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Thema: Muskelbiopsie

  1. #71
    Registriert seit
    26.06.2007
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    3.256

    Standard

    Bei der Biopsie werden mehrere Gewebeschichten durchtrennt, die nachher einzeln genäht werden.
    Vielleicht ist eine tiefere Schicht (z.B. die Faszie) nicht richtig vernäht worden.

    Wenn das immer noch nachblutet, sollte man natürlich darauf achten, dass sich da keine Entzündung bildet.
    Man bestreite keines Menschen Meinung; sondern bedenke, daß wenn man alle Absurditäten, die er glaubt, ihm ausreden wollte, man Methusalems Alter erreichen könnte, ohne damit fertig zu werden.
    (Arthur Schopenhauer)

  2. #72

    Standard

    Etwas hat das bei mir auch nachgeblutet, das hab ich durch den Verband gesehen und dann, als ich ihn abmachen wollte.
    Blöd ist halt wenn man das immer wieder runter macht wenn das Pflaster an der Wunde klebt.

    Sollte die Stelle "warm" werden würd ichs beobachten.

  3. #73

    Standard

    Ich glaube, die Blutung aus der Wunde hat jetzt weitgehend aufgehört, aber die Hämatome sind immer noch fett da, auch die, die plötzlich nur wegen der Blutdruckmanschette und den Kompressionsbinden entstanden sind; ebenso sind noch alle blauen Flecken von den Blutentnahmen vorhanden.
    Ich sollte vll. doch meine Gerinnung bei meinem Gerinnungsarzt überprüfen lassen.
    Vll hat sich da etwas verändert, auch wenn ich bisher nie Probleme mit Blutungneigung unter meienr Medikation hatte.
    Ich habe jetzt die Werte von meiner Vorstellung in der Pneumologie/Thoraxklinik letzten Dienstag erhalten.
    Da war der HB/Hkt jetzt auch erniedrigt, der HB innerhalb einer Woche von 14 auf 11, und das "nur" bei einer Sickerblutung.
    Weiß nicht, ob das nicht vll. wieder eine Episode mit Hämolyse ist, die ich schon einmal hatte.
    Die kann die Gerinnung ja auch beeinflussen.

    Pneumologisch bestand dieses Mal eine mittelgradige Restriktion bei schwergradiger Einschränkung der Atemmuskulaturkraft (Pimax 19% des Solls).
    In den alten Belastungsuntersuchungen/Spiroergo schwere Restriktion unter Belastung und Hinweise auf eine deutliche Limitierung des Schlagvolumens.
    Den Prof. und Experten für Spiroergo konkret befragt, stimmte er mir aber zu, dass aktuell die kardiale Limitierung führend sei zusammen mit dem metabolischen-muskulären Defekt, wenn auch die vent. Restriktion def. klinisch relevant sei.
    Empfehlung zu Überprüfung der nächtlichen Atmung.

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