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Wie bewältigt ihr die Teppe in den ersten Stock am besten ?

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    Wie bewältigt ihr die Teppe in den ersten Stock am besten ?

    Hallo zusammen, wir bewohnen zwei Stockwerke und da das bewältigen bzw. gehen der Treppen für meinen Mann immer mühsamer wird, fragen wir uns, welche Lösung ist am besten?
    Vom Sitzlifter wurde uns bereits abgeraten, da dieser auf Dauer nutzbar ist, da mein Mann irgendwann nicht mehr eigenständig sitzen kann. Bevor wir jetzt so viel Geld investieren, hier mal die Frage in die Runde: wie habt ihr das Problem Treppe im Haus gelöst und welche Zuschüsse gibt es (außer die von der Krankenkasse)?

    Vielen Dank für ein paar Rückmeldungen, viele Grüße

    #2
    Das Liften mit dem Sitzlifter funktioniert eher nur kurzfristig.

    Mit Deckenlifter können bei manchen Treppenaufgängen die Etagen überwunden werden. Ist nicht bei jedem Treppenaufgang zu installieren.
    Aber, es ist auch nicht preisgünstig und macht schon Aufwand beim Liften über Etagen. Das Liften ist zeitaufwändig und tlw. ein bisserl gefährlich im fortgeschrittenem Krankheitsstatium.
    Bei einigen Betroffenen hatte dies sogar die KK finanziert (ob mit Pflegekasse k.A.).

    Leider mussten wir mit fortgeschrittener ALS alle Treppen "links liegen" lassen.
    Nur bis zu 4 Stufen (Hauseingang von Freunden) mit einer mega langen Rampe konnten dann wackelig mit Rolli uberwunden werden.

    Bekannte von uns hatten einen Plattform-Lifter, da passte sogar der E-Rolli drauf. Die hatten aber einen äußerst großzügig breiten Treppenaufgang - so "herrschaftlich".
    Aber wehe der hatte einen Defekt - was immer wieder vorkam.

    Da bleibt wohl doch nur möglichst das Leben auf einer Etage zu verbringen - soweit es machbar ist (WC, Bett im WZ usw.).



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      #3
      Guten Morgen Frl.Maja,

      es gibt für Treppenhäuser nicht nur Sitzlifter, sondern auch Plattformlifter. Wenn du mal in die Suchmaschine nach Plattformlifter suchst, findest du verschiedene Hersteller und die solltest du für eine Beratung bestellen. Fordere verschiedene Kostenvoranschläge an, die du dann bei der Pflegekasse im Zuge der Wohnumfeldverbessernden Massnahme einreichst. Dort bekämst du bis zu 4000 € und den Rest der Summe könnte man bei der Eingliederungshilfe beantragen.
      Wenn ihr zur Miete wohnt, muss der Vermieter noch zustimmen.
      Liebe Grüße
      Sandra

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        #4
        Hallo Frl. Maja,
        wenn ihr im Eigentum lebt, könnt ihr auch mal nach "Privataufzug" oder "Fahrstuhl für Einfamilienhaus" suchen. Vielleicht gefällt euch das besser?
        VG, nautilus

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          #5
          Hallo zusammen,

          vielen Dank für die Rückmeldungen. An einen Plattformlifter hatten wir auch schon gedacht. Nur kurz als Rückmeldung: wir leben in einem eigenen Einfamilienhaus über 2 Etagen. Das Bad liegt leider oben und wurde gerade erst barrierefrei umgebaut. Im Erdgeschoss befindet sich lediglich ein Gäste-WC welche aber nicht zum Bad umgebaut werden kann. Ich denke, wir müssen auf jeden Fall eine Lösung für die Treppe finden. Die Frage ist, ob ein Plattformlifter hier ausreichend Platz hat. Ein Deckenlifter kommt nicht in Frage.

          Wir werden jetzt mal 3 Firmen anfragen und uns beraten lassen. Evtl. geht auch - wenn wir Glück haben - ein Senkrechtlift, da die Treppe, sie geht oben einmal etwas um die Kurve, ein bisschen Abstand hat. Die Frage ist, ob der reicht. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten und hier nochmal schreiben, wie wir es lösen werden.

          Wir haben Pflegegrad 3. Von daher gibts mit Sicherheit eine Zuschuss (Tropfen auf den heißen Stein :-) Von dem Zuschuss über die Eingliederrungshilfe habe ich noch nichts gehört. Danke für den Tipp, ich werde das mal nachlesen. Gibts sonst noch Gelder, die man beantragen kann?

          Zudem brauchen wir auch für den Hauseingang außen einen Plattformlifter für 6 Stufen. Das wird teuer alles in allem.

          Vielleicht hat noch der ein oder andere einen Tipp.

          Vielen lieben Dank Euch allen.

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            #6
            Guten Morgen,

            es gibt mittlerweile für nahezu jede Art von Treppe Plattformlifter. Selbst für Wendeltreppen, bin ich selbst schon gefahren.
            Es ist schon mal sehr gut, dass ihr euch verschiedene Hersteller anseht und euch beraten lasst.

            Sehr interessant:
            https://www.sani-trans.de/lp/plattfo...xoC9cYQAvD_BwE

            https://www.fischer-treppenlifte.de/...reinfacht.html

            https://www.treppenlifto.de/plattformlifte-64.html

            Funktioniert anscheinend auch für Rollstuhlfahrer:
            https://www.lifton.de/lp/infomateria...hoCkZEQAvD_BwE
            Liebe Grüße
            Sandra

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              #7
              Hallo Sandra, ganz herzlichen Dank für die Links. Die Seite Treppenlifto ist besonders klasse. Sehr informativ!

              Wir haben inzwischen Termine mit 3 Anbietern gemacht für nächste Woche. Bin gespannt. Liebe Grüße!!!

              Kommentar


                #8
                Bitte beachte, dass, wenn der Betroffene einen E-Rollstuhl nutzt, großes Gewicht zu bewegen ist.
                Unser E-Rolli Etac 890 (ähnlich Permobil) hatte mit Mann u. Beatmungsgerät an Bord ca. 220 kg obwohl mein Mann war fast 190 aber wg. Muskelschwund leichtgewichtig.

                Auch zu bedenken ist, dass ALSler, sobald diese einen E-Rolli nutzen und spätest bei Beatmung immer mit nach hinten geneigter Rückenlehne bzw. gekantelt sitzen und müssen. Sonst kippt diese Person nach vorne und auch der Kopf ist nicht mehr sicher (Halsmuskelschwäche).

                Diese Plattformen haben /müssen eine Begrenzung / Haltestange außenherum haben - Sicherheit. Aber wenn der Rolli in der Länge durch die nach hinten geneigte Lehne sehr viel Platz benötigt, können (werden) diese Begrenzungen/Geländer des Plattform-Liftes im Weg sein.

                Dies ist wirklich ein Thema, das nur Leute kennen, die den ALS-Weg schon länger beschritten haben.

                Auch wenn man später in einem Pflegerollstuhl sitzt (wenn derjenige den E-Rolli nicht nutzen kann oder will) - auch diese Rolli benötigen durch die Kantelungen reichlich Platz in der Länge.

                Bei einem "Aufzug" ist genau so dieses Thema. Wir konnten mit dem E-Rolli nicht alle öffentliche Aufzüge nutzen, da diese für den Rolli zu klein waren. Und wer kann sich im Eigenheim einen großen Aufzug wie im Warenhaus einbauen?

                Guckt Euch den neuen Permobil (den für ALS geeigneten an) und holt Euch die Maße und Gewicht. Dann könnt Ihr besser rechnen und kalkulieren.
                Die Leute die Lifter verkaufen wollen, haben entweder nicht das benötigte Wissen dazu. Oder wollen das Wissen nicht wissen! Es geht schließlich ums Geschäftemachen.

                PS: Unsere Bekannten hatten einen kleinen Anbau im EG an das Haus gedockt. Vorteil: geht nicht so schnell kaputt wie Plattformlifter und hat später einen Mehrwert. Evtl. auch mit Zuschüssen von der KfW??
                Leider, leider muss man sehr sehr sehr sehr weit vorausschauend entscheiden und handeln!
                Sonst geht es wie mit dem barrierefreien Bad im OG - nicht mehr nutzbar vom Betroffenen!

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                  #9
                  Zitat von Skyline Beitrag anzeigen

                  Dies ist wirklich ein Thema, das nur Leute kennen, die den ALS-Weg schon länger beschritten haben.
                  Das kennen NICHT nur Betroffene und Angehörige mit ALS, sondern noch viele andere deren Erkrankung progressiv verläuft und zum Tod führt!

                  Es stimmt, sie muss an vieles bereits im Vorfeld denken und bei der Wahl des Lifts beachten.

                  Der neue Permobil ist der F5 und dieser ist nicht hauptsächlich für an ALS erkrankte, sondern auch für an ALS erkrankte geeignet.
                  Liebe Grüße
                  Sandra

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                    #10
                    Vielen Dank auch an Skyline, das sind alles sehr wichtige und interessante Infos für uns. Ich denke, Sie haben recht, das wird auf Dauer nicht machbar sein mit einer Plattform. Man vergisst, dass der Rolli womöglich ja auch nach hinten geklappt befördert werden muss. Da haben Sie recht!

                    Wir bekamen diese Woche noch von unserem Ansprechpartner des Orthopädiehauses den Tipp mit dem Deckenlifter z. B. von der Firma Heymer. Ich habe mich mal damit beschäftigt und könnte mir diese Lösung gut vorstellen. Es gibt verschiedene Arten von Tüchern, die anghängt werden können. Man kann im Sitzen fahren oder auch halb liegend mit Kopf gestützt im Tuch. Auf den ersten Blick perfekt. Fragt sich, wie hoch hier die Kosten sind. Wir lassen uns das mal durchrechnen.

                    Hat jemand Erfahrung mit dem Transport im Deckenlifter im Treppenhaus? Muss langfristig der Pflege-Rollstuhl hoch transportiert werden oder geht es auch so, dass man nur die Person befördert und oben ein anderes Transportmittel genutzt werden kann?

                    Ich bin sehr dankbar für die Rückmeldungen hier, die haben uns schon sehr weitergeholfen.

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                      #11
                      Zitat von Skyline Beitrag anzeigen
                      Das Liften mit dem Sitzlifter funktioniert eher nur kurzfristig.


                      Leider mussten wir mit fortgeschrittener ALS alle Treppen "links liegen" lassen.


                      Skyline, warum musstet ihr im fortgeschrittenen Stadium alle Treppen "links liegen lassen" ?? Warum funktionierte das mit dem Deckenlifter nicht mehr?

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                        #12
                        Sunflower - klar, es betrifft auch alle anderen progressiven Lähmungen (aber hier geht es doch um einen ALS-Betroffenen). Permobil ist auch für alle - klar!

                        Maja - Der Deckenlifter könnte von der Treppe aus in andere Räume geführt werden. Zu Beachten: bei Türen muss umgehängt werden, da in der Türe unterbrochen ist und von einem Raum in den anderen Raum manuell umgehängt werden muss. Das bedeutet schon Aufwand und Zeit und u.U. kleines Risiko.

                        Andere Möglichkeit ist in einen mobilen Lifter umzuhängen - was aber auch gefriemel ist und nicht so easy handhabbar.
                        Oder in einen Pflegerolli umsetzen - aber davon muss auch wieder z.B. in das Bett umgesetzt werden - manuell oder wieder mit fahrbarem Lifter.
                        Manuelles Umsetzen ist irgendwann nicht mehr machbar wegen kompletter Instabilität des Betroffenen.

                        Wir konnten Deckenlifter schlecht installieren weil Holzständerhaus (da sind die Wände und Decken z.B. Spanplatte u. Rigips, innen hohl und nur mit Glaswolle).
                        Außerdem sind wir zur Miete und das hätte Stress gebracht.
                        Außerdem ist Deckenlifter teurer und der Aufwand die Krankenkasse zu überzeugen war uns zu kompliziert.

                        Wir funktionierten einen kleinen Raum (als Hauswirtschaftsraum deklariert) um zum kleinen Schlafraum mit Bett (leider an der Wand auf 3 Seiten - dies ist für die Pflege aber ziemlich hinterlich) und einen kleinen Schrank für Pflegematerial und ein paar Klamotten. Aber es war noch Platz, dass unser kleiner Molift Smart 150 rangiert werden konnte.

                        Der nicht risikolose Aufwand eine Treppe überwinden zu müssen wurde dadurch vermieden. Außerdem konnten so die Pflegekräfte im Wohnzimmer (nur ca. 5 m entfernt) sich nachts aufhalten und konnten meinen Mann hören und schnell zu ihm gehen.

                        Viele Betroffene liegen später fast nur noch im Bett - mindest sehr viel Zeit. Dort wird alles gemacht: Schlafen, wachen, Beatmung, Intensivpflege, Tobii, waschen, Darmentleerung, Haarwäsche, Haarschneiden, Mundpflege, Frisieren usw. und kommen nur raus, wenn sie seltenen Ausflug unternehmen oder fürs Krankenhaus.

                        Wenn dieser dann in den wenigen Situationen mit einem Lifter in andere Etage transportiert oder auf der gleichen Etage, ist es noch komplizierter, da diese Prozedur nicht mehr gewöhnt sind. (Diese Menschen haben dann oft Schmerzen bei diesem "Herumgezerre").

                        Wir wollten so wenig wie möglich Aufwand bei allem: Liften, Transportieren, oder etwas aufwändig installieren. Kleine aber mobile Hilfsmittel waren uns wichtig - also "smarte" Dinge.

                        Wer einen mobilen Deckenlifter hat (aber nur in einer Ebene soviel ich mich erinnere) ist "Wennes". Leider, so meine ich, dass er sich hier abgemeldet hat. Vielleicht findest du in einem seiner früheren Beiträge etwas zu dem Deckenlifter. Evtl. kann man ihm noch eine Mail oder PN senden.
                        Zuletzt geändert von Skyline; Gestern, 13:50.

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                          #13
                          Wichtiger Nachtrag zum "Liften":

                          Für Betroffene, welche sich entschieden sich beatmen zu lassen, bedeutet dies irgendwann zu 100% beatmet zu werden, wenn keine ausreichende bzw. keine Eigenatmung möglich ist.

                          Dies bedeutet dann, bei jeder Aktion muss immer die Beatmung laufen. Also muss die Beatmungsmaschine immer mit! Beim Liften auch!

                          Man stelle sich mal vor: Ich oder Pflegekraft lifte meinen Mann vom OG ins EG. Also er ist im Liftertuch so gut es geht untergebracht. Ich bin neben ihm mit dem Bedienteil in einer Hand. Gehe neben ihm die Stufen ins EG hinab. Achte dabei, dass er nicht irgendwo hängenbleibt mit seinen Knien oder Füßen. Dass sich das Liftertuch nicht verrutscht.

                          Mein Mann - 24 Stunden Beatmung mit Nasenlochmaske und daran hängt ein 1,80 m Beatmungsschlauch sitzt/ liegt also im Liftertuch. So muss ich auch noch penibel achten, dass der Beatmungsschlauch nicht zu viel Zug bekommt, denn dann würde es diese Nasenlochmaske von der Nase ziehen - und somit Schluss mit optimaler Beatmung.
                          Bei einem Tracheostoma ist es auch nicht anders - das muss auch an Ort und Stelle bleiben!

                          Dann - als krönender Abschluss - muss ich natürlich die Beatmungsmaschine per Hand neben meinem gerade gelifteten Ehemann die Treppe ins EG hinuntertragen - diese hat schon Gewicht. Dies ohne irgendwo sich zu verhaken, oder zu viel Zug auf dem Schlauch, womöglich zu Stolpern oder fallen zu lassen.
                          Zu guter Letzt kommt womöglich noch die Situation, dass während dessen dringendst Speichelabsaugen nötig wird (glaubt mir, dies kann plötzlich nötig sein!). Also müsste ich noch dazu das Absauggerät mit Akku und langen Absaugschlauch (bei Tracheostoma muss noch steriler Handschuh und steriler Absaugschlauch ausgepackt, übergezogen und angedockt werden!).

                          So breit sind die allermeisten Treppen eines Einfamilienhauses oder einer Etagenwohnung selten, dass alles wirklich genügend Platz hat.

                          Wenn dann irgendwann die "qualifizierten" Pflegekräfte ins Haus kommen, nicht selten auch noch extrem "vollschlank". Die passen womöglich gar nicht neben dem gelifteten Patienten auf die Treppe, müssen also keuchend hinterher-wackeln.
                          Oh, oh, oh Risiko!

                          Unsere Lösung:
                          Nur auf einer Etage, kleiner leichter leichtgängiger mobiler Lifter (Molift Smart 150) mit einer Hand geschoben und daneben hergeschoben bzw. gezogen mit anderer Hand, der aus Holz selbstgebaute kleine Rolltisch mit 2 Fächern (oben sicher die Beatmungsmaschine mit Akku nebst Absauggerät m. Schlauch, unten was man gerade an Kleinzeug braucht). Der Beatmungsschlauch wurde immer mit einem kleinen aber stabilem Klettverschlussband am Liftertuch gesichert, so dass keineswegs der Beatmungsschlauch weggezogen werden konnte! So konnte ich langsam aber alleine rangieren.
                          Z.B. am Rolli hing hinten die 2. Beatmungsmaschine mit eigenem Beatmungsschlauch. Nach dem Liften in den Rolli, musste nur noch schnell der Beatmungsschlauch zur Rolli-Beatmung umgesteckt werden (natürlich vorher diese 2. Maschine einschalten).

                          Als Resümee kann ich nur sagen, bin sehr froh, dass wir keine Etagen-Treppe überwinden mussten.

                          Sorry, wer meinen Bericht hier liest, wird nicht begeistert davon sein - aber es ist "nicht an den Haaren herbeigezogen".
                          Zuletzt geändert von Skyline; Gestern, 15:15.

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                            #14
                            Vielen Dank Skyline, für die umfangreichen Erfahrungen. Das kann ich mir alles gut vorstellen und nachvollziehen. Wir sind noch an dem Punkt, wo man das alles noch mit viel Weitblick entscheiden kann.

                            Langsam merke ich, dass es bei fast allen Betroffenen darauf hinausgelaufen ist, alles auf eine Etage zu bringen. Ein Raum für ein Pflegebett wäre da.

                            Unser großes Problem ist: wir haben im Erdgeschoss nur ein kleines Gäste-WC. Hier sehe ich auf den ersten Blick keine Möglichkeite, das zu erweiteren und ein kleines Bad mit ebenerdiger Dusche daraus umbauen zu lassen. Und dann auch hier das Problem: reicht nach dem Umbau der Platz für einen Duschrollstuhl im späteren Stadium.

                            Wie habt ihr das gemacht mit der Körperpflege? War bei Euch schon ein Bad vorhanden?

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