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Thema: Reha bei Prvatversicherten

  1. #1

    Standard Reha bei Prvatversicherten

    Kennt sich jemand aus wie die Reha läuft bei Privatversicherten??

  2. #2
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    Standard

    Hallo ageno,
    Grundsätzlich sind für die Kosten einer Reha die Rententräger zuständig und die Verwaltung machen die Krankenkassen. Im Leistungskatalog Deiner privaten Krankenversicherung müsstest Du Hinweise über Maßnahmen einer Rehabilitation finden.

    Zitat aus http://www.private-krankenversicheru...hp?beitrag=971
    "Die Kosten für Rehabilitationsmaßnahmen (Reha-Maßnahmen) werden von den gesetzlichen Rentenversicherungsträgern (BfA und LVA), Berufsgenossenschaften und ggf. von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
    Reha-Maßnahmen dienen der Wiederherstellung der Arbeitskraft. Deshalb sind grundsätzlich die Rentenversicherungsträger zuständig. Die gesetzlichen Krankenkassen haben hierbei überwiegend eine Verwaltungsaufgabe, während die Leistungen von den Rentenversicherungsträgern übernommen werden.
    Eine Anschlussheilbehandlung ist eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme, die sich unmittelbar an die Behandlung im "Akutkrankenhaus" anschließen muss.
    Wenn es sich bei der Anschlussheilbehandlung nicht um eine Rehabilitationsmaßnahme der gesetzlichen Träger handelt, stellen die privaten Krankenversicherungen für medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlungen grundsätzlich Leistungen zur Verfügung. Zu beachten ist jedoch, dass die Anschlussheilbehandlung in der Regel in so genannten "gemischten Krankenanstalten" stattfindet, also Einrichtungen, in denen neben medizinisch notwendigen stationären Heilbehandlungen auch Kur- bzw. Sanatoriumsbehandlungen durchgeführt werden, für die keinesfalls ein Leistungspflicht besteht.
    Bei einem Aufenthalt in einem "gemischten" Krankenhaus müssen Sie daher unbedingt eine vorherige schriftliche Leistungszusage bei Ihrer Versicherung einholen. Sonst haben Sie keinen Anspruch auf Versicherungsleistungen"

    Ein Anruf bei Deiner PK hilft Dir vielleicht auch weiter, da die Leistungen bei den PK unterschiedlich gehandhabt wird.
    Einen lieben Gruss
    Uschi
    Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen.
    Lucius Annaeus Seneca
    Mein 1. Buch über PLS / ALS ist auch als E- Book erhältlich: http://www.schulz-kirchner.de/bueche...kt-e-book.html
    und nach meinem Signaturspruch: am 2. Buch arbeite ich noch momentan.

  3. #3

    Standard

    Danke für den Hinweis. Ich werde mal bei meiner privaten Krankenkasse nachfragen, ob das möglich ist. Es wäre echt toll, wenn meine Kasse so einen Reha-Aufenthalt übernehmen würde. Ich habe aber auch des Öfteren erlebt, dass die eine private Krankenkasse die Maßnahme XY übernommen hat während die andere keinen Cent übernommen hat. Man sollte daher auch immer direkt bei der eigenen Krankenkasse nachfragen, sodass man später nicht seine blaues Wunder erlebt, wenn eine Rechnung im Postfach sein sollte.
    Geändert von woetze (21.01.2012 um 13:36 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Ja, das stimmt. Zum Teil ist es bei den jeweiligen Krankenkassen sehr unterschiedlich. Von daher sollte man in der Tat auf Nummer sicher gehen und lieber im Vorab bei der eigenen Krankenkasse nachfragen!

  5. Standard

    Meine Versicherung mit dem grossen V war in meinem Fall recht unkompliziert, das ging alles ganz leicht ueber die Buehne.
    Bei einem Freund gestaltete sich der Antrag schon schwieriger obwohl wir so ziemlich dieselben Krankheitsbilder haben.
    Sicher wären dann auch diese ambulante Pflegedienste interessant für euch.
    Geändert von Forenuser (03.03.2012 um 08:53 Uhr)

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