Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Fibromyalgie oder doch nicht?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Fibromyalgie oder doch nicht?

    Guten Tag,
    mein Name ist Akki,bin weiblich und 42 Jahre alt.

    Seit ca.2 Jahren läuft mir die Diagnose Fibromyalgie hinter her.Ich war bei den verschiedensten Fachärzten und auch schon in psychosomatischer Reha.
    Desweiteren habe ich an einer Fibroschulung teilgenommen,die insgesamt 2 Wochen ging.Ich bin über die Erkrankung inzwischen mehr als informiert.Aber....
    Mein eigenes Gefühl sagt mir,dass hinter meinen Beschwerden doch etwas anderes stecken könnte.
    Nur ist es halt für mich ein Problem,das meinen behandelden Ärzten auch klar zu machen.
    Sicher,viele meiner Symptome treffen auch auf die Fibro zu,da es ja mehr als hundert dieser gibt...
    Aber da meine Blutwerte für die Ärzte halt nichts aussagen,sehe ich bald keine Chance mehr,aus diesem "Dilemma"heraus zu kommen.

    Das war erstmal das wesentliche und der derzeitige Stand meines Problems.

    Danke fürs lesen.
    Liebe Grüße,
    die Akki

    #2
    Hallo Akki
    Herzlich willkommen in diesem Forum. Ich hoffe, du findest hier nette Leute, die dir weiter helfen können. Bleib weiter tapfer und gib nicht auf. Ich wünsche dir verständnisvolle Ärzte, die dich wieder aufbauen.
    Viele Grüße von Mary

    Kommentar


      #3
      Hallo Mary68,

      danke,für Deine nette Antwort.Ich hoffe wirklich,dass ich irgendwann mal auf einen verständnisvollen Arzt treffe.
      Aber wie mir geht es ja sehr vielen,denke ich mal.

      Liebe Grüße,
      die Akki

      Kommentar


        #4
        Hallo Akki,

        manchmal wird auch der Versuch mit Cortison gemacht, um zu sehen ob es anschlägt. Bei Fibromyalgie würde Cortison nicht helfen, wäre es aber was entzünliches, dann schon.
        LG Maja

        Kommentar


          #5
          Ausschlußdiagnose

          Hallo Akki!

          Meine Frau hatte bis vor etwa einem Jahr eine Fibro. Bei uns was es umgekehrt: Fibro war die erste stichhaltige Idee für eine Diagnose nach 2 Jahren Ärzteodyssee. Aber selbst von dieser Idee bis zur Diagnose lag noch ein Stück Weg, da es sich wegen der fehlenden Rheumafaktoren um eine Ausschlußdiagnose handelt. Aber wenigstens hatten wir dann so etwas wie ein Ziel vor Augen (hat man erst ein trefflich Wort gefunden...). Wir (nein, nicht die Ärzte ...) haben also was gesucht was passen könnte und dann einen Arzt um Gegenbeweise ersucht. (Der Test mit dem Cortison war übrigens auch dabei, ist meine Frau drauf gestoßen)

          Was dir dabei jetzt helfen könnte ist folgendes: Da waren ein paar Komponenten im "Schmerzbrei", die sich als etwas ganz konkretes "anderes" entpuppt haben (z.B. ein Problem mit der Schilddrüse u.a.). Das funktioniert aber nur, wenn man (besonders den Fachärzten) erstmal nur erzählt was sie wissen müssen. Dann lassen sich diese Probleme (vielleicht) einzeln lösen. Und dann kann man sehen was bleibt ...

          In Sachen Psychosomatik sind Ärzte i.d.R. ziemlich anstrengend. Was da imho hilft ist die eigene Kompetenz. Und ich meine hier nicht nur "in Sachen Fibromyalgie" sondern auch in allem was es sonst sein könnte. Natürlich haben wir uns bisweilen auch verrannt. Aber eines ist mir in dieser Zeit klar geworden: Die "endgültige" Diagnose stellst du selbst. Niemand weiß wie sich dein Schmerz anfühlt. Wenn du fühlst, daß es falsch ist, dann ist es mit ziemlicher Sicherheit tatsächlich falsch.

          Im Umkehrschluß bedeutet dies allerdings, daß du die "Was dann?" Frage zumindest in erster Näherung auch selbst beantworten müßtest. Überlaß das Denken nicht den Ärzten.

          LG
          tKomihn

          Kommentar

          Lädt...
          X