Hallo zusammen, ich bin seit >10 Jahren auf der Suche nach einer Diagnose. Die Ärzte haben am ehesten auf eine mitochondriale Myopathie getippt. Nachdem der Gentest vor einem Jahr negativ war, habe ich nicht mehr weiter geforscht.
Das einzig wirkliche Indiz für die Mito: Ein Belastungstest vor vielen Jahren, (dessen Ergebnis aber in Frage steht) bei dem mein Laktat schnell gestiegen sein soll.
Nun habe ich bei einer Leistungsdiagnostik einen Termin zum Laktattest auf dem Laufband gemacht.
Dazu habe ich im Vorfeld zwei wesentliche Fragen:
1. Welches Ergebnis wäre denn positiv bzw. ein Indiz für eine Mito? Ein schneller Übergang in den anaeroben Bereich oder ein hohes Laktat bei maximaler Belastung? Ich vermute letzteres, weil die anaerobe Schwelle bei (größtenteils) untrainierten Mito-Verdachtspatienten doch aufgrund fehlender Kondition immer schnell erreicht wird oder?
2. Wie sehr soll ich mich beim Test verausgaben?
Für mich ist joggen schnell anstrengend/schmerzhaft, aber ich kann mich lange „durchbeißen“. Soll ich hinsichtlich eines aussagekräftigen Ergebnisses laufen bis wirklich gar nichts mehr geht oder provoziere ich damit einen (zu) hohen Laktatwert?
Gelten die Referenzwerte für jemanden, der bis kurz vor dem Umkippen läuft oder für Personen, die bei starker Erschöpfung abbrechen? Was meint ihr dazu?
Bin super dankbar für ein Feedback
Das einzig wirkliche Indiz für die Mito: Ein Belastungstest vor vielen Jahren, (dessen Ergebnis aber in Frage steht) bei dem mein Laktat schnell gestiegen sein soll.
Nun habe ich bei einer Leistungsdiagnostik einen Termin zum Laktattest auf dem Laufband gemacht.
Dazu habe ich im Vorfeld zwei wesentliche Fragen:
1. Welches Ergebnis wäre denn positiv bzw. ein Indiz für eine Mito? Ein schneller Übergang in den anaeroben Bereich oder ein hohes Laktat bei maximaler Belastung? Ich vermute letzteres, weil die anaerobe Schwelle bei (größtenteils) untrainierten Mito-Verdachtspatienten doch aufgrund fehlender Kondition immer schnell erreicht wird oder?
2. Wie sehr soll ich mich beim Test verausgaben?
Für mich ist joggen schnell anstrengend/schmerzhaft, aber ich kann mich lange „durchbeißen“. Soll ich hinsichtlich eines aussagekräftigen Ergebnisses laufen bis wirklich gar nichts mehr geht oder provoziere ich damit einen (zu) hohen Laktatwert?
Gelten die Referenzwerte für jemanden, der bis kurz vor dem Umkippen läuft oder für Personen, die bei starker Erschöpfung abbrechen? Was meint ihr dazu?
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