Auf gehts:
Cumulative effect of 5 daily sessions of theta burst stimulation on corticospinal excitability in amyotrophic lateral sclerosis
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mus.23818/abstract
Kumulativer hemmender Effekt durch 5 tägliche Sitzungen einer Theta-burst Stimulation (via transkranielle Magnetstimulation) auf die kortikospinale Übererregbarkeit bei ALS-Patienten
In einem Experiment konnten Wissenschaftler zeigen, dass durch die Theta-burst Stimluation die Excitotoxizität* signigikant reduziert wurde. Es ist bekannt, dass die Excitotoxizität bei ALS-Patienten in der Pathogenese eine Rolle spielt.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Beeinflussung der cerebrospinalen Excitotoxizität möglich ist, allerdings sind Wiederholungen der Sitzung zur Erhaltung dieses Effekts erforderlich.
*Excitotoxizität beschreibt das Phänomen, dass bei der Reizüberflutung so viele Neurotransmitter, insbesondere Glutamat/Kainsäure, ausgeschüttet werden, dass ein Selbstzerstörungsmechanismus der Nervenzellen ausgelöst wird.
Quelle: Wikipedia
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Randomized double-blind placebo-controlled trial of acetyl-L-carnitine for ALS
http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/21678421.2013.764568
Publiziert 19.02.2013
Italienische Forscher untersuchten in ihrer randomisierten doppelblind placebo kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Acetyl-L-Carnitin (ALC) in Patienten mit ALS und kamen zu dem Ergebnis, dass ALC gut verträglich, sicher und möglicherweise effektiv ist. Eine Phase III-Studie sollte folgen.
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Studies on metals in motor neuron disease
http://openarchive.ki.se/xmlui/handle/10616/41419
Publiziert 13.02.2013
Obwohl die Pathogenese(n) der ALS bislang unklar ist (sind), wird immer wieder von der Schwermetallbelastung als eine Möglichkeit berichtet.
In diesen Studien ging man der Frage nach, inwieweit Schwermetalle bei ALS Patienten im Vergleich zu Gesunden nachweisbar sind.
Verglichen mit der Kontrollgruppe wurden bei ALS-Patienten erhöhte Liquorkonzentrationen der Metalle Mangan, Aluminium, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Blei, Vanadium und Uranium festgestellt. Inwieweit dies für die ALS verantwortlich ist wurde zwar nicht abschließend geklärt. Allerdings folgern die Forscher, dass das Modell der Schwermetallbelastung in einigen Fällen von ALS eine Rolle spielen könnte.
Cumulative effect of 5 daily sessions of theta burst stimulation on corticospinal excitability in amyotrophic lateral sclerosis
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mus.23818/abstract
Kumulativer hemmender Effekt durch 5 tägliche Sitzungen einer Theta-burst Stimulation (via transkranielle Magnetstimulation) auf die kortikospinale Übererregbarkeit bei ALS-Patienten
In einem Experiment konnten Wissenschaftler zeigen, dass durch die Theta-burst Stimluation die Excitotoxizität* signigikant reduziert wurde. Es ist bekannt, dass die Excitotoxizität bei ALS-Patienten in der Pathogenese eine Rolle spielt.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Beeinflussung der cerebrospinalen Excitotoxizität möglich ist, allerdings sind Wiederholungen der Sitzung zur Erhaltung dieses Effekts erforderlich.
*Excitotoxizität beschreibt das Phänomen, dass bei der Reizüberflutung so viele Neurotransmitter, insbesondere Glutamat/Kainsäure, ausgeschüttet werden, dass ein Selbstzerstörungsmechanismus der Nervenzellen ausgelöst wird.
Quelle: Wikipedia
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Randomized double-blind placebo-controlled trial of acetyl-L-carnitine for ALS
http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/21678421.2013.764568
Publiziert 19.02.2013
Italienische Forscher untersuchten in ihrer randomisierten doppelblind placebo kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Acetyl-L-Carnitin (ALC) in Patienten mit ALS und kamen zu dem Ergebnis, dass ALC gut verträglich, sicher und möglicherweise effektiv ist. Eine Phase III-Studie sollte folgen.
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Studies on metals in motor neuron disease
http://openarchive.ki.se/xmlui/handle/10616/41419
Publiziert 13.02.2013
Obwohl die Pathogenese(n) der ALS bislang unklar ist (sind), wird immer wieder von der Schwermetallbelastung als eine Möglichkeit berichtet.
In diesen Studien ging man der Frage nach, inwieweit Schwermetalle bei ALS Patienten im Vergleich zu Gesunden nachweisbar sind.
Verglichen mit der Kontrollgruppe wurden bei ALS-Patienten erhöhte Liquorkonzentrationen der Metalle Mangan, Aluminium, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Blei, Vanadium und Uranium festgestellt. Inwieweit dies für die ALS verantwortlich ist wurde zwar nicht abschließend geklärt. Allerdings folgern die Forscher, dass das Modell der Schwermetallbelastung in einigen Fällen von ALS eine Rolle spielen könnte.

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