Hallo alles zusammen,
ich bin neu hier in dem Forum und schreibe jetzt zum ersten Mal in eine Gruppe, wobei ich nicht weiß ob ich hier jetzt richtig bin. Ich hatte in der Gruppe MELAS SYNDROM geschrieben, aber bis jetzt keine Rückmeldung erhalten. Vielleicht hat hier jemand einen Rat/Antwort/Info für mich bei geschädigte Mitochondrien.
Ich versuche "kurz" zusammen zufassen was meine Fragen wären.
Seit 2/2020 geht es bei mir gesundheitlich bergab. Ich habe angefangen mit Wochen / Monate langem Husten plus Räuspern und ziemlich starken Druck auf dem Brustkorb.
In den nun jetzt 5 1/2 Jahren bin ich bei unzähligen Ärzten und Unikliniken gewesen.
Folgende Diagnosen wurden gestellt: Rezidivierende Lungenembolien, rezidivierende Perikarditis, Vorhofflimmern, Polyneuropathie, systemische Bindegewebserkrankung. Bis jetzt hat keiner herausgefunden, wodurch ich dies alles habe.
Dann wurde bei einem Immunologen im Juli diesen Jahres eine BHI Plus Untersuchung bei dem Labor biovis aus Limburg gemacht. Die Labor Untersuchung ergab eine deutliche Schädigung der Mitochondrien.
Jetzt komme ich zu meinen Fragen:
Kennen einige von euch/Ihnen diese Diagnosen - Krankheitsbilder bei einer Schädigung der Mitochondrien? Also kann man jetzt nach 5 1/2 Jahren sagen, dass alles ist wegen der Mitochondrien?
Kennt jemand das Labor biovis? Sind die gut in der Diagnostik?
Ich hatte schon einen Termin in der Humangenetik um zu schauen ob die Schädigung der Mitochondrien genetischen Ursprungs bedingt ist, aber leider dauert es immer bis man Termine bekommt, und dann muss man noch 3 Monate auf das Ergebnis warten.
Dann versuche ich bzw. meine Neurologin gerade einen Termin für eine Muskel- und Nervenbiopsie zu bekommen, aber auch hier weiß ich nicht wann dies der Fall sein wird.
Von daher hoffe ich hier vorab schon einige Informationen zu erhalten.
Besten Dank im Voraus und allen noch einen schönen Sonntagabend.
ich bin neu hier in dem Forum und schreibe jetzt zum ersten Mal in eine Gruppe, wobei ich nicht weiß ob ich hier jetzt richtig bin. Ich hatte in der Gruppe MELAS SYNDROM geschrieben, aber bis jetzt keine Rückmeldung erhalten. Vielleicht hat hier jemand einen Rat/Antwort/Info für mich bei geschädigte Mitochondrien.
Ich versuche "kurz" zusammen zufassen was meine Fragen wären.
Seit 2/2020 geht es bei mir gesundheitlich bergab. Ich habe angefangen mit Wochen / Monate langem Husten plus Räuspern und ziemlich starken Druck auf dem Brustkorb.
In den nun jetzt 5 1/2 Jahren bin ich bei unzähligen Ärzten und Unikliniken gewesen.
Folgende Diagnosen wurden gestellt: Rezidivierende Lungenembolien, rezidivierende Perikarditis, Vorhofflimmern, Polyneuropathie, systemische Bindegewebserkrankung. Bis jetzt hat keiner herausgefunden, wodurch ich dies alles habe.
Dann wurde bei einem Immunologen im Juli diesen Jahres eine BHI Plus Untersuchung bei dem Labor biovis aus Limburg gemacht. Die Labor Untersuchung ergab eine deutliche Schädigung der Mitochondrien.
Jetzt komme ich zu meinen Fragen:
Kennen einige von euch/Ihnen diese Diagnosen - Krankheitsbilder bei einer Schädigung der Mitochondrien? Also kann man jetzt nach 5 1/2 Jahren sagen, dass alles ist wegen der Mitochondrien?
Kennt jemand das Labor biovis? Sind die gut in der Diagnostik?
Ich hatte schon einen Termin in der Humangenetik um zu schauen ob die Schädigung der Mitochondrien genetischen Ursprungs bedingt ist, aber leider dauert es immer bis man Termine bekommt, und dann muss man noch 3 Monate auf das Ergebnis warten.
Dann versuche ich bzw. meine Neurologin gerade einen Termin für eine Muskel- und Nervenbiopsie zu bekommen, aber auch hier weiß ich nicht wann dies der Fall sein wird.
Von daher hoffe ich hier vorab schon einige Informationen zu erhalten.
Besten Dank im Voraus und allen noch einen schönen Sonntagabend.

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