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Thema: Humangenetik

  1. #21

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    Danke pelztier.

    Meine Tochter hat eine SD-UF und meine Mutter hatte das auch, bei meiner Mutter hat man die SD entfernt wg. Basedow.

    VG, Angelika

  2. #22

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    Eine primäre SD-UF ist ja erst einmal recht häufig; in vielen Fällen handelt es sich dabei aber um autoimmune Formen (Hashimoto).
    Ich habe aber eine nicht-autoimmune Form, und eine SD-UF in Rahmen einer Mito ist auch nicht autoimmun verursacht.

  3. #23

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    Soviel ich noch weiß, war das bei meiner Mutter nichts autoimmunes. Bei meiner Tochter ist es das mit Sicherheit nicht. Aber wie du schreibst kommt es recht häufig vor.

  4. #24

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    Zitat Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
    wobei auch die Regulation und/oder Produktion manch anderer Hormone in der Hypophyse nicht so ganz zu funktionieren scheint.
    Wie äußert sich das bei dir?
    Sicherlich warst du schon öfters beim Pneumologen. Was hattest du für Tests?

  5. #25

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    Zitat Zitat von sandmann Beitrag anzeigen
    Soviel ich noch weiß, war das bei meiner Mutter nichts autoimmunes. Bei meiner Tochter ist es das mit Sicherheit nicht. Aber wie du schreibst kommt es recht häufig vor.
    Hallo Angelika, wichtig wäre, für deine Tochter abzuklären, ob da ein Kalter Knoten ist, spürt sie denn beim Schlucken einen Kloß im Hals, hat sie Atem Not, wenn ja ? wäre es möglich, sollte sie einen Knoten haben, der auf die Luftröhre drückt, war so bei mir.

  6. #26

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    Da bei meiner Tochter ein Aneurysma des Truncus brachyocephalicus unmittelbar proximal des Carotisabgangs diagnostiziert wurde, denke ich das das im Echo aufgefallen wäre.

  7. #27

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    Ja, heutzutage kann man kalte Knoten auch wenn er nur wenige Millimeter groß ist, im Ultraschall erkennen, und wenn sie keine Probleme beim Atmen und Schlucken hat, würde ich sagen da ist keiner.

  8. #28

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    Hallo Konrad,

    hatte ja sein können. Danke!

  9. #29

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    Tja, so ganz genau diagnostiziert ist das Endokrinologische bei mir noch nicht.
    Aber ich habe eine zentrale Komponente bei der SD-UF, sprich von der Hypophyse. Das äußert sich in zuweilen niedrigen TSH-Spiegel bei erniedrigten freien Werten.
    Außerdem stimmt etwas mit der Regulation meiner Eierstöcke bzw. Geschlechtshormone nicht.
    Ich habe seit meiner Pubertät auch ein ziemlich männliches Behaarungsmuster und für eine Frau eine starke Behaarung (nur nicht mehr in den distalen Extremitäten, da sind die Haare inzwischen weg wegen der Neuropathie bzw. trophischen Störungen), wenn ich auch zum Glück keinen sichtbaren Frauenbart habe.
    Dann habe ich mal zu viel Cortisol, dann eher recht wenig.
    Das Ganze führt bei mir zu einem recht stark fluktuierenden Stoffwechsel mit einem mal im Vergleich deutlich höheren Grundumsatz und mal niedrigem Grundumsatz.
    Und einstellen lassen sich dadurch die SD-Hormone leider nicht mehr wirklich.
    Geändert von pelztier86 (28.09.2018 um 16:43 Uhr)

  10. #30

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    Danke für die Antwort.

    VG Angelika
    Geändert von sandmann (28.09.2018 um 21:42 Uhr)

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