Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 18 von 18

Thema: Off Topic...

  1. #11

    Standard

    Zitat Zitat von smoykie Beitrag anzeigen
    Hab' das mal hierher kopiert, dann kann auch keiner meckern ;o)

    (Baal) Das ist so Schön,
    das du diesen Hunden ein Zuhause gibst🐶🐶🐶😘😘😘😄 (/Baal)

    Das ist es und eins meiner Hobbys, - Tiere retten
    Im Moment hab' ich noch sieben Kamerunschafe, 19 Hühner/Hähne, eine Gans und vor knapp acht Wochen noch zwei Kaninchen gerettet, die zu Weihnachten geschlachtet wurden wären...das spendet extrem viel positive Energie und sehr viel Freude. Vor allem dann, wenn man sieht wie wohl sie sich fühlen 🤗

    Hallo smoykie,
    Ich finde es echt bewundernswert, dass du dich so für diese Tiere einsetzt!

    Darf ich dich fragen, wie du es körperlich aber auch finanziell schaffst?
    Oder hilfst du stundenweise und ehrenamtlich bei einer Tierschutzorganisation mit?

    Ich habe "nur" noch einen Therape/Besuchshund, mit dem ich einmal die Woche ehrenamtlich im Seniorenheim Demenzkranke besuche.
    Das bringt mich zwar an meine körperlichen Grenzen, aber es gibt nichts erfüllenderes für mich , als in dieser Zeit den "vergessen" Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie für den Moment ins Hier und Jetzt zu holen...

    Sehr gerne würde ich auch ehrenamtlich im Tierheim mithelfen, dass schaffe ich aber körperlich nicht mehr...

    Ich habe die letzten Jahre auch ehrenamtlich als Ausbildungswart in einer HS mitgeholfen.
    Dort habe ich leider nicht nur die positiven Seiten der Tierrettung miterlebt. Die Realität im Alltag, mit so einem (meist traumatisierten und verhaltensgestörten) Hund, überfordert die meisten Tierretter leider enorm...
    Und es gibt keine Hilfe/dauerhafte Betreuung der Organisationen im häuslichen Umfeld. Einen Couch zu finanzieren, ist für die meisten nicht möglich. Im schlimmsten Fall endet es für den Hund wieder im Tierheim...

    Meiner Meinung und persönlicher Erfahrungen nach, sollte man sich immer kritisch mit der Frage: "Was ist Tierliebe?"... auseinandersetzen!

    Meine Nachbarin "sammelt" Straßenhunde" aus Rumänien. Sie lebt in einer kleinen Sozialwohnung, hat zwei Kleinkinder, kein Einkommen und keine Zeit und Lust sich mit den Hunden zu beschäftigen. Sie dienen als Spielzeug für ihre Kinder. Schnappen die Hunde dann mal zu, weil sie keine Rückzugsmöglichkeit haben, dann.... :-(
    Für Impfen, Wurmkur, Ungeziefer Behandlung,... fehlt natürlich das Geld

    Solche Menschen haben ein hohes Ansehen in Tierschutzorganisationen und bekommen auch ihre Hunde, weil niemand die Haltung vor Ort kontrolliert.
    Vielleicht kannst du ja mal aus deiner Erfahrung Tipps geben, wie man Tieren (unter nicht so perfekten Bedingungen) ein Zuhause bieten kann, denn die Sache ansich ist perfekt...

    Sorry, dass ich es vielleicht zu kritisch sehe, doch die Realität hat nicht immer die rosarote Brille auf und hinter die Kulisse scheint selten die Sonne hinein.
    Trotzdem freue ich mich natürlich über jeden geretteten Hund (Tier), dass ein gutes und liebevolles Zuhause gefunden hat... ;o)

  2. #12
    Registriert seit
    03.07.2015
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    686
    Blog Entries
    1

    Standard

    Moin Kraftlos,
    Klar darfst du aber vorweg....wie jetzt? Deine Nachbarin sammelt Hunde, - um was mit ihnen zu tun? Das hab' ich noch nicht verstanden.
    Vermittelt sie diese Hunde weiter? Oder behält sie die Hunde Zuhause? Wenn sie sie behält, wo bekommt sie dann das Geld für die Hunde her? Und eigentlich muss man so ein Fragebogen ausfüllen, wo man bestätigt, das Geld zu haben um die Tiere auch zu versorgen, ebenso um auch mit ihnen zum Doc zu gehen und so was alles. Gut. Das wird meist nicht überprüft und bei mir war auch nicht immer jemand "gucken gekommen" ob es den Tieren tatsächlich gut geht.b
    Aber ob sie sie nun behält oder weiter vermittelt, wenn du meinst es geht ihnen dort nicht gut, hättes du ja auch mehrere Möglichkeiten was zu tun bzw. diesen Hunden zu helfen
    Wenn du die Tierschutzorganisation kennst, die vielleicht gar nix davon wissen, denen die Information mal zu kommen lassen, per E-Mail oder/ und da gibt es noch die tierretter.de Seite. Dort kann man denen auch mitteilen wenn was nicht in Ordnung ist. Oder dem Tierschutz vor Ort melden, - obwohl das wahrscheinlich weniger was bringen wird. Unsere Hündin war auch in so einem Haushalt, allerdings mit fünf kleinen Kindern. Nach einer Beschwerde einer Nachbarin, schaute "man" sich das an und war der Meinung; Hundekörbchen ist da. Alles Okay!
    Diese Nachbarin kaufte den Hund dann quasi frei, als diese Familie zum WE hin kein Geld mehr hatten und sich welches leihen wollte, von besagter Nachbarin. Und weil diese Menschen dann glaubten, sie könnten das dicke Geld machen, besorgten sie auch schon den nächsten Hund. Diesmal hat die Nachbarin aber die Arge informiert und die wiederum haben 1. dafür gesorgt, dass der Hund wieder weg kam und der Familie einen Sozialpädagogen ans Bein geheftet...
    Sachen gibt's!

    Nun zu deinen Fragen,
    ich bin in keiner Tierschutzorganisation tätig. Die Tiere sind alle bei mir zu Hause. Einige schon seit 10 Jahren. Finanziell ist es so, dass, - bis auf die Hunde, alle sich selbst versorgen können. Nur im Winter füttere ich zu und natürlich bekommen auch sie täglich ihr Leckerlie.....Was wäre ich sonst für ein Freund ;o)
    Finanziert wird ihr Leben da durch, dass ich auf vieles verzichte; Urlaub, Klamotten, Schuhe, Kosmetik, Schnickschnack, Kino oder was es sonst noch so an total überflüssigen Dingen gibt. Schuhe und Klamotten kaufe ich nur dann, wenn meine alten Kaputt sind. Ich hab' also ein paar Sommerschuhe und ein paar Winterschuhe. Nicht viel, aber zwei paar Schuhe kann ich nicht tragen
    Kräftemäßig....
    es ist tatsächlich sehr sehr anstrengend und ich muss vieles anders Organisieren und aber vor allem anders Denken. Wenn ich z. B. heute den Schafstall ausmiste, dann wird im Haus eben nix gemacht. Und mit Denken meine ich; Juhuuu, ich kann mich in meinem kuscheligen Bett genauso bequem reinlegen, wie ich es heute früh verlassen habe. Wie schön 😊 Im Klartext; keine Betten gemacht.
    Oder kein Staub gewischt oder gesaugt, - Na, und. Bin doch nicht der Sklave meines Staubs, - sagte mir mal eine Bekannte. Genau. Ich auch nicht ;o)
    Nur so geht es, - einigermaßen. Auch wenn ich es hin und wieder übertreibe.
    Andrerseits, wenn ich meine Tiere abgeben würde, damit mein Körper sich besser fühlen würde, wäre meine Psyche total am Arsch. Was nützt mir ein besseres körperliches Befinden, wenn meine Seele nur noch weint???
    Ich wüsste auch nicht, wozu ich am Morgen noch aufstehen sollte. Und ich würde auch nicht aufstehen. Nee, meine Tiere gebe ich genauso wenig weg, wie ich meine Kinder weggeben würde. Das geht nicht!

    Nächste Frage an dich...
    Was meinst du mit Tipps? Für Dich und dein Zuhause?

  3. #13

    Standard

    Moin smoykie,

    Ne, ich persönlich brauche jetzt nicht die Tipps. Ich habe es akzeptiert, dass ich mehr als aktuell nicht schaffe. Hut ab, vor deiner Leistung, ich würde wahrscheinlich nach dieser Arbeit nur noch kriechen können ;-)...

    Den Tipp meinte ich eher für die Menschen, die körperlich noch weniger in der Lage dazu sind, aber für ihre Seele ein lebendiges Wesen bei sich bräuchten...
    Vllt. gibt es da ja Hilfe und Unterstützung über diese Organisationen... Nu ja, kann sich auch jeder selbst informieren, der das möchte.

    Zu meiner Nachbarin: Natürlich hat sie die Hunde zwecks weitervermittlung bekommen. Die Organisation kenne ich nicht. Ich weiß nur, dass sie aus Rumänien kommen...
    Natürlich habe ich versucht zu helfen. Einen der Hunde habe ich erst über Monate auf meine Spaziergänge mitgenommen. Da es draußen mit meiner Hündin so gut "passte", habe ich mit meiner Familie beschlossen, ihn ganz zu nehmen. Sie wollte es erst nicht, weil er so ein tolles Spielzeug für die ältere Tochter ist. Doch ich konnte ihr ins Gewissen reden und er zog bei uns zur Probe ein...
    Und dann fingen die Probleme an und er zeigte sein Verhalten, wie man sich als Straßenhund "durchbeißt"..
    Es stellte sich dann auch raus, dass die Hunde weder gemeldet noch versichert sind.
    Nachdem meine Hündin mehrmals so übel zerbissen wurde und ich auch noch die Tierarztkosten am Hals hatte, musste er schweren Herzens wieder zurück... Ich hätte ihn kurze Zeit später an neue Besitzer vermitteln können, doch das wollte/will sie nicht mehr. Seitdem ignoriert sie mich gänzlich.
    Momentan hat sie nur noch den Einen. Zwei sind gestorben und zwei hat ihre Mutter unfreiwillig übernommen...
    Man kann jetzt nur hoffen, dass sie sich keinen Neuen besorgt!

  4. #14
    Registriert seit
    03.07.2015
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    686
    Blog Entries
    1

    Standard

    Moin Kraftlos,
    wenn sie die Hunde nur zur Vermittlung bei sich hält, müssen die Hunde auch nicht gemeldet sein. Und mit der Versicherung verhält es sich von Organisation zu Organisation anders. Da kenn' ich mich aber nicht wirklich mit aus.
    Da hast du aber üble Erfahrungen gemacht. Das ist natürlich doof. Für alle Betroffenen. Ich hoffe, eurer Hündin geht es wieder gut.
    Ich krieche auch nach so einer Arbeit wieder ins Haus, leg' mich auf'em Sofa und penn erstmal vier Stunden, - und am nächsten Morgen fühl ich mich, als hätte mich ein LKW überrollt, weil echt alles weh tut...aber ich hab's mir nunmal so ausgesucht ;o)

    Achso...ein lebendiges Wesen, - die sie für ihre Seele bräuchten.
    Hhm, - Es gibt zum Beispiel Katzen die aufgrund ihrer Erkrankung/Behinderung nicht nach draußen dürfen/sollen. Da gibt es eine Gruppe bei Facebook, nennt sich; Katzen mit Handicap suchen ein Zuhause...
    Möglichkeiten für Mensch und Tier was zu tun gibt es bestimmt aber man müsste halt auch den Menschen kennen und wissen, was geht, - was geht nicht.

  5. #15

    Standard

    Hallo ihr Beiden,
    Ich könnte mir vorstellen, das eine Katze was Liebes für dich wäre Kraftlos. Hol dir vl ein eh. Wohnungskatzerl aus dem Tierheim, ein Mädchen, die sind besonders dankbar wenn du sie rettest. Ich habe meine 1 Katze vom Bauernhof -eine rote und meine 2 Katze ist vom Tierschutz und die hat nur 1 Auge. Und vor allem die 2 ist besonders lieb und verschmust.
    Außerdem betreue ich seit einigen Wochen Streuner Katzen und habe schon 2 Katzen erfolgreich vermitteln, die anderen füttere ich 1 mal am Tag oder jeden 2 Tag und wenn ich nicht kann macht das ein alter Mann, der mir dabei hilft. Und für den Winter muss ich jetzt noch einige Verschläge bauen, damit sie was zum Verkriechen haben. Das ist eine schöne Aufgabe und die Katzen danken es mir mit Liebe. Und mein Hund ist 3 Jahre alt und ist eine Gasgeber. Der hält mich auf Trab. Und wenn ich noch so fertig bin, er treibt mich raus! Das ist manchmal echt mühsam, vor allem, wenn mir dann eh schon vom letzten Spaziergang alles weh tut und ich musst trotzdem wieder gehen.... Ich lege mich danach auch oft einfach mal für 1/2 Std oder länger auf die Couch wenn ich fertig bin.
    Ich könnte im Übrigen auch nicht ohne Tiere leben, sie geben mir viel Kraft und Liebe!

  6. #16
    Registriert seit
    03.07.2015
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    686
    Blog Entries
    1

    Standard

    Moin Baal,
    ich glaube, Kraftlos hatte nicht für sich gefragt, sondern eher für andere Menschen die gesundheitlich angeschlagen sind aber dennoch ein bisschen Leben in ihrer Bude haben möchten ;o)
    Ich hatte mir vor fünf Jahren auch einen Kater von einem Bauernhof geholt. Einen kleinen roten Kater, der in einem erbärmlichen Zustand war. Sein Name; Fletscher.
    Fletscher war knapp neun Wochen alt und hat irrsinnig viel Aufwand gekostet, ihn wieder fit zu bekommen.
    Ich weiß nicht, ob du es schonmal erlebt hast, aber manchmal ist man vor allem mit Katzen, auf einer bestimmten Art und Weise verbunden. Seelenverwandt so zusagen. Ich war mit Fletscher verbunden. Wir waren eins. Ich wusste immer, ob es ihm gut ging oder nicht, - auch wenn er unterwegs war.
    Im letzten Frühjahr allerdings musste mein kleiner Kater, im Alter von nur vier Jahren, vom Tierarzt eingeschläfert werden, weil er auf seinen letzten Streifzug so übel verletzt wurden ist, dass keine Rettung mehr möglich war. Er hat trotz der Schwere der Verletzung in seinem Gesicht, es gerade noch nach Hause geschafft.
    Für mich war es das schlimmste was mir jemals passiert ist und ich stand total unter Schock!!! Irgendwie heute immer noch. Er musste gehen, - aber ein Teil von mir ist mit ihm gegangen...
    Meine erste "eigene" Katze hatte ich mit sie siebzehn Jahren bekommen. Ihr Name war Smoykie.
    Smoykie hab' ich mit der Flasche aufgezogen. Sie hatte die Augen noch geschlossen als ich sie fand. Sie hat mich fast Achtzehn Jahre begleitet und musste drei Monate vor ihrem achtzehnten Geburtstag wegen einer Leberzirrhose eingeschläfert werden.
    Es hat über 16 Jahre gedauert, bis ich ihren Tod verwunden hatte und bereit war, einen weiteren Seelenverwandten in meinem Leben zu lassen. Fletscher. Aber es sollte wohl nicht sein...
    Toll! Das du diesen kleinen zauberhaften, mystischen Wesen das Leben erleichterst 

  7. #17
    Registriert seit
    03.07.2015
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    686
    Blog Entries
    1

    Standard

    Ach...Konrad,
    wenn ich das so lese, bekomme ich wieder Herzschmerz und doch wieder Sehnsucht nach einer Katze...
    Aber du hast recht. Es gibt solche Einrichtungen. Die sind aber noch rar gesät. Es gibt mittlerweile sogar Krankenhäuser die Tieren den Zugang als Besucher gewähren und es auch befürworten, eben weil sie erfahren haben, dass Tiere eine ausgesprochene hohe heilsame Wirkung auf Menschen haben.
    Und, - wie Kraftlos bereits angesprochen hatte, auch Wohnheime die den Menschen dort auch den Besuch von Tieren erlauben bzw. diese unterstützen...

  8. #18

    Standard

    Moin!

    Ja Koni, es gibt vereinzelt Wohnheime, wo das eigene Haustier mitgebracht werden darf. Es gibt ebenso Wohnheime, die selber schon Tiere haben (Aquarien, Vogelvolgere, Nager,....).
    Ob man jedes Haustier mitbringen darf, wage ich zu bezweifeln. Die Pfleger, die sowieso schon vieeeel zu wenig Zeit für den Menschen haben, können nicht diese Zeit auch noch mit Gassi gehen oder Hundebschäftigung ausfüllen.
    Und es ist auch nochmal ein großer Unterschied, ob bspw. ein Rotti, Dobermann oder Dackel mit einzieht.
    Bei Katzen sieht das bestimmt anders aus...

    Und auch nicht jeder darf mit seinem Hund als "Besuchshund" in eine Soziale Einrichtung.
    Der Hund muss einen ziemlich harten Wesens-/Verhaltenstest bestehen, bevor er überhaupt die Ausbildung zum Besuchs und/oder Therapiehund starten darf. Auch ein Gesundheitscheck ist Pflicht.
    Und dann gibt es noch die unterschiedlichen Schwerpunkte: Kita, Schule, Senioren.
    Wir haben die Zulassung für alle Bereiche.

    Bei meinem letzten Einsatz durfte ich life erleben, warum diese Voraussetzungen so wichtig sind.
    Während ich mit meiner Hündin (die natürlich immer frei herumläuft zwischen den Senioren), bei der "Arbeit" war, kam eine Frau mit ihrem ca. 2 Jahre alten Golden Retriever Rüden an der Leine in den Wohnbrreich. Sie wollte eine Patientin besuchen. Als sie mich und meinen Hund sah, leinte sie ihren total aufgedrehten Hund ab, damit er mit meiner "spielen" darf. Bevor ich und die Pfleger realisiert hatten, was sie gemacht hat, ist der Rüde wie eine wilde Sau durch den Raum gestürzt, hat die unvorbereiteten Senioren angesprungen und fast zu Sturz gebracht. Dann hat er sich auf meine kleine Hündin gestürzt um mit ihr zu spielen...
    Nun ja, sein Spiel hat er nicht bekommen, dafür mächtig eins drüber von meiner Kleinen, die das überhaupt nicht toleriert hat, wie er sich bei "ihren" Menschen aufführt. Die Dame war leider überhaupt nicht einsichtig und beleidigt, als ich dazwischen gegangen bin und ihren Hund "einfangen" und zur Ruhe bringen musste. Sie konnte (oder wollte) das nämlich nicht
    Sie meinte nur, dass sie in die Hundeschule geht und dort gelernt hat, Hunde dürfen nicht angeleint spielen... Boahhh, da bin ich innerlich fast geplatzt über so viel Naivität. Ein Seniorenheim ist doch kein Hundespielplatz...

    @Ball
    Ich will keine Katze mehr. Ich hatte 4, davon waren zwei Katzen als Babys ausgesetzt (bzw. in einer Tüte aus dem fahrenden Auto entsorgt) worden und zwei sind mir zugelaufen. Ich war noch nie ein Katzenfan und trotzdem sind sie bei mir gelandet... Auf die letzte Katze habe ich dann plötzlich so eine schwere Allergie (Atemnot) entwickelt, dass ich sie zu meiner Freundin geben musste (wo sie immer noch glücklich, wenn auch alt), lebt...
    Das Erlebnis möchte ich nicht nochmal haben, darum auch keine Katze mehr ;o)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •