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IBM Einschlusskoerpermyositis

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    #16
    Oh Ha

    erst einmal schönen Abend zusammen.
    Danke,das Ihr so offen seid, denn das ist das was zu meinem Lebensmotto gehört, auf ein offenes Wort kann man reagieren und wenn man es dann möchte auch etwas ändern.

    Es ist nicht leicht für mich, den richtigen Anfang zu finden ohne etwas durcheinander zu bringen, deshalb fange ich am besten da an, wo das erste mal etwas in meinem Körper geklopft hat und mir damit sagen wollte,das es da ist.
    Ich muß aber auch dazu sagen, das ich bis November 2008 keine Ahnung hatte, was für eine Krankheit ich habe.
    Das etwas nicht stimmt, habe ich gemerkt, aber ich habe es immer auf
    Körperliche und Berufliche Überanstrenung geschoben.

    So gegen Ende2005 bin ich in der Nacht von starken Schmerzen wachgeworden, habe auf dem Rücken gelegen und hatte beide Arme zum Händehoch über dem Kopf, ein Gefühl, als ob beide Arme aufgepummt sind und jeden Moment platzen würden.Die Fingen konnte ich dabei nicht bewegen.Die Schmerzen und das Missempfinden im rechten Arm war nach einer Woche wieder weg,im linken Arm jedoch nicht.Ich habe diesen Vorfall mit Überanstrengung verbunden, klar bei 10-15 std täglich auf Arbeit als Dachdecker in Österreich auf Montage.
    Irgendwie hatte ich aber auch schon zu dieser Zeit ab und an das Gefühl, das ich nicht mehr so leichtfüßig über ein Dach oder Dachlatten laufen konnte,wie ich es sonst konnte, aber das war eher selten.
    2006 habe ich die Montage dann aufgegeben und bin nach Deutschland zurück gekommen und habe einen Arzt aufgesucht, weil ich immer Schmerzen hatte, wenn meine Frau mich am Linken Unterarm gestreichelt hat, das hat unter der Haut gebrannt und mir fielen Dinge aus der Hand ohne das ich etwas dagegen machen konnte.Auch die Feinmotorick, hatte in dieser kurzen Zeit schon arg gelitten.
    Na ja, Neurologe, OP Karpaltunnelsyndrom,SupinatorSchlitz Syndrom2006.
    Keine Besserung.Also was habe ich gemacht, weiter Arbeiten gegangen und das wurde immer schlimmer. Wieder Neurologe,2007 OP,Sulcus Ulnaris Syndrom Ergebniss gleich Null. ( Heute weiß ich die OP`s hätte ich mir ersparen können)
    Anfang 2007 haben die Probleme mit den Füßen angefangen, ich hatte in der zwichenzeit meinen Fachlogistiker gemacht und bin auch in der Logistik
    am Arbeiten gewesen. Aufbau eines neuen Geschäfts mit 15.000qm Fläche.
    Viel laufen, viele Stunden und alles mit Sicherheitsschuhen auf Betonboden.Mir haben dann am Abend die Füße wegetan is wohl logisch,kommt von der Arbeit.
    Das Jahr 2007 ging mit den Syntomen recht langsam von statten ich habe das nicht richtig gemerkt,außer die Schmerzen halt. Aber Arbeitskoleginnen/kolegen haben mich schon des öffteren angesprochen was denn mit meinen Füßen sei? Was sollte ich sagen? Ich wusste es ja selber nicht.
    Anfang 2008 kamen dann zu den Gangproblemen starke und abMärz2008 Quälende Schmerzen beim gehen dazu, auch das Fahren mit dem Rad wurde zu einem weniger schönen Ereigniss,es klappte alles nicht mehr so wie es sein sollte.
    Meine Chefin hat mich dann im August diesen Jahres mehr oder weniger dazu gezwungen zu einem Arzt zu gehen, was ich dann auch gemacht habe, neuer Neurologe der fünfte schon, doch ich war doch sehr überrascht über die Aussage, die er mir gegeben hat:" ZITAT Bei Ihnen liegt eine massive schädigung in beiden Beinen vor, ich habe aber nicht die Möglichkeit wietere Untersuchungen zu machen Geräte usw. und bevor ich ihnen etwas gebe oder verschreibe und etwas Falsch damit mache möchte er mich doch Stationär in die Uni-Köln Neurologie einweisen."!!
    Ich war baff, so etwas hatte ich noch nicht von einem Arzt gehört ,diese
    ehrlichkeit.September dann Uni die erste
    Diagnosen: Polyneuropathie Motoneuronenerkrankung Fußheber/senker parese Muskelatrophie.
    Untersuchungsmarathon in der Uni und dann Entlassung, warten auf die Ergebnisse der Muskelbiobsie.
    Dann eine rasche Verschlächterung meines Zustandes inerhalb von nur drei Wochen, wieder Stationär Uni. Fünf Tage Kortison in die Blutbahn ABER was soll ich sagen, nach der zweiten Infusion, war ich in der Lage, nach zwei Jahren mit schmerzen, mir einen Kaffe am Büdchen zu kaufen ohne das ich Diese starken Schmerzen hatte,ich habe mich wie ein kleines Kind gefreut.
    Am Ende des Stationären Aufenthaltes, lagen dann auch die Ergebnisse aus der Neuropatologie Köln und Aachen vor und die sagen
    IBM,Polieneuropatie,Chronische, fortschreitende Muskelatrophie Fußheber/senkerparese tja und das die Gelenke und Sehnen in den Beinen schon stark gelitten hätten.
    Wie ich schon geschrieben habe, bin ich nicht mehr in der Lage richtig gehen zu können.
    Das alles hat sich in einem Zeitraum von knapp drei Jahren abgespielt und wenn das so schnell weiter geht, rechnen kann ich auch.Ich glaube,da sollte ich doch die eventuelle Chance nutzen, und etwas probieren, was das ganze vieleicht etwas verlangsammt.Auch wenn das mit einem großen Risiko verbunden ist.
    Jetzt habt ihr lesen können,wie das bei mir zur Zeit ist und ich habe dem Medikament ( Atze) auch nur für ein halbes Jahr zugestimmt, danach wird eine erneute Untersuchung gemacht dann werde ein Ergebniss haben, SO oder SO.
    In dieser Zeit, werde ich aber nicht tatenlos rumhängen und nichts tun, ich werde mich nach allen Richtungen erkundigen und deshalb auch bei Frau Dr. Spuler in Berlin anrufen noch mal Danke für die Nummer und weiter versuchen das beste draus zu machen.
    Bin gespannt, was Ihr dazu schreibt und werde die Tastatur jetzt verlassen
    Jasper

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      #17
      hoher Blutdruck zu Sylvester

      Bei mir hat das alte Jahr sich mit Problemen verabschiedet .

      Ich hatte , bedingt durch die Muskelschwäche , die sich bei der großen Kälte deutlicher bemerkbar macht , größere Schwierigkeiten von meinem Sessel hoch zu kommen .

      Ich bemerke bei mir dann deutliche Stresssymbole .

      Der Puls und der Blutdruck gehen dabei sehr in die Höhe . Trotz Blutdrucktabletten ( auch mit einer zusätzlichen Einnahme ) dauert es dann Stunden bis sich mein Zustand wieder auf ein normales Maß einpendelt .

      So war ich an Sylvester schon um 21 Uhr im Bett ,und habe das “ Neue Jahr “ liegend begrüßt.

      Nach einer insgesamt unruhig verbrachten Nacht , ging es mir dann im Laufe des Neujahrstages wieder besser .

      Inzwischen hat sich der Blutdruck zum Glück wieder normalisiert .
      Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

      Man muss so leben ,
      als habe man nur noch eine Stunde Zeit
      und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
      Und gleichzeitig so , als werde man das ,
      was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

      Leo Tolstoi

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        #18
        Hilfsmittelversorgung

        Hilfsmittelversorgung oder die “ Unendliche Geschichte “

        Am 19.Mai 2009 wurde mir von meinem Arzt ein Rezept zur Dekubitus-Prophylaxe
        ausgestellt.

        Es handelt sich hierbei um einen Flex-Sitz mit VIC AIR-Kissen sowie um eine Kopfstütze für meinen Elektrorollstuhl Storm 3 .
        Das Rezept wurde vom Sanitätshaus sofort , zwecks Genehmigung , an die Krankenkasse geschickt .

        Leider sind inzwischen schon wieder 10 Wochen vergangen . ohne jegliche Reaktion der Kasse .

        Was ich überhaupt nicht verstehen kann , da der MDK in seiner letzten Beurteilung meines Krankheitsfortschrittes die Empfehlung einer Kopfstütze und eines Antidekubitus - Sitzes befürwortet hat .

        Durch meine Muskelerkrankung ( IBM - Einschlusskörpermyositis ) haben sich die Muskeln im Sitzbereich weiter verändert , so dass ich nicht , ohne Beschwerden ( Schmerzen ) , längere Zeit im Rollstuhl sitzen kann .

        Das trifft auch auf meine Nackenmuskulatur zu , ich kann ohne Kopfstütze im Rollstuhl nicht entspannt sitzen .

        Das die Krankenkassen für Genehmigungen so lange brauchen ist leider schon fast üblich .
        Gewöhnlich wird meistens erst mal abgelehnt . Nach Einlegung eines Wiederspruchs wird dann von der Krankenkasse der “ Medizinische Dienst “ eingeschaltet , wenn man Glück hat kommt dann die Zusage .

        Da bei mir der MDK ja im Vorfeld die Versorgung schon befürwortet hatte , bin ich jetzt mal gespannt , wie lange sich die KK noch Zeit lässt , bzw. ob sie meine Versorgung genehmigt .
        Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

        Man muss so leben ,
        als habe man nur noch eine Stunde Zeit
        und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
        Und gleichzeitig so , als werde man das ,
        was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

        Leo Tolstoi

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          #19
          Der Rollstuhlsitz ist da !!!!

          Nach einem Gespräch mit dem Sachbearbeiter im Sanitätshaus , ging es sehr schnell .

          Am Mittwoch erhielt ich einen Anruf meines Sanitätshauses , indem mir mitgeteilt wurde , dass die Genehmigung durch die KK vorliegt und die Teile für den Umbau eingetroffen seien.

          Mein Elektrorollstuhl ( Storm 3 ) wurde noch am Nachmittag abgeholt . Am Donnerstag bekam ich ihn dann , mit einem komplett neuen Sitz zur Dekubitus-Prophylaxe sowie einer Kopfstütze umgerüstet , zurück .

          Ich habe den Rollstuhl sofort ausprobiert und muss sagen , dass ich auf dem neuen Sitz viel länger ohne Beschwerden sitzen kann . Auch die Kopfstütze hilft mir sehr , ich kann die Nackenmuskel jetzt zwischendurch doch auch mal entspannen .

          Trotzdem hat es doch insgesamt von der Verschreibung bis zur Lieferung runde 13 Wochen gebraucht . Also eigentlich viel zu lange , aber ich habe ja auch auf andere Sachen schon viel länger warten müssen .

          Also das “ ALTE LIED “ mit der Versorgung von Hilfsmittel durch die Krankenkassen .
          Da helfen auch keine Beschwerden und Eingaben . Wir haben in der Politik einfach keine Lobby .

          Horst
          Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

          Man muss so leben ,
          als habe man nur noch eine Stunde Zeit
          und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
          Und gleichzeitig so , als werde man das ,
          was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

          Leo Tolstoi

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            #20
            Diese Woche war es mal wieder soweit , ich bin gestürzt.

            Ich kann immer noch , mit meinen Krücken , in der Wohnung einige Schritte gehen .

            Bin wie immer vom Schlafzimmer ins Bad .

            Dann , ich kann es nicht nachvollziehen wie es passiert ist , bin ich gestürzt .
            Dabei aufs Gesicht aufgeschlagen , Lippe aufgebissen , Nase angeschlagen , überall Blut .
            Für meine Frau muss es sehr schlimm ausgesehen haben . Zum Glück hörten die Blutungen dann aber auf .

            Auch mit Hilfe meiner Frau , war es mir , durch die fehlende Kraft , nicht möglich vom Boden hoch zu kommen .

            Meine Frau rief dann über die Notfallnummer den Pflegedienst der Caritas an , die schickten uns innerhalb von 20 Minuten eine Krankenpflegerin vorbei . Diese brachte mich , mit Hilfe meiner Frau , dann wenigstens wieder in eine Sitzposition . Da ich aber so um die 80 Kg wiege , war es ihr nicht möglich mich in den Stand zu bringen .

            Aus diesem Grund bestellte sie dann einen Rettungswagen . Da diese aber alle im Einsatz waren , dauerte es noch eine gute Stunde bis die Rettungssanitäter eintrafen .
            Es kamen zwei junge kräftige Männer , die versuchten mich dann in den Stand zu heben . Da ich aber kein bisschen mithelfen konnte , gelang das nicht . Die Sanitäter holten dann ein Rettungsgerät , auf welches sie mich durch hin und her drehen legten.
            Dann trugen sie mich vom Bad ins Schlafzimmer , wo sie mich auf mein Bett legten .

            Insgesamt war , vom Sturz bis wieder ins Bett , so ca. 2 Stunden vergangen .

            Dann die Bestandsaufnahme :

            Zum Glück nichts gebrochen . Nase blau , dicker Bluterguss im linken Oberschenkel.
            Schneidezähne im Unterkiefer etwas gelockert , dadurch Schmerzen beim Essen .

            Heute vier Tage später geht es wieder einigermaßen . Zähne scheinen sich wieder gefestigt zu haben . Mein Tagesablauf hat sich “ normalisiert “ . Der Oberschenkel ist weitgehend schmerzfrei , bis auf eine riesige blaue Verfärbung .

            Wieder viel Glück gehabt !!!
            Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

            Man muss so leben ,
            als habe man nur noch eine Stunde Zeit
            und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
            Und gleichzeitig so , als werde man das ,
            was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

            Leo Tolstoi

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              #21
              habe am 13. November einen Termin in Düsseldorf
              im Muskelzentrum, erhoffe mir mehr Infos über die PM
              und was für eine Art PM ich habe

              grüße aus Leverkusen levlady

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                #22
                Abhängigkeit vom Strom und von Technik !

                Am Donnerstag letzter Woche kam es bei uns , bedingt durch Unwetter mit Blitz und Donner , zu einem längeren Stromausfall .

                Ich saß wie üblich in meinem bequemen Sessel ( mit Liege- und Aufstehfunktion ) und wollte mir das Fernsehprogramm zu Gemühte führen .

                Auf einmal wurde es stockdunkel , der Wind peitschte den Regen durch den Garten . Dann war das Gewitter da , es blitzte und donnerte und der Wind wurde zum Orkan . Im Garten unseres Nachbarn wurde die Krone eines Birnbaumes abgebrochen .

                Dann ging das Licht aus , es war gegen 18,30 Uhr . Der Strom war in der ganzen Nachbarschaft ausgefallen , Telefon und sogar das Handy ging nicht mehr .

                Nach ca. einer halben Stunde war das Unwetter weiter gezogen , nur der Strom kam nicht .

                Für mich ging nun das große Warten los . Ich kann ja, durch meine Muskelerkrankung ,ohne elektrische Hilfe nicht aufstehen . Also sitze ich absolut in meinem Sessel fest und das alles bei Kerzenlicht .

                Stunde um Stunde verging , ohne das der Strom zurück kam .
                Gegen 23 Uhr hatte ich mich damit abgefunden , den Rest der Nacht im Sessel sitzend zu verbringen . Nachdem meine Frau mich mit einer Decke eingepackt hatte , versuchte ich zu schlafen .

                Dann kurz vor 24 Uhr ging das Licht an . Der Strom war nach rund 5 Stunden wieder da . So konnte ich mit Hilfe meiner elektrischen Aufstehhilfe den Sessel verlassen .
                Der Treppenlift brachte mich nach oben zum Schlafzimmer .

                Was für eine Erleichterung im Bett zu liegen .

                Durch den Stromausfall hatte man mal wieder gesehen , wie abhängig ein Muskelkranker , von der Technik ist .
                Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

                Man muss so leben ,
                als habe man nur noch eine Stunde Zeit
                und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
                Und gleichzeitig so , als werde man das ,
                was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

                Leo Tolstoi

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                  #23
                  Hallo holi,

                  ich habe da mal eine Frage. Du schreibst das Du an Krücken kurze Strecken durch Deine Wohnung läufst.
                  Bei mir ist die Armmuskulatur soweit verschwunden das ich nicht mit Krücken laufen könnte.
                  Ist bei Dir die Armmuskulatur nicht so sehr betroffen?

                  LG
                  Nirak

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                    #24
                    Hallo Hans ,

                    meine Arm- und Handmuskulatur ist leider auch betroffen . Ich habe noch leidlich Kraft zwischen Daumen und Zeigefinger , klemme damit den Griff der Krücke ein , das Ellenbogengelenk drücke ich dabei nach hinten durch ,so kann ich mich dann etwas aufstützen . Die Knie muss ich auch so nach hinten durchdrücken . Ist aber alles sehr schwierig und auch wackelig .

                    Gruß Horst
                    Horst , Einschlusskörpermyositis,erkannt 2002,

                    Man muss so leben ,
                    als habe man nur noch eine Stunde Zeit
                    und könne nur das Allerwichtigste erledigen .
                    Und gleichzeitig so , als werde man das ,
                    was man tut , bis in alle Ewigkeit fortsetzen .

                    Leo Tolstoi

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