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Chronisch Progressive Externen Opthalmoplegie ( CPEO)

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    #76
    Moin zusammen,
    Marc, keine Sorge...ich denke immer positiv aber eitel bin ich trotzdem :-) Du muss mich verwechseln, hab' kein staksigen Gang bei Müdigkeit. Diese Humangenetikerin sagte, es sei bei mir kein Gendefekt. Ich habe den Laborbericht hier. Werde es mal ab fotografieren und hier reinstellen. Vielleicht könnt ihr ja damit mehr anfangen als ich :-)
    Und bei uns in der Familie gibt es niemanden mit einer Mito. Auch nicht in der Familie meiner Mutter. Ich könnte es also gar nicht geerbt haben.
    Und eine schwere Erkrankung wie Krebs, hatte ich auch nicht. Fällt also auch raus...
    @ pelztier86
    Bedeutet es dann nicht trotzdem, dass ich damit geboren wurde und später die Erkrankung ausgebrochen ist, warum auch immer?
    Wenn sich herausstellt, dass bei meinem Sohn das gleiche Ergebnis heraus kommt, bedeutet es dann, das ich zu diesem Zeitpunkt schon erkrankt war ohne es zu merken oder bedeutet es das nicht?
    Bei meiner Tochter, zwei Jahre vor meinem Sohn geboren, erlitt ich eine Schwangerschaftsvergiftung. Könnte so was auch ein Auslöser sein?

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      #77
      Am Anfang sagtest Du doch mal, dass man einen Defekt in der mtDNA festgestellt hätte. Wieso sagt dann die Genetikerin es sei kein Gendefekt.
      Wenn es eine Mito ist hast Du es von der Mutter geerbt. Diejenige bei der die Mutation entsteht (in der Keimbahn) erkrankt nicht. Die Erkrankung kann dann bei den Kindern auftreten, muss aber nicht zwangsläufig. Bei jeder weiteren Nachfolgegeneration in der Erblinie steigt sowohl das Risiko den Defekt zu erben als auch die Wahrscheinlichkeit schwerer zu Erkranken.

      Die Vererbung der mtDNA ist doch noch etwas komplizierter als von Pelztier beschrieben und hat etwas von Russisch-Roulette.
      It's a terrible knowing what this world is about

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        #78
        Moin Klaus,
        ich habe nicht gesagt Gendefekt. Ich schrieb'.....
        Festgestellt durch die gesamte Untersuchung mtDNA mittels MiSeq Sequenzierung (NGS)....

        Das habe ich aus dem Befund des Labors abgeschrieben.
        Ich kann kein Gendefekt durch meine Mutter haben weil es in ihrer Familie keine Muskelerkrankungen gibt oder gegeben hat! Das ist Fakt. Ich habe also nichts in dieser Richtung nichts von meiner Mutter mitbekommen.
        Bei der ersten Untersuchung wurde was weiß was ich untersucht und dabei ist nichts rausgekommen. Weil ich ihr aber sagte, es sei alles schlimmer geworden und ihr auch den Muskelschwund zeigte wurde halt nochmal eine umfassendere Untersuchung des Muskels durchgeführt.
        Ich habe jetzt mal die Laborergebnisse hochgeladen. Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen. Da steht auch "dieser Befund ist vereinbar mit einem CPEO".
        Wie auch immer, die Humangenetikerin sagte, ich hätte es nicht geerbt. Vielleicht kann der eine oder andere es ja auch an Befunde erkennen. Ich kann's nicht :-)

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          #79
          Hm....kann jemand die Bilder öffnen? Ich kann's nicht :-(

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            #80
            Zitat von Nana Beitrag anzeigen
            Ichhabe mal eine Frage: wann gehen wir denn endlich ins Fernsehen damit? ALS es hat ja mittlerweile eine Lobby, Mitos kennt keiner...
            ... ist ne gute Idee!

            Sollte man bei vielen anderen "Seltenen Erkrankungen" auch machen, um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Gesellschaft voran zu treiben...
            Und vor allem, um die Aufklärung und die Akzeptanz zu erhöhen!

            Dann müssten sicherlich viele (chronisch) Kranke nicht mehr so sehr um ihr Recht und Anerkennung kämpfen!!!

            Es ist aber auch verdammt schwer, einen Fernsehsender davon zu überzeugen.
            Aber auf jeden Fall möglich, wenn man ausreichend Geduld, Überzeugungskraft und die richtigen Spezialisten an seiner Seite hat...

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              #81
              Die Bilder kann ich auch nicht öffnen.

              "Festgestellt durch die gesamte Untersuchung mtDNA mittels MiSeq Sequenzierung (NGS)...."
              heißt doch nichts Anderes, als das in der mitochondrialen DNA ein Defekt gefunden wurde.

              Die Aussage Deiner Genetikerin kann dann nur bedeuten, dass bei Dir kein zusätzlicher Defekt in der Kern-DNA (z.B. ANT1, PLOG1) vorliegt.

              @Pelztier
              Der mtDNA-Defekt muss nicht zwangsläufig an die Nachkommen weitergegeben werden. Die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht vorhersagbar. Mit jeder weiteren Generation steigt aber die Wahrscheinlichkeit, wobei meist nicht festzustellen ist in der wievielten Generation die Mutation vorliegt. Im Zweifel ist die Wahrscheinlichkeit bei einer Symptomatischen Mutter aber sehr hoch.
              Zuletzt geändert von KlausB; 30.07.2016, 15:12.
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                #82
                Bedeutet es dann nicht trotzdem, dass ich damit geboren wurde und später die Erkrankung ausgebrochen ist, warum auch immer?
                Ja, natürlich. Mutationen in der nDNA oder mDNA sind immer angeboren, auch wenn sie nicht von der Mutter vererbt sein sollten. In diesem Fall ist die Mutation erstmals "bei dir" entstanden, und zwar schon im Mutterleib, und nicht erst im Laufe des Lebens. Erworben hast du die Mutation also nicht.

                @Klaus
                Mir ist klar, dass die mitochondriale Vererbung noch viel komplexer ist, das ist aber in dem Fall für Sharon nicht relevant. Ich bin von einer symptomatischen Mutter ausgegangen - in diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit nahezu 100%, dass das Kind die Mutation erbt und sehr hoch, dass es symptomatisch wird, auch wenn das klinische Bild von der der Mutter z.T. erheblich abweichen kann. Diese Varianz kommt u.a. dadurch zustanden, dass es eine gewisse Schwelle gibt, unter der ein gewisser Anteil an dysfunktionalen Mitochondrien toleriert werden und die Funktion des Organs nicht beeinträchtigt wird. Diese Schwelle ist für jedes Organ unterschiedlich. Vererbt die Mutter dem Kind den mDNA-Defekt, dann kann es trotzdem sein, dass die Verteilung der dysfunktionalen Mitochondrien und die Toleranzschwelle in den betroffenen Organen beim Kind eine andere ist.

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                  #83
                  Das mit dem Abfotografieren hat ja nun nicht geklappt. Deshalb schreib ich es jetzt mal ab. Es sind zwei schreiben...


                  Durchgeführte Untersuchung: Untersuchung der gesamten mtDNA mittels Mi Seq Sequenzierung (NGS)

                  Ergebnis:

                  Longrange-PCR für MiSec-Sequenzierung (Deletionsscreening):

                  Messgröße - Mt-DNA gesamt
                  Ergebnis - positiv
                  Veränderung - Zwei Deletionen (Heteroplasmiegrad ca. 20%)


                  Sequenzierung mittels MiSeq Sequenzierung (NGS):

                  Mt-DNA-Gen: ND1, ND2, COX1, COX2, ATP8, ATP6, COX3, ND3, ND4L, ND4, ND5, ND6, CytB, tRNAs, sonstiges
                  Genotyp (Referenz: NC_012920)
                  Ergebnis- unauffällig

                  Beurteilung:

                  Unsere Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf pathogene Einzelnukleotid-Varianten in der untersuchten mitochondrialen DNA, aber sowohl in der Long-Range PCR als auch im Coverage Plot der NGS-Sequenzierung wurden zwei große Deletionen mit einem Heteroplasmiegrad von ca. 20% detektiert.In einem ersten Deletionsscreening, das mit anderer Technik durchgeführt worden war, hatten wir keine Deletionen detektieren können, mit der umfassenderen Analyse NGS nun doch.

                  Mutationen der mitochondrialen DNA können in verschiedenen Geweben unterschiedlich ausgeprägt sein. Darum ist bei der Untersuchung der mitochondrialen DNA nur eine Aussage über das untersuchte Gewebe möglich. Mit Next-Generation-Sequenzierung können Sequenz-Varianten mit einem Heteroplasmiegrad ab 1% und höher in der Regel detektiert werden. Eine klinische Relevanz von Mutationen mit unter 20% Heteroplasmiegrad ist unwahrscheinlich, kann aber nicht sicher ausgeschlossen werden.
                  Dieser Befund ist vereinbar mit einem CPEO. In der Regel sind einzelne Deletionen mit der mtDNA sporadisch, multiple Deletionen haben ihre Ursache oft in Defekten nukleären Genen wie z.B. POLG. Unsere Einschätzung nach fällt das Ergebnis der Untersuchung in die erste Kategorie.

                  Dann steht da noch etwas zur allgemeinen Erklärung der Untersuchung. Dabei geht aber nur um die Erklärung der mtDNA, auch zu lesen unter www.mitomap.org

                  Das war jetzt alles :-)

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                    #84
                    Also ist bei Dir doch ein Gendefekt festgestellt worden.
                    Zwar nicht in den Ker-Genen aber in den Mito-Genen.

                    Auch bei einer symptomatischen Mutter wurden die Eizellen bereits in einem frühen embryonalen Stadium angelegt.
                    Jede Eizelle enthält ca. 1.000 Mitochondrien. Das können alles gesunde und gesunde und kranke gemischt sein in seltenen fällen auch nur mutierte.
                    Dabei wird zunächst eine Ureizelle gebildet. Diese Urzelle teilt sich dann, bis etwa 1.000.000 Eizellen entstanden sind.
                    Bei der Teilung werden die Mitochondrien (gesunde und mutierte) zufällig in unterschiedlicher Anzahl auf die neuen Zellen verteilt. Zwischen den Teilungen vermehren sich die Mitochondrien in den einzelnen Zellen natürlich immer wieder.
                    Zum Schluss hat die Frau dann um die 1.000.000 Eizellen mit jeweils ca. 1.000 Mitochondrien. Wobei die gesunden und mutierten Mitos nach dem Zufallsprinzip bunt gewürfelt sind. Das ist dann der Lebensvorrat für mögliche Kinder.
                    Welche Eizelle dann noch von einem Spermium beglückt wird ist dann auch wieder Zufall.

                    Bei einer in der Erblinie erstmals symptomatisch gewordenen Frau besteht daher eine gute Chance das ein Kind kein mutiertes Mitochondrium erhält oder symptomlos bleibt. Diese Chance sinkt aber exponentiell mit jeder weiteren Generation.
                    Daher auch die Möglichkeit, dass die Mito in einer Familie nur sporadisch auftaucht oder auch nur einmalig.
                    Wie gesagt: Das ist ein Lotteriespiel.

                    Wenn auch Dein Sohn Symptome entwickelt spricht doch einiges dafür das sich der Defekt in der Erbliniie befindet, Du das also von Deiner Mutter geerbt hast, obwohl sie nicht erkrankt ist.
                    Gibt es in den weiter zurückliegenden Generation der mütterlichen Erblinie eventoell Vorfahren, die etwas schwächlich waren oder "grundlos" früh verstorben sind (z.B Herzinfarkt in frühen Jahren). Die Zeiten in denen man von Muskelerkrankungen noch nichts wusste, erst recht von Mito und die deshalb auch nicht diagnostiziert wurden liegen ja noch nicht allzu lang zurück.
                    Zuletzt geändert von KlausB; 30.07.2016, 16:42.
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                      #85
                      Wie ich schon sagte, bei meiner Mutter oder deren Geschwister ihren Eltern, Tanten oder Onkeln ist nichts bekannt. Mein Vater allerdings erzählte mal das eine Tante von ihm früh verstarb. Sie war kleinwüchsig bzw. sagte er, es wurde erzählt, das sie sehr klein und sehr krank war. Mehr wusste er nicht. Er meinte früher sprach man nicht "über so was"...
                      Und wieso sagt die Humangenetikerin dann, ich hätte es nicht geerbt?

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                        #86
                        Mit der väterlichen Linie kann das nichts zu tun haben.
                        Aber wie er sagte "früher sprach man nicht "über so was"...". Das trifft sicher auch mütterlicherseits zu.
                        Das es meine Erkrankung (Dystrophie Becker) wohl schon länger in der Familiengeschichte gibt habe ich auch erst im laufe der Jahre nach der Diagnose so stückchenweise erfahren.

                        Genetiker beziehen ihre Aussagen immer noch hauptsächlich auf die Kern-DNA und ist bei Dir wohl alles in Ordnung.
                        Gegen die Aussage spricht allerdings, dass Dein Sohn auch Symptome zeigt. Sollte es sich bei ihm um die gleichen mtDNA-Defekte handeln müsstest Du den Defekt schon in den ersten 3 Wochen Deiner eigenen Embryonalphase erworben haben.
                        Zu diesem Zeitpunkt stand ja schon fest ob in der Eizelle, aus der Dein Sohn entstand defekte mtDNA enthält.

                        Theoretisch kann man natürlich später den Defekt erwerben, da das mtDNA-Würfeln ein Leben lang anhält.
                        Daher können Symptome auch verändern oder plötzlich woanders auftauchen oder auch wieder weniger stark werden.
                        It's a terrible knowing what this world is about

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                          #87
                          Danke für die Erklärung Klaus.
                          Ob mein Sohn die Gleichen Defekte hat werden wir ja bald erfahren.
                          Was bedeutet das denn jetzt aber für meine Tochter (24) die ja eigentlich Gesund ist. Könnte sie auch irgendetwas mitbekommen haben? Und falls ja, wär's denn so, das sie nur "Träger" ist, selbst aber nicht daran erkranken kann, dafür aber ihre Kinder (sie hat noch keine)?

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                            #88
                            Wenn Dein Sohn denselben Defekt hat kann es durchaus sein, dass Deine Tochter auch "etwas mitbekommen" hat.
                            Ob man das durch Untersuchungen 100%-ig ausschließen kann weiß ich nicht.
                            Selbst wenn muss das aber nicht zu Symptomen führen. Ob es zu Symptomen kommt und zu welchen oder nicht hängt u.a. davon ab welches Keimblatt in der embryonalen Entwicklung betroffen ist (Zelllinien mit hohem Energiebedarf oder geringem. Oder welche von denen es sich gut verteilen kann, wie blutbildenden Zellen). Auch von der Menge (die von Pelztier angesprochene Toleranzschwelle). Und natürlich wie sich die Mitos während der Erneuerung der Zellen im Laufe des Lebens zufällig verteilen.

                            Wenn sie etwas mitbekommen hat könnte sie auch nur Überträgerin sein. Dazu müssten die mutierten Mitos in ihren Eizellen stecken, vielleicht nicht einmal in allen. In welchen es dann steckt kann man nicht testen. Wie gesagt: ein Lotteriespiel.

                            Für das Risiko Deiner Tochter kranke Kinder zu bekommen würde das folgendes bedeuten:

                            "Die Höhe des Risikos für eine durch eine Mutation in der mitochondrialen DNA verursachte Erkrankung bei Nachkommen einer Mutationsträgerin lässt sich nicht exakt angeben."
                            Daher machen Humangenetiker dazu auch keine Aussage.

                            In GB wurde allerdings eine Technik entwickelt die es Überträgerinnen erlaubt gesunde Kinder zu bekommen (3-Eltern-Methode). Das ist allerdings sehr aufwendig und bisher noch experimentell.
                            It's a terrible knowing what this world is about

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                              #89
                              Hm....also würde meine Tochter, wenn sie Mutter werden möchte und das möchte sie zu gegebener Zeit, das Risiko eingehen müssen ebenfalls ein krankes Kind zu gebären?
                              Sie war im letzten Jahr bei einem Humangenetiker, er hatte die Untersuchung aber abgelehnt weil auf meinen Befund nur "Verdachtsdiagnose mitochondriale Myopathie". Sie wohnt im Rheinland, nicht hier bei mir im Norden. Er sagte zu ihr, er könnte allenfalls überprüfen ob sie Träger ist. Das passt ja nun garnicht zu dem was du geschrieben hast bzw. was in dem Link steht.

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                                #90
                                Passt doch.
                                Ich hatte doch geschrieben, dass ich nicht weiß ob man ausschließen kann, ob sie Überträgerin ist.
                                Wenn der Genetiker sagt er könne das prüfen, dann wird das wohl doch so sein. (wahrscheinlich hatte er das abgelehnt, weil der genaue Defekt noch nicht bekannt war?)

                                Der zitierte Satz aus dem Link bezieht sich ja darauf wenn jemand Überträgerin ist.
                                Wenn man ausschließen kann, dass sie Überträgerin ist bestünde natürlich auch kein Risiko.
                                Zuletzt geändert von KlausB; 30.07.2016, 21:36.
                                It's a terrible knowing what this world is about

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