Hallo zusammen,
Ich bin im Moment recht viel in englischsprachigen Foren unterwegs.Dort wird häufig von dem Symptom "Brain Fog" gesprochen.
Die Betroffenen sprechen von dem Gefühl "benebelt" zu sein, eine unklare Wahrnehmung zu haben, nicht wirklich adequat teilnehmen zu können. Manchmal tritt es mit dem Gefühl der schweren Erschöpfung und Müdigkeit auf, manchmal aber auch in "fitten" Stunden.
Für den SLE gibt es ja die anerkannte neurologische Beteiligung, die wohl sehr häufig ist. Für andere Kollagenoseformen gibt es nur Vermutungen, oft werden diese Symptome aber auch einfach von ärztlicher Seite ignoriert, vielleicht manchmal auch, weil es dazu (noch) keine adequate Therapie gibt, oder man es für eine depressives Symptom hält, das sich sehr ähnlich äußern kann.
Ich kenne Phasen mit Wortfindungsstörungen (ich muss dann länger warten und überlegen, oder umschreiben) und Situationen, in denen ich mit Anstrengung die Uhrzeit erkennen muss, oder vor einer grünen Ampel stehen bleibe. Ich bin dann nicht grunsätzlich schwer erschöpft, merke mein Fehlverhalten manchmal nicht.
Kennt ihr diese Symptome auch? Habt ihr mit Euren Therapeuten darüber gesprochen? Kennt ihr Literatur zum "Brain-Fog" oder "kognitive Dysfunktion" im Rahmen von Kollagenosen? Kennt ihr Maßnahmen dagegen?
Vielen Dank
liebe Grüße
prüsselliese
Ich bin im Moment recht viel in englischsprachigen Foren unterwegs.Dort wird häufig von dem Symptom "Brain Fog" gesprochen.
Die Betroffenen sprechen von dem Gefühl "benebelt" zu sein, eine unklare Wahrnehmung zu haben, nicht wirklich adequat teilnehmen zu können. Manchmal tritt es mit dem Gefühl der schweren Erschöpfung und Müdigkeit auf, manchmal aber auch in "fitten" Stunden.
Für den SLE gibt es ja die anerkannte neurologische Beteiligung, die wohl sehr häufig ist. Für andere Kollagenoseformen gibt es nur Vermutungen, oft werden diese Symptome aber auch einfach von ärztlicher Seite ignoriert, vielleicht manchmal auch, weil es dazu (noch) keine adequate Therapie gibt, oder man es für eine depressives Symptom hält, das sich sehr ähnlich äußern kann.
Ich kenne Phasen mit Wortfindungsstörungen (ich muss dann länger warten und überlegen, oder umschreiben) und Situationen, in denen ich mit Anstrengung die Uhrzeit erkennen muss, oder vor einer grünen Ampel stehen bleibe. Ich bin dann nicht grunsätzlich schwer erschöpft, merke mein Fehlverhalten manchmal nicht.
Kennt ihr diese Symptome auch? Habt ihr mit Euren Therapeuten darüber gesprochen? Kennt ihr Literatur zum "Brain-Fog" oder "kognitive Dysfunktion" im Rahmen von Kollagenosen? Kennt ihr Maßnahmen dagegen?
Vielen Dank
liebe Grüße
prüsselliese

)) zu mir!
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