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Mögliche Ursache der ALS rückt in den Fokus

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    Mögliche Ursache der ALS rückt in den Fokus

    Sehr geehrte Benutzer des Forums,

    Mein Name ist Michael Hoffmann und ich bin Wissenschaftler. Anbei möchte ich ihnen eine weitere Veröffentlichung mitteilen, die eine sehr wahrscheinliche Ursache der ALS herleitet. Diese ist zu finden unter: http://www.aascit.org/communications...40&paperId=531

    Kurz zusammengefasst:

    Fast alle Substanzen die in der Vergangenheit im Verdacht standen, eine ALS auszulösen und wodurch ein Kontakt zu diesen Substanzen zu einer erhöhten ALS Inzidenz beschrieben werden konnte, sind sogenannte Entkoppler. Hierzu zählen Schwermetalle, Herbizide, Elektrizität, Schilddrüsenhormone uvm.

    Entkoppler reduzieren die Kapazität der Atmungskette, Energie zu bilden. Wenn dieses im Skelettmuskel passiert, reagiert der Körper systemisch über den Metaboreflex als Notsignal, dass etwas nicht in Ordnung ist. Als Folge wird das sympathische Nervensystem angeregt, um der Ursache des Notsignals, nämlich einer Reduzierung des Energiespiegels, entgegen zu wirken.

    Die Antwort des Körpers ist langfristig kontraproduktiv. Es wird vemehrt Sauerstoff zu den Muskeln geleitet, was für die Energiegewinnung auch im Gesunden absolut notwendig ist. Jedoch heizt bei einer ALS genau das die Entkoppler weiter an. Denn Entkoppler imitieren lediglich eine körperliche Aktivität der Muskulatur dadurch, dass der Energiespiegel in der Muskelzelle abfällt. Es entsteht ein Teufelskreis, welcher über Jahre hinweg den Körper auslaugt, und schließlich zur Symptomatik der ALS führt, Muskelschwund und Degeneration bestimmter Neurone.

    Meine Veröffentlichung beschreibt genau die Herleitung dieses Phänomens, und liefert dadurch eine potentielle Ursache der ALS, welche bisher durch die Medizin nicht isoliert werden konnte. Jeder Benutzer kann auch selbst recherchieren und wird überrascht sein, wie einfach alle Schlagwörter auf das verstärkte Entkoppeln als Ursache der ALS treffen werden.

    Zur Zeit wird durch mein Institut theoretisch erforscht, wie das verstärkte Entkoppeln unterdrückt werden kann. Ich kann vorab an dieser Stelle den amerikanischen Ginseng nennen, welcher Entkoppler inhibiert und den Energiespiegel wieder herstellen kann. Bereits im Jahr 2010 wurde dargestellt, dass Ginseng die Progression bei einer ALS stoppen kann, jedoch wussten die Autoren dieser Studie nicht warum das so ist. Meine Herleitung erklärt das Wieso und Warum.

    Ich möchte Sie bitten, meiner Hypothese Beachtung zu schenken wenn Sie die Zeit dafür haben. Wenn Sie darüber hinaus Möglichkeiten haben, Ginseng zu benutzen, dann tun Sie es bitte. Bisher existiert kein einziges Ausschlußkriterium, dass meine Hypothese zur Entstehung einer ALS falsch sein könnte. Für Fragen oder Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung und möchte auf meine Homepage unter www.michaelhoffmann.org verweisen mit dem Hinweis, dass ich keinerlei finanzielle Interessen verfolge, sondern ausschließlich die ALS bekämpfe.
    Zuletzt geändert von captainmic; 22.07.2014, 22:23.

    #2
    Sehr geehrter Dr. Hoffmann,

    nun - es ist wirklich bemerkenswert, daß aus der eher ruhigen ALS-forschung in Deutschland ein solcher Vorstoß
    kommt.
    Auf jeden Fall beobachtet die internationale Experten-Scene diesen Ansatz mit größtem Interesse - zu viele Menschenleben hängen davon ab um nicht allen, wenn auch noch so kleinen hoffnungsvollen Forschungsansätzen zu folgen.

    Und ich bin fest davon überzeugt, daß derjenige Wissentschaftler der für ALS eine Behandlungsmethode findet ein heisser Kandidat für den Nobelpreis sein wird.

    Aber nun zu meiner eigentlichen Frage:

    Wie soll es mit Ihrer Forschung konkret weiter gehen? Gibt es bereits konkrete Behandlungsvorschläge oder bis
    wann kann man damit rechnen ?

    Wir alle würden uns auf eine Nachricht ihrerseits freuen !

    MFG

    Udo Heintz

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