@Klaus
Ach so, jetzt meinst du den Post, in dem ich die Auswirkungen der Muskelschwäche genauer beschrieb. Ich denke, das sind einfach unspezifische Zeichen einer Myopathie. So wird sich vermutlich jede Myopathie, die ein wenig stärker ausgeprägt ist, zeigen.
Aber bei einer LGMD hat man glaube ich keine Ptosis, und auch der Rest der neurologischen Auffälligkeiten (Spastik, Kleinhirnataxie, Dysautonomie) passt da nicht ins Bild. Auch eine Atemmuskulaturschwäche gibt es da meines Wissens nach weniger...
Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Mito ist, aber was nicht schwarz auf weiß irgendwo steht, gilt nicht und wird nichts ernstgenommen. Ist schon erstaunlich, wie sehr so ein Papier über einen bestimmen kann, insbesondere dann, wenn es Fehldiagnosen enthält.
@Lilo
Oh, das ist ja mal wieder so typisch....
Darf ich dich fragen, was das für ein NET war? Ein Karzinoid? Meinst du erhöhte Serotonin- und CgA-Spiegel, die auffällig waren? Wenn ja: hattest du von der hormonellen Sekretion irgendwelche Beschwerden? (nur so aus Interesse)
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Wie Klaus schon sagte: es stimmt nicht, dass Mädchen von betroffenen Müttern nicht erkranken können. Sie müssen nur nicht zwangsläufig erkranken.
Du hattest einen Post geschrieben mit der Frage ob jemand die aufgeführten Symptome kenne.
Aber bei einer LGMD hat man glaube ich keine Ptosis, und auch der Rest der neurologischen Auffälligkeiten (Spastik, Kleinhirnataxie, Dysautonomie) passt da nicht ins Bild. Auch eine Atemmuskulaturschwäche gibt es da meines Wissens nach weniger...
Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Mito ist, aber was nicht schwarz auf weiß irgendwo steht, gilt nicht und wird nichts ernstgenommen. Ist schon erstaunlich, wie sehr so ein Papier über einen bestimmen kann, insbesondere dann, wenn es Fehldiagnosen enthält.
@Lilo
Der Tumor wurde erst diagnostiziert, nachdem er schon rd. 15 Jahre in einem MRT gesehen worden war und von da an in mind. 8 weiteren MRT entweder übersehen oder als harmlos (Granulom) beschrieben wurde.
Wenn ich nicht, nachdem dann auch noch ein weiterer Tumormarker langsam aber sicher anstieg, selbst die Diagnostik "betrieben" hätte, wäre er heute noch drin. Ich war bei 4 Onkologen und alle wollten mir meine Werte schönreden.
Ich wurde sogar von einem Gastroenterologen nicht als Patientin angenommen, weil dieser glaubte, ich würde "Ärztehopping" betreiben und meine Befürchtung, die ich ihm mit den auffälligen Werten auch begründen konnte, für absurd hielt. Ein solcher Tumor ist extrem selten (ca 40 bis 80 Neuerkrankungen jährlich).
Aber auch schon mind. 5 Jahre vor der Diagnose des Tumors hatte ich den Prof. für Endokrinologie in der hiesigen Uniklinik darauf wiederholt angesprochen. Ich quittierte dies mit der Diagnose "Somatisierungsstörung".
Nachdem dann der Tumor -endlich- entfernt worden war, hat der Radiologe in der Lungenklinik sich die Thorax-MRTs der letzten 12 Jahre vor der Entfernung angesehen und festgestellt, dass der Tumor auf jedem dieser MRTs zu sehen war - wie gesagt, er wurde teils übersehen oder für so harmlos gehalten, dass man es nicht für nötig fand, ihn zu beschreiben oder er wurde als Granulom interpretiert.
Wenn ich nicht, nachdem dann auch noch ein weiterer Tumormarker langsam aber sicher anstieg, selbst die Diagnostik "betrieben" hätte, wäre er heute noch drin. Ich war bei 4 Onkologen und alle wollten mir meine Werte schönreden.
Ich wurde sogar von einem Gastroenterologen nicht als Patientin angenommen, weil dieser glaubte, ich würde "Ärztehopping" betreiben und meine Befürchtung, die ich ihm mit den auffälligen Werten auch begründen konnte, für absurd hielt. Ein solcher Tumor ist extrem selten (ca 40 bis 80 Neuerkrankungen jährlich).
Aber auch schon mind. 5 Jahre vor der Diagnose des Tumors hatte ich den Prof. für Endokrinologie in der hiesigen Uniklinik darauf wiederholt angesprochen. Ich quittierte dies mit der Diagnose "Somatisierungsstörung".
Nachdem dann der Tumor -endlich- entfernt worden war, hat der Radiologe in der Lungenklinik sich die Thorax-MRTs der letzten 12 Jahre vor der Entfernung angesehen und festgestellt, dass der Tumor auf jedem dieser MRTs zu sehen war - wie gesagt, er wurde teils übersehen oder für so harmlos gehalten, dass man es nicht für nötig fand, ihn zu beschreiben oder er wurde als Granulom interpretiert.
Oh, das ist ja mal wieder so typisch....
Darf ich dich fragen, was das für ein NET war? Ein Karzinoid? Meinst du erhöhte Serotonin- und CgA-Spiegel, die auffällig waren? Wenn ja: hattest du von der hormonellen Sekretion irgendwelche Beschwerden? (nur so aus Interesse)
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Wie Klaus schon sagte: es stimmt nicht, dass Mädchen von betroffenen Müttern nicht erkranken können. Sie müssen nur nicht zwangsläufig erkranken.


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