Hallo,
ich habe nun Kontakt mit jemanden, der sich in Wien in einer Klinik privat eigene Stammzellen aus dem Hüftbereich entnehmen läßt und nach einer klinischen Behandlung wieder in seinem Körper eingespritzt bekommt. Kosten natürlich selbst zu tragen = 10.000,- Euro.
Es soll wohl Sabine Niese das ebenfalls vorhaben. Weitere haben das schon gemacht. Diese Behandlung soll ein Jahr lang anhalten,...nach diesem Jahr müßten wohl neue Stammzellen verabreicht werden.
In Spanien lief oder läuft genau diese Sache als Doppelblindstudie und ist somit kostenlos bis auf den Transport dahin. Im PLM-Forum gibt es Leute,die es geschafft haben, dahinzukommen. Soll wohl Stillstand bei manchem bewirkt haben. Aber wer von uns kann spanisch und erfüllt die Kriterien...???
In Deutschland passiert es einem (eben diesem, der guten Kontakt zu einer Uniklinik hat) daß ALS-Professoren ihn bitten, ihnen mitzuteilen, wie es ihm dann ergeht.
Hier ist es nicht vorgesehen bisher Stammzellen gegen die ALS einzusetzen.
Mein Nachbar hatte Blut/Knochenkrebs, die exakte Bezeichnung dieses Krebses kann ich nicht liefern. Er bekam Stammzellen einer seiner 2 Brüder, der eben zu ihm genetisch gut paßte, Chance 50%. Und es hat funktioniert. Die Op ist nun fast 5 Jahre her. Er scheint gesund zu sein und sich erholt zu haben, jedenfalls macht zweimal im Jahr Angelurlaub in Norwegen und auch sonst alles was Relaxen bedeutet. Meine Erfahrung ist einfach so....wir müßten uns stark machen und unser Recht auf Forschung auch mit Stammzellen einfordern. Es müssen keine fetalen sein, es gibt Eltern, Geschwister, die genetisch ähnlich gestrickt sind. Aber in Deutschland wird daran nicht geforscht.Es ist einfach ein Skandal. Ich mag mich nicht abfinden mit solchen Zuständen.
ich habe nun Kontakt mit jemanden, der sich in Wien in einer Klinik privat eigene Stammzellen aus dem Hüftbereich entnehmen läßt und nach einer klinischen Behandlung wieder in seinem Körper eingespritzt bekommt. Kosten natürlich selbst zu tragen = 10.000,- Euro.
Es soll wohl Sabine Niese das ebenfalls vorhaben. Weitere haben das schon gemacht. Diese Behandlung soll ein Jahr lang anhalten,...nach diesem Jahr müßten wohl neue Stammzellen verabreicht werden.
In Spanien lief oder läuft genau diese Sache als Doppelblindstudie und ist somit kostenlos bis auf den Transport dahin. Im PLM-Forum gibt es Leute,die es geschafft haben, dahinzukommen. Soll wohl Stillstand bei manchem bewirkt haben. Aber wer von uns kann spanisch und erfüllt die Kriterien...???
In Deutschland passiert es einem (eben diesem, der guten Kontakt zu einer Uniklinik hat) daß ALS-Professoren ihn bitten, ihnen mitzuteilen, wie es ihm dann ergeht.
Hier ist es nicht vorgesehen bisher Stammzellen gegen die ALS einzusetzen.
Mein Nachbar hatte Blut/Knochenkrebs, die exakte Bezeichnung dieses Krebses kann ich nicht liefern. Er bekam Stammzellen einer seiner 2 Brüder, der eben zu ihm genetisch gut paßte, Chance 50%. Und es hat funktioniert. Die Op ist nun fast 5 Jahre her. Er scheint gesund zu sein und sich erholt zu haben, jedenfalls macht zweimal im Jahr Angelurlaub in Norwegen und auch sonst alles was Relaxen bedeutet. Meine Erfahrung ist einfach so....wir müßten uns stark machen und unser Recht auf Forschung auch mit Stammzellen einfordern. Es müssen keine fetalen sein, es gibt Eltern, Geschwister, die genetisch ähnlich gestrickt sind. Aber in Deutschland wird daran nicht geforscht.Es ist einfach ein Skandal. Ich mag mich nicht abfinden mit solchen Zuständen.

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