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Chronisch Progressive Externen Opthalmoplegie ( CPEO)

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    @smoykie
    Ich geb`s jetzt echt auf, du verstehst mich/es nicht oder willst mich/es nicht verstehen.
    Ich habe in meinem letzten Beitrag doch ganz klar gemacht, dass es mir nicht um deine Äußerungen hinsichtlich (Verdachts-)Diagnosen geht, weder bei mir noch bei sonstwem.
    Du kannst gerne meinen, dass Nana keine Mito hat, und es ist mir auch egal, was du dbzgl. in meinem Fall denkst.

    Es ging um die Art und Weise, wie du von ihr gesprochen hast ("...sie hat sich die Diagnose selbst zugesprochen..."...stattdessen hättest du bspw. schreiben können: "eine Mito wurde bei ihr seitens der Neurologen nicht bestätigt, wobei sie selbst weiterhin von einer Mito ausgeht bei auffälligem molekulargenetischen Befund", was nicht nur respektvoller gewesen wäre, sondern auch mehr den Tatsachen entsprochen hätte), und in allererster Linie darum, dass du dabei mit zweierlei Maß gemessen hast, was mir schon mehrmals aufgefallen ist.
    Auf diesem Hintergrund habe ich hier deinen für mich mangelnden Einsatz hinsichtlich einer auch nur rudimentären fachlichen Auseinandersetzung kritisiert. Um dir mal aufzuzeigen, dass du mit zweierlei Maß bei einem im Kern ähnlichen Sachverhalt (mangelnde Übernahme von Eigenverantwortung, wobei sich Nana, wie von dir kritisiert, mit der für sie nicht passenden Diagnose zufrieden gibt, und du dich damit begnügst dich auf andere bzw. deren Fachinformationen zu verlassen, auch wenn es sich um auch für dich leicht beschaffbare und verständliche Informationen handeln würde, würdest du dich damit minimal auseinandersetzen) misst, je nachdem ob es dich selbst oder einen anderen betrifft. Aber anscheinend war ich nicht erfolgreich.
    Zuletzt geändert von pelztier86; 31.01.2019, 16:52.

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      Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
      ..stattdessen hättest du bspw. schreiben können: "eine Mito wurde bei ihr seitens der Neurologen nicht bestätigt, wobei sie selbst weiterhin von einer Mito ausgeht
      Du bist du und ich bin ich.
      Dein Schreibstil ist deiner. Nicht meiner ;o) Ich schreibe was ich denke. Am Ende kommt's auf gleiche raus. Zumindest in diesem Fall.

      Zu dem Rest;
      Ich weiß ja nicht was du unter einem Forum verstehst, aber hier dürfen tatsächlich Fragen gestellt werden.
      Niemand muss Fachwissen haben um hier irgendetwas schreiben zu können oder zu dürfen. Niemand muss Antworten oder in sonstiger Weise Hilfe geben bzw. anbieten.
      Wer Hilfe gibt, gut. Wer nicht, dann eben nicht.

      Und wer meint sein Leben damit verbringen zu wollen, sich Fachwissen anzueigenen, - von mir aus. Aber auch das ist weder mein Ding, noch möchte ich damit mein Leben verbringen. Wäre eh vertane Zeit, zumindest für mich.

      Und was du unter "zweierlei Maß messen verstehst", hat rein gar nichts mit dem zu tun was ich zu Anfang geschrieben habe.....denn schließlich hätte ich am nächsten Tag meinen Arsch bewegt bzw. meine Finger und hätte gegoggelt ;o)

      Also.....Nein. Du warst wohl nicht erfolgreich.

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        Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
        ...

        Weiter, bei bulbärer Beteiligung müssten doch auch die Hirnnerven einen Schaden davontragen, …?
        ...
        Da fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren.
        Jetzt weiß ich warum es mit Dir so oft zu Missverständnissen kommt: Du weißt nicht was der Begriff "bulbär" bedeutet.

        Hättest Du mal das gelesen, was Du in dem Beitrag verlinkt hast. Dann hättest Du diese (dumme) Frage nicht gestellt.
        Zuletzt geändert von KlausB; 31.01.2019, 21:13.
        Man bestreite keines Menschen Meinung; sondern bedenke, daß wenn man alle Absurditäten, die er glaubt, ihm ausreden wollte, man Methusalems Alter erreichen könnte, ohne damit fertig zu werden.
        (Arthur Schopenhauer)

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          Ich schreibe was ich denke. Am Ende kommt's auf gleiche raus. Zumindest in diesem Fall.
          Eben nicht.
          Und "ich bin eben so, wie ich bin, und ich schreibe das, was ich denke" ist keine Rechtfertigung für despektierliche Äußerungen, anmaßendes Verhalten und (unbewusste) falsche Darstellung von Tatsachen.

          Und wer meint sein Leben damit verbringen zu wollen, sich Fachwissen anzueigenen, - von mir aus. Aber auch das ist weder mein Ding, noch möchte ich damit mein Leben verbringen.
          Da ist es schon wieder: du unterstellst und urteilst nach deinen subjektiven Maßstäben über etwas, das du nicht beurteilen kannst und das dir auch nicht zusteht zu be- und verurteilen.
          Natürlich kannst du jetzt wieder anführen, dass du niemandem im Speziellen gemeint habest, nur ist das zum einen wenig glaubhaft, wenn solche Formulierungen immer wieder in einem bestimmten Kontext (gegenüber bestimmten Usern) auftauchen und ziemlich eindeutig als "versteckte" Spitze und despektierliche Anspielungen gegenüber dem jeweiligen User zu verstehen sind. Zum anderen ist die Formulierung auch mit unbestimmter Adresse despektierlich und anmaßend, weil sie in dem vorliegenden Kontext die Annahme voraussetzt, dass jemand, der sich med. Fachwissen aneignet, das gerne tut und damit sein Leben verbringt, wobei der herabwürdigende Unterton eindeutig ist. So formuliert scheint es dir nicht in den Sinn zu kommen, dass man manchmal keine andere Wahl hat als so zu handeln, und dass man das alles andere als freiwillig und gerne tut.
          Insbesondere wenn man dann noch von diesen Leuten bzw. deren Wissen profitiert, sollte man m.E. mit derlei Bewertungen noch vorsichtiger und zurückhaltender sein als ohnehin schon.

          Und um das vorwegzunehmen: ja, ich helfe durchaus gerne.
          Aber ausnutzen lasse ich mich nicht (gerne), und auch wenn ich aus meinem eigenen moralischem und ethischen Verständnis bzw. Ansprüchen heraus insb. auf dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen und Geschichte handele und zu helfen versuche und nicht etwa um mich zu profilieren oder primär Anerkennung zu bekommen, so freue ich mich wie jeder andere auch, wenn ich etwas Anerkennung und Dankbarkeit zurück erhalte, was ich aber nicht einfordere. Mindestens (...das fordere ich also ein..) aber müsste man Respekt erwarten dürfen, und der ist bei solchen Formulierungen wie den von mir zitierten nicht erkennbar.

          Und was du unter "zweierlei Maß messen verstehst", hat rein gar nichts mit dem zu tun was ich zu Anfang geschrieben habe.....denn schließlich hätte ich am nächsten Tag meinen Arsch bewegt bzw. meine Finger und hätte gegoggelt ;o)
          Oh doch, das hat nur damit zu tun.
          Du nimmst rein sachliche Kritik an deiner mangelnden Bereitschaft dich mit deiner Erkrankung zumindest rudimentär fachlich auseinanderzusetzen (die ich natürlich nicht an diesem einen Beispiel über die Bedeutung des Wortes "oxidativ" festgemacht habe) und an dem damit verbundenen Umstand dich komplett auf andere und deren Hilfe bzw. Aussagen zu verlassen übel, während du dir zeitgleich bei anderen das Recht heraus nimmst über (vermeintliche oder tatsächliche) mangelnde Eigenitiative und Übernahme von Eigenverantwortung (also eine im Kern gleiche Sachlage) zu urteilen und dies sogar sogar noch per se als selbst verschuldet zu bewerten und tlw. über die Persönlichkeit des Betroffenen zu urteilen, diese abzuwerten und dich despektierlich darüber zu äußern.
          Du erkennst offenbar nicht, dass du bei anderen etwas (noch dazu nur nur auf sachlicher Ebene) kritisiert, das du bei dir selbst durchgehen lässt, ja sogar rechtfertigst. Das ist "mit zweierlei Maß messen".
          Und genau deswegen habe ich meine Kritik über deine mangelnde fachliche Auseinandersetzung überhaupt angesprochen, um dir aufzuzeigen, dass du genau das tust, was du bei anderen kritisierst und für das du andere in ihrer Persönlichkeit verurteilst.

          Ich muss zugeben, du regst mich langsam auf, weil mit dir offenbar keine sachliche Diskussion möglich ist.
          Du nimmst dir heraus über die Person anderer zu urteilen und unterstellst ihnen Dinge, während du selbst mit sachlicher Kritik an deinen Äußerungen und deinem teilweise hier gezeigten Verhalten nicht umgehen kannst, und dieser mit persönlichen Angriffen und Unterstellungen begegnest - selbst wenn das die gleich Person ist, die dir schon vielfach in Form von Erklärungen und Tipps geholfen hat.
          Zuletzt geändert von pelztier86; 01.02.2019, 17:29.

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            Die bulbäre Muskulatur wird zum Kauen, Schlucken und Sprechen benötigt. Eine Schädigung der Muskulatur selbst oder ihrer Innervation führt dementsprechend zu Kau-, Schluck- und Sprechstörungen. Eine beidseite Schädigung führt außerdem aufgrund des Ausfalls der Kehlkopfmuskulatur zu Atembeschwerden. Eine Schädigung der entsprechenden Hirnnervenkerne in der Medulla oblongata bezeichnet man als Bulbärparalyse.

            Zu den die bulbäre Muskulatur versorgenden Hirnnerven gehören:
            • N. glossopharyngeus (IX)
            • N. vagus (X)
            • N. accessorius (XI)
            • N. hypoglossus (XII)

            Auch der N. trigeminus hat Kernanteile in der Medulla oblongata, die von ihm versorgten Kaumuskeln werden daher in der Regel zur bulbären Muskulatur gezählt.
            http://www.befund.net/Neurologie/Bulbaere-Muskulatur/

            Klaus, warum soll jetzt hier ein MRT der angeführten Nerven keinen Sinn machen. Aufklären tust du nicht, oder begründen.
            Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus, er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden. - Seneca

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              Smoky du provozierst aber auch ganz gerne ... könntest du das mal gut sein lassen? Herabwürdigen, wenn auch rein suggestiv/ unterschwellig, müssen nicht sein, insb dann nicht, wenn man eh schon merkt, dass die "Hiebe" sitzen... und btw wenn du dir kein Fachwissen aneignen magst/kannst/ wie auch immer, dann macht ja eine sachliche/fachliche Diskussion oder noch weniger eine Kritik anderer die es taten, gar keinen Sinn.

              Dass man sich mit der eigenen Krankheit auseinandersetzen muss/sollte, sehe ich zwar nicht per so wie PZT (das ist m.E. jedem selbst überlassen, genauso wie jeder selber entscheiden darf ob das Leben per se zu bejahen ist oder nicht), aber man sollte zumindest nicht diejenigen die es tun, dafür unterschwellig provozieren/abwerten oder meinen die Motive zu kennen oder bewerten zu müssen.

              Und klar, kann man was falsch rüber kommen, aber dann kann man sich ja nachträglich davon distanzieren und muss nicht suggestiv nachlegen.
              Zuletzt geändert von letzte Frage; 01.02.2019, 18:00.
              Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus, er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden. - Seneca

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                Als Bulbärparese bezeichnet man im engeren Sinne die Symptomatik bzw. Schwäche der Muskulatur, die durch die Schädigung der entsprechenden Hirnnervenkerne verursacht wird.
                Im weiteren Sinne (bulbäre Paresen) kann damit auch die Symptomatik bzw. Schwäche der Muskulatur gemeint sind, die von der Schädigung der Axone (Neuropathie), der Muskeln selbst (Myopathie) oder von einer Dysfunktion der Endplatten (neuromuskuläre Übertragungsstörung) herrührt.
                Bei Degeneration der Hirnnervenkerne degenerieren im Verlauf auch die Axone, bei Degeneration der Vorderhornzellen auch deren Axone/periphere Nervenfasern, daher dann auch die Verminderung der Amplitude des MSAP in der NLG.

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                  Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                  Als Bulbärparese bezeichnet man im engeren Sinne die Symptomatik bzw. Schwäche der Muskulatur, die durch die Schädigung der entsprechenden Hirnnervenkerne verursacht wird.
                  Im weiteren Sinne (bulbäre Paresen) kann damit auch die Symptomatik bzw. Schwäche der Muskulatur gemeint sind, die von der Schädigung der Axone (Neuropathie), der Muskeln selbst (Myopathie) oder von einer Dysfunktion der Endplatten (neuromuskuläre Übertragungsstörung) herrührt.
                  Bei Degeneration der Hirnnervenkerne degenerieren im Verlauf auch die Axone, bei Degeneration der Vorderhornzellen auch deren Axone/periphere Nervenfasern, daher dann auch die Verminderung der Amplitude des MSAP in der NLG.
                  Ja eben daher müssten doch die Hirnnerven, bei entsprechender Beteiligung, auch im MRT betroffen sein, oder etwa nicht?
                  Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus, er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden. - Seneca

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                    Ja eben daher müssten doch die Hirnnerven, bei entsprechender Beteiligung, auch im MRT betroffen sein, oder etwa nicht?
                    Sofern das darstellbar ist...
                    in der MR-Neurographie jedenfalls sieht man Veränderungen der Signalintensitäten plus/minus Verdickung der Nerven bei Denervierung, egal ob infolge einer PNP oder MNE.

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                      Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                      Sofern das darstellbar ist...
                      in der MR-Neurographie jedenfalls sieht man Veränderungen der Signalintensitäten plus/minus Verdickung der Nerven bei Denervierung, egal ob infolge einer PNP oder MNE.
                      Mein Gedanke war ja, man würde eine Neuropathie infolge einer zentralen Denervierung durch die Hirnervenkerne im gesamten Axon sehen, währen bei einem peripheren geschehen die Axone erst im peripheren degenerieren würden, Insofern wäre bei einer Degeneration des gesamten Axons ein Isaac Syndrom oder ein eine Ionenkanalkrankheit ausgeschlossen.
                      Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus, er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden. - Seneca

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                        Diskutiere das besser in deinem Bildgebung bei ALS/MNE/Mito Thread und nicht hier in smoykies Faden.

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                          Dass man sich mit der eigenen Krankheit auseinandersetzen muss/sollte, sehe ich zwar nicht per so wie PZT (das ist m.E. jedem selbst überlassen, genauso wie jeder selber entscheiden darf ob das Leben per se zu bejahen ist oder nicht)
                          Kurze Anmerkung dazu:
                          Ich schrieb ja auch, dass es jedem selbst überlassen ist; jeder hat das Recht darauf mit seiner Erkrankung umzugehen, wie es ihm beliebt und/oder er kann. Persönlich würde ich es nur jedem raten in den heutigen Zeiten sich zumindest rudimentär auch fachlich mit der eigenen Erkrankung auseinanderzusetzen, sofern die eigenen Möglichkeiten das erlauben. Persönlich präferiere ich zwar Menschen, die das bei prinzipiell vorhandenen Möglichkeiten so halten und nicht immer nur von anderen Hilfe indirekt oder direkt erwarten, aber man muss niemandem mögen, um ihn mit einem Mindestmaß an Respekt begegnen und mit ihm sachlich diskutieren zu können oder ihm gar dann und wann mit einer Information weiterzuhelfen.

                          Allerdings gibt es kein Recht auf "nach zweierlei Maß messen", zumindest dann nicht, wenn man andere, ihr Denken, ihre Erfahrungen und ihr Verhalten damit abwertet und sich ihnen gegenüber entsprechend äußert.
                          Und wenn man bei anderen das kritisiert (und dabei persönlich wird), was man bei sich selbst toleriert oder rechtfertigt bzw. was man für sich selbst in Anspruch nimmt, dann ist das zu kritisieren. Ebenso unzulässig ist es, wenn man bei anderen das abwertet, was man selbst nicht leisten kann, muss und/oder mag.
                          Zuletzt geändert von pelztier86; 01.02.2019, 21:58.

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                            Redest du eigentlich auch so viel wie du schreibst....dann wüsste ich einen niedlichen Spitznamen; Schnabbelschnute ;o)
                            Hätte ich nicht schon eine Gans mit Namen Gundula, würde ich sie definitiv Schnabbelschnute nennen. Ein echt hübscher Name!

                            Das Problem was beim Schreiben entsteht ist, das vieles Falsch verstanden wird.
                            Wenn du schreibst, irgendwelche "Spitzen" in meinen Texten zu erkennen.....Was soll ich sagen, - würdest du mich persönlich kennen, würdest du niemals auf die Idee kommen, dass ich irgendwelche "Giftpfeile" in irgendeine Richtung abwerfen würde....ich wüsste auch nicht wozu.


                            Du, - und auch LF interpretierst etwas hinein, was nicht ist und was ich ziemlich deutlich auch so schreiben würde, wenn ich empfinden würde wie ihr glaubt, dass ich empfinde.
                            Dass ihr dazu fähig seit, euch solches Wissen anzueignen - mein allergrößten Respekt!!!
                            Das meine ich auch genauso wie ich es schreibe. Weder Ironisch oder in sonst irgendeiner negativen Sicht.
                            Aber ich bin kein Denker! Und auch sonst Niemand der sich geistiges Wissen aneignen könnte oder möchte.
                            Ich bin ein Handwerker*in und "arbeite" ausschließlich mit meinen Händen.

                            Ich hab außerdem seit der Geburt meines Sohnes bis Heute, also immer noch, so viele Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre damit verbracht, herauszufinden, zu suchen, zu verstehen und zu machen und zu tun, dass ich, was mich betrifft, einfach die Schnauze voll davon habe...
                            Es ist genug. Ich hab' genug davon und definitiv keine Lust mehr.
                            Versteht's oder versteht's nicht. Ist mir ehrlich gesagt, auch egal....

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                              Da bin ich mal wieder...
                              und hab's tatsächlich geschafft, meinen "Psychotest"- Termin inkl. Besprechung nach anfänglichen Schwierigkeiten, weil ich immer wieder die Termine vergessen hatte, hinter mir zu bringen.

                              Meine Neurologin hielt diesen Test zwar für unnötig, weil
                              1. Sie nicht daran glaubte, das etwas mit meinem Hirn nicht stimmt.
                              2. Sie der Meinung war, das man eh nichts bzw. kaum etwas tun kann wenn doch etwas sein sollte.
                              3. Sie die Meinung vertritt, das es nicht immer gut ist zu wissen was auf einen zu kommen könnte.

                              Ihre Meinung. Die darf sie natürlich haben. Ich hab' aber nun mal meine eigene ;o) und deshalb wurde der Test dann doch noch durch geführt.

                              Ergebnis;
                              Mein Hirn ist genauso betroffen wie meine Muskeln. Heißt: werden meine Muskeln schwächer, wird es mein Hirn auch. Denken, Lesen, Schreiben, Konzentrieren, Merken, Verstehen, Wahrnehmen...alles fällt entweder total schwer, geht gar nicht oder aber es entstehen Erinnerungslücken.
                              Dadurch vergesse ich auch extrem viel, - sogar während meinem Tun. Das bedeutet wiederum, wenn ich zwei Dinge gleichzeitig mache und mein Körper ist bereits geschwächt, kommt es vor, das ich eines der beiden Dinge vergesse. Oder die Woche hat plötzlich gar keine sieben Tage, sondern nur fünf Tage. Die anderen beiden Tage sind dann einfach futsch.
                              Schwierig ist auch, wenn zu viele Eindrücke auf einmal auf mich einprasseln, wie das beim Autofahren ja der Fall ist. Deshalb fahre ich ja nun schon seit fast zwei Jahren keins mehr.

                              Das wusste meine Neurologin zwar auch, hat es aber scheinbar nicht realisiert bzw. hab ich es nur beiläufig erwähnt, weil alles andere ja noch einigermaßen in Ordnung war.

                              Mittlerweile jedoch ermüdet mein Körper wesentlich schneller, das Gehen fällt extrem schwer und selbst das Fahrradfahren ist mittlerweile eine Qual geworden. Ich überlege mir dreimal ob sich das, was ich tun möchte/muss wirklich lohnt. Schließlich habe ich mindestens drei Tage was davon und ob ich mir bzw. meinem Körper inkl. meinem Hirn, im Grunde nicht auch noch selbst dadurch schade, eben weil ich weiß, das es sehr anstrengend sein wird, ist noch eine andere Geschichte.

                              Sie bot mir an, mir ein E-Rolli zu verschreiben. So das ich unabhängiger/flexibler bin....Naja, zumindest in einem etwas größeren Rahmen als es zur Zeit der Fall ist.
                              Finde ich ein etwas seltsames Gefühl. Andrerseits sind die Wege hier auf dem Land eigentlich gar nicht so weit, aber für mich dann doch schon wieder zu weit, um z.B ein Rezept in der Apotheke einzulösen oder, wie von ihr vorgeschlagen, mit Ergotherapie zu versuchen, mein Hirn zu therapieren.

                              Ich hab' mich noch nicht wirklich entschieden. Ist wahrscheinlich 'ne Kopfsache, die mich da ein bisschen ausbremst.
                              Vielleicht braucht der Gedanke einfach nur ein paar Tage mehr...


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                                Hallo Smoykie,

                                ich möchte dir einfach mal kurz schreiben, und dir zur Anschaffung von einem E-Rolli raten.

                                Ich habe meinen seit diesem Winter, und er verschafft mir viel Freiheit. Dinge, die ich vorher nicht mehr wahrnehmen konnte weil ich es von der Kraft nicht mehr geschafft habe, kann ich jetzt wieder machen. Selbst so simple Sachen wie mal im Baumarkt stöbern.

                                Oder einfach mal die Strecken abfahren, wo ich früher spazieren gegangen bin. Manchmal schnappe ich den Rolli und fahre mit meinem Enkel spazieren. Der kleine Mann hat dabei einen Heidenspaß. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, weiß ich doch wie meine Mutter zu Hausevollkommen isoliert war.. Das möchte ich auf keinen Fall,möchte noch etwas von der Welt sehen.

                                Natürlich haben Bekannte und Nachbarn erst mal gestutzt als sie mich mit dem Rolli haben fahren sehen. Kamen dann Fragen nach dem Warum, weil ich ja in ihren Augen noch laufen kann. Habe es ihnen einmal erklärt und jetzt ist es gut. Es stört mich auch nicht was die Anderen denken oder nicht. Die müssen ja nicht mit den Schmerzen und Einschränkungen leben.


                                Mit der Vergessichkeit bist du nicht alleine. Bei mir wurde eine Microangiopathie im Gehirn festgestellt, das wird alle paar Jahr mit Mrt kontrolliert. ist zum Glück nicht schlimmer geworden. Ich weiß nicht ob die Vergesslichkeit und das nicht mehr konzentrieren zu können davon kommt, oder ob es einfach das Alter ist.

                                Ich habe große Probleme mit den Augen, sind wahnsinnig trocken. Dann ist mir aufgefallen, dass ich kaum noch blinzle, kein Wunder sind die Augen trocken. Das Blinzeln nimmt wie alles andere imLaufe des Tages ab. Dafür zucken die unteren Augenmuskeln bis abends wie verrückt.

                                Bei uns sind die Speiseröhre, Magen und Darm mitbetroffen. Im Moment sieht es so aus, dass ich wahrscheinlich eine Gastroparese habe. Es kommt ständig was Neues dazu, und was sagen die Ärzte? Kann man nix machen, müssen sie mit leben.

                                Ist beschissen, deshalb mein Rat mit dem E-Rolli. Hol dir damit noch ein wenig Freiheit.

                                LG




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