Bist du dir da ganz sicher das du heute den Mut nicht mehr hättest, es gibt da noch das PN hier möchte ich nicht weiter mehr darüber schreiben.
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Also wenn du den Zustand schon erreicht hast, warum hast du dann noch ein Buch gelesen? Mir hat man auch diverse Leseempfehlungen gegeben, aber ich habe diese nie gelesen. Was hat sich dadurch verändert? Ich hab auch diverse Bücher bekommen, aber keine Zeile gelesen. Ich merke gerade wie ich wieder in den Zustand, rein durch erinnern, komme. Ich habe das früher mehrfach in Foren, als es abflachte, genau beschrieben weil ich da einfach echt nicht mehr wusste was nun gut oder falsch ist. Nicht ethisch gesehen, ich meine sollte man nun Denken, wie viel, sollte man Ziele und Träume haben, wenn man genau weiß, dass das Glück sich nicht steigern lässt. Warum etwas tun. Ich hatte gar keinen Grund mehr irgend welche Ziele zu erreichen und ich hatte sehr viele zuvor.Zitat von sandmann Beitrag anzeigenHuhu Konrad, Siddartha hab ich auch hier und gelesen ...
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Doch du hast recht und kennst mich schon recht gut.
Aber momentan stehen noch zu viele Dinge dazwischen ...
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Mut? Oder meinst du Muskelkraft? Ich habe schon noch "Kraft" aber, wenn du den Zustand kennst, würde ich jetzt gerne erstmal eine Stunde die Lampe bestaunen.Zitat von Konrad Beitrag anzeigenBist du dir da ganz sicher das du heute den Mut nicht mehr hättest, es gibt da noch das PN hier möchte ich nicht weiter mehr darüber schreiben.
Wenn du wirklich meditieren kannst, dann können wir gerne schreiben, über PN, oder meinst du Sandmann? Weil ich weiß, dass nur wenige wirklich so einen Zustand kennen. Ich hatte mal ein Par gekannt, das meinte jahrelang meditieren zu können, aber haben es dann richtig geschafft und gemerkt, dass sie zuvor nur glaubten, dass sie meditiert hätten.
Bis demnächst, ich mach das mit der Lampe jetzt wirklich.
@Sandmann, es gibt nur eine Meditation, das ist das völlige Abwesensein von Gedanken. Das darf man nicht mit Trance verwechseln oder Hypnose, Trance ist auch schon, hab ich aber nie oft praktiziert, Hypnose hab ich nur 2 oder 3 mal richtig geschafft. Wenn Konrad bei einem Guru war, ist, also einen echten, dann weiß er vermutlich schon, was Meditation ist, da der Guru an den Augen des Schülers merkt, ob er in der Meditation ist und wie tief.Zuletzt geändert von letzte Frage; 18.01.2019, 19:52.
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Ich habe das Buch gelesen weil ich es von einem lieben Menschen geschenkt bekam und vieles Bekannte darin wiedergefunden.
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Konrad, wenn du mich meinst, du kannst mir immer eine PN oder Email schreiben, aber es kann schon etwas dauernd, bis ich antworte. Bei solchen Themen schreibe ich normal nur sehr selten, weil sie wenige verstehen und wenn es wer versteht, dann versuche ich mich auch möglichst klar auszudrücken.
Also für heute verabschiede ich mich. Ev schaue ich später nochmal rin bzw schreibe was, aber ja, ich habe das auch sehr ungern besprochen, weil man hierzulande unter Meditation oft was völlig falsches versteht.
Ich war mal bei einem Neurologen der den Patienten Meditation beibringen wollte und musste mir dann übel das lachen verkneifen, wie eine Schüler meinte "jetzt kann ich meditieren" - nach ein paar Atemübungen. Da wird Meditation mit Suggestion oft verwechselt.
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Liebe Sandmann, wenn man nur einmal da war, was du so deutlich beschreibst, dann kann man da immer und immer wieder hingehen da gibt es keinerlei Barriere.Zitat von sandmann Beitrag anzeigenHuhu Konrad, Siddartha hab ich auch hier und gelesen ...
so jetzt is gut, lg Konrad
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Ja ich weiß es ja im Grunde, schön das du mich daran erinnerst
und nun muss ich auch ... war mal schön heute, danke !
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Wenn man es wirklich einmal erlebt hat, kann man tatsächlich fast immer "eintauchen" ich hab das mit Ankern gemacht, 10- 9- 8 und ich war in dem Zustand, wobei ich bei 10 die Gedanken beobachtete, bei 9 waren sie weg und bei 8 war es dann sehr intensiv. Man kann auch Lieder als Anker verwenden. Atmung geht auch. Gibt sicher zig Techniken, ich hab aber nie mehr gebraucht. Oft geht es aber auch ohne irgendwas.
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Zitat von Konrad Beitrag anzeigen... ob du in der 7 Punkte Mahayani Geisteshaltung Meditierst und was verwendest du zur Meditation in der Meditation nimmst du denn Schmerz ….Hast du einen Spirituellen Lehrer wenn ja darf ich seinen Namen erfahren meiner heißt Garchen Rinpoche, achja Klaus ohne einen Spirituellen Lehrer der dich in deiner Meditation Begleitet...ist eine so tiefe Meditation wie du sie Beschreibst absolut unmöglich.
Zunächst mal habe ich das nicht erlernt um etwas gegen Schmerzen oder irgendein "Leid" zu tun. Ich denke wenn das die einzige Motivation ist wird es schwer solch eine tiefe Meditation zu erlernen. Vielmehr hat mich die Buddhistische Philosophie interessiert und das spirituelle Erlebnis in der Meditation.
Ich meditiere nicht in der Mahayana-Haltung. Ich liege einfach auf dem Rücken. Ich wende die Shamata-Meditation an. (beides nicht unbedingt die Standard-Meditationsformen)
Zur Meditations benutze ich keine Hilfsmittel, auch Musik ist eher störend. Ich konzentriere mich dabei zunächst auf den Atem und dann auf den Herzschlag und stelle mir ein Bild vor oder fliege geistig über eine Landschaft, dabei schalte ich dann alle körperlichen Reize aus. Das der Schmerz dann weggeht ist eher ein Nebeneffekt (kann auch daneben gehen: Einmal hab ich mir ganz fürchterlich die Hand an einer Kerze verbrannt, was ich dann danach natürlich gemerkt habe). Wenn die Meditation tief genug ist spüre ich nichts mehr und nehme auch sonst keine Sinneseindrücke mehr wahr. Dann kann ich die Augen öffnen und alles ist schwarz (so tief habe ich das allerdings zuletzt vor ca 10 Jahren getan).
Wenn es nur um Linderung akuter Schmerzen geht reicht weniger tiefe Konzentration aber vor dem meditativen Hintergrund.
Natürlich hatte ich einen spirituellen Lehrer, ohne den kann man das unmöglich erlernen (mit Bücher lesen und Videos anschauen wird das nichts, lieber LF).
Ich habe das in den 70er Jahren durch Lama Nydahl hier in Hamburg erlernt. Bis ich die Meditation einigermaßen beherrschte hat es 4 Jahre gedauert.It's a terrible knowing what this world is about
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Ich kenne nur eine Technik wie du dich ausdrückst: LOSLASSENZitat von letzte Frage Beitrag anzeigenWenn man es wirklich einmal erlebt hat, kann man tatsächlich fast immer "eintauchen" ich hab das mit Ankern gemacht, 10- 9- 8 und ich war in dem Zustand, wobei ich bei 10 die Gedanken beobachtete, bei 9 waren sie weg und bei 8 war es dann sehr intensiv. Man kann auch Lieder als Anker verwenden. Atmung geht auch. Gibt sicher zig Techniken, ich hab aber nie mehr gebraucht. Oft geht es aber auch ohne irgendwas.
Muß jetzt aber aufhören
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Du beschreibst ne Trance Klaus. Das habe ich (ohne "Hilfsmittel") auch nicht in dieser Intensität, bzw nur 3 mal in so einer Intensität (mit Drogen geht das aber einfacher) geschafft. Aber in dem Zustand, wenn du ihn richtig beschreibst, moduliert man normal das UB. Lies mal Tolle, dann wirst du einen klaren Unterschied bemerken. Ev wird das auch als Hypnose bezeichnet, ist aber nen völlig anderer Zustand, das sieht man auch im EEG. Da gibts die TOlle Technik, dass man sich in einer Kugel einschließt die Völlig dunkel ist, da kommt man auch in den von dir beschriebene Zustand. Im Übrigen kommt das Nodden (hohe Opioide) auch in so einen (ähnlichen) Zustand.
Musik kann NIE in einer Meditation störend sein, in einem Meditativen Zustand gibt es nichts was stört. Alles ist eins, alles ist "sinnlich".
Ich kopiere mal Tolle, dann wirst du verstehen was ich meine. Btw hat gerade Tolle es auch ohne erlernen geschafft.
Meditation schafft man ohne Training, bei der Trance in manchen Fällen auch, aber meist nur durch Hypnose oder man lernt es und das dauert sicher lange.Zuletzt geändert von letzte Frage; 18.01.2019, 20:23.
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Ja Klaus Danke so geht das, nur noch ganz kurz dann muß ich, ich gehe direkt zum Schmerz dahin wo der Schmerz entsteht, der Schmerz verstärkt sich, Kommuniziere mit dem Schmerz so löst sich der Schmerz auf.Zitat von KlausB Beitrag anzeigenZunächst mal habe ich das nicht erlernt um etwas gegen Schmerzen oder irgendein "Leid" zu tun. Ich denke wenn das die einzige Motivation ist wird es schwer solch eine tiefe Meditation zu erlernen. Vielmehr hat mich die Buddhistische Philosophie interessiert und das spirituelle Erlebnis in der Meditation.
Ich meditiere nicht in der Mahayana-Haltung. Ich liege einfach auf dem Rücken. Ich wende die Shamata-Meditation an. (beides nicht unbedingt die Standard-Meditationsformen)
Zur Meditations benutze ich keine Hilfsmittel, auch Musik ist eher störend. Ich konzentriere mich dabei zunächst auf den Atem und dann auf den Herzschlag und stelle mir ein Bild vor oder fliege geistig über eine Landschaft, dabei schalte ich dann alle körperlichen Reize aus. Das der Schmerz dann weggeht ist eher ein Nebeneffekt (kann auch daneben gehen: Einmal hab ich mir ganz fürchterlich die Hand an einer Kerze verbrannt, was ich dann danach natürlich gemerkt habe). Wenn die Meditation tief genug ist spüre ich nichts mehr und nehme auch sonst keine Sinneseindrücke mehr wahr. Dann kann ich die Augen öffnen und alles ist schwarz (so tief habe ich das allerdings zuletzt vor ca 10 Jahren getan).
Wenn es nur um Linderung akuter Schmerzen geht reicht weniger tiefe Konzentration aber vor dem meditativen Hintergrund.ich
Natürlich hatte ich einen spirituellen Lehrer, ohne den kann man das unmöglich erlernen (mit Bücher lesen und Videos anschauen wird das nichts, lieber LF).
Ich habe das in den 70er Jahren durch Lama Nydahl hier in Hamburg erlernt. Bis ich die Meditation einigermaßen beherrschte hat es 4 Jahre gedauert.
Danke
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Das war eine traumatische Verletzung der Nerven an C6 mit vorübergehender totaler Parese eines Armes.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen@Klaus
darf ich fragen, welche Schmerzen das genau waren?It's a terrible knowing what this world is about
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