt, mich ein paar Übungen machen lassen und anschließend gesagt:" Also entweder sind sie hart im Nehmen, oder aber sie sind nicht ganz ehrlich zu mir, was ihre Schmerzen betrifft".
    "Häh? Warum? Ich sag' doch, es tut weh. Immer".
    Wie auch immer. Er meint auf jeden Fall, dass die Sehne nicht gerissen, sondern nur gequetscht wird. Aber er meint auch, dass die Schulter nicht das eigentliche Problem wäre, sondern das die Halswirbelsäule das eigentliche Problem ist.
    Nun wird also zunächst einmal ein MRT der HWS gemacht um ein Bandscheibenvorfall in diesem Bereich auszuschließen...
    Bin gespannt.

  9. #609

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    Hallo smoykie,
    zu deinem Beitrag ist mir das Impingement Syndrom eingefallen, war meine letzte Diag. Okt.2017 bei der Schulter rechts.

    HWS MRT, sämtliche Bandscheiben mit ausnahme der Bandscheibe HW 2/3 sind erheblich höhengemindert . In den Segmenten HW 3/4 -6/7 multisegmentale Spondylose.

    Retrospondylotisch überbaute Dorsalprotrusionen finden sich in den Segmenten HW 3/4 bis HW 7/T1. Bei HW 4/5 leichte Pelottierung des Myelom durch Bandscheibengewebe bzw. retrospondylotische Ausziehungen. In den übrigen genannten Segmenten das Myelom durch Bandscheibengewebe tangiert jedoch nicht erkennbar pellotiert.



    Hast du dein MRT HWS schon hinter dir?

    lg Konrad
    Geändert von Konrad (24.06.2018 um 10:58 Uhr)

  10. #610
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    Moin Konrad,
    Nein, hab ich noch nicht. Der Termin dafür ist in zwei Wochen.
    Ich versteh' jetzt nicht all zu viel von dem was du geschrieben hast, - zu viele Fremdwörter ;o) aber wurde denn was "dagegen" getan oder wurde es bei dem Wissen um das Warum, belassen?
    Das "witzige" daran ist ja, dass ich im Grunde wegen den Problemen im oberen Bereich, damals vor vier Jahren, im Krankenhaus untersucht wurden bin und als beim Gespräch mit der Neurologin die Mito ins Gespräch kam, weil mein Sohn daran erkrankt ist, hat man quasi beschlossen, dass die Mito bei mir diese Probleme verursacht, weil mein Sohn diese Erkrankung ja auch "nur" hätte von mir haben können.
    Also hat man auch nichts anderes mehr getan als nach der Mito zu suchen. Die ja dann auch entdeckt wurde. Es ist demnach möglich, dass die Probleme im oberen Bereich gar nichts mit der Mito zu tun haben, sondern tatsächlich "nur" von der Wirbelsäule herrühren. Die Frage wäre dann nur noch, kann man das beheben und wenn ja, wie?
    Wie gesagt, ich bin gespannt ;o)

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