Zitat von Bella2
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Totale Überreiztheit - keiner weiß Rat
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Norbu
Sie will Schmerzen haben und wenn man sie fragt, ja Bittet ihre Schmerzen zu beschreiben, ist sie dazu nicht in der Lage, aber hier User Bevormunden und und und, diese Dreistigkeit von dieser Baal stinkt zum Himmel.
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Norbu
Ja, das liest man doch aus ihren Beiträgen das kannst du doch sicher auch beurteilen als Betroffene.Zitat von Bella2 Beitrag anzeigenIst denn pelztier86 betroffen?
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Norbu
Darin ist diese Baal auch Fit, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, und im gegen Zug anderen Usern abwertend zu begegnen, und zu unterstellen du hast ja nix ist doch alles normal.Zitat von Bella2 Beitrag anzeigenVor allem soll ich nicht über Schmerzen schreiben und Baal hat nen ganzen Thread darüber.
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Wegen dem Trittico als Schlafmittel, grundsätzlich ist es sicher nicht das schlechteste und besser/nw ärmer wie zB Benzos. Aber es hat halt auch ne längere HWZ und greift wieder an verschiedenen Rezeptoren im Kopf an, wenn man schon Benzos, Seroquel und Schmerzmittel nimmt würde ich immer überlegen ob man sich noch ne Tablette einwerfen will. Es könnte zwar auch helfen weil es sediert, aber jetzt unbedingt noch in den serotoninergen Haushalt eingreifen würde ich nicht. Soll das Gehirn erst einmal die bestehenden Neurotransmitter ausgleichen und die Rezeptoren anpassen. Gerade wenn man schon recht bedient ist und dann schon einige Medis nimmt kommt es oft zu Wechselwirkungen.
Wenn dann würde ich es nur langsam antesten. Wegen dem Schlaf wäre sicher erstmal Melatonin besser, das wirkt auch neuroprotektiv und ist sehr gut verträglich.
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Melatonin ist sicher auch eine gute Idee!Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenWegen dem Trittico als Schlafmittel, grundsätzlich ist es sicher nicht das schlechteste und besser/nw ärmer wie zB Benzos. Aber es hat halt auch ne längere HWZ und greift wieder an verschiedenen Rezeptoren im Kopf an, wenn man schon Benzos, Seroquel und Schmerzmittel nimmt würde ich immer überlegen ob man sich noch ne Tablette einwerfen will. Es könnte zwar auch helfen weil es sediert, aber jetzt unbedingt noch in den serotoninergen Haushalt eingreifen würde ich nicht. Soll das Gehirn erst einmal die bestehenden Neurotransmitter ausgleichen und die Rezeptoren anpassen. Gerade wenn man schon recht bedient ist und dann schon einige Medis nimmt kommt es oft zu Wechselwirkungen.
Wenn dann würde ich es nur langsam antesten. Wegen dem Schlaf wäre sicher erstmal Melatonin besser, das wirkt auch neuroprotektiv und ist sehr gut verträglich.
Und das Seroquel würde ich mal sofort gegen eine sinnvolles AD austauschen.
Bei manchen hilft das Trittico bereits in kleinen Dosen. 1/3 von einer 150mg. Ich würde auf jeden Fall beides versuchen und je nachdem, was mir besser hilft dann dabei bleiben.
Bella: du musst auf jeden Fall zusehen, das du wieder zu einem regelmässigen Schlaf kommst!!!!
WEIL DER SOOOOO WICHTIG IST FÜR DIE REGENARATION DEINES HIRNES, DER HORMONE UND VORALLEM AUCH DEINER GEFÄSSE.
WENN DU NICHT SCHLÄFST DANN HABEN DEINE GEFÄSSE DAUERDRUCK DRAUF UND DAS IST NICHT GUT!
Guckst du hier:
Zuletzt geändert von Baal; 18.11.2017, 14:28.
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Bella ist hochgradig vom Seroquel abhängig, da kann man gar nichts einfach mal so tauschen oder absetzen, wenn dann ausschleichen. Wenn das Seroquel in niederer Dosierung gut vertragen wird würde ich es aber nicht unbedingt gegen ein AD tauschen, die haben nicht weniger NW und oftmals sogar mehr.
Wenn dann kann man höchstens Mini Dosen mal probieren, 1/3 der 150er ist zuviel, ich würde das nochmal teilen. Ich hatte nach einer 1/3 schon ne starke Atemdempfung in Kombi mit den Benzos. Gerade hier muss man aufpassen weil die eben ziemlich schnell an NW gewinnen, zB stirbt fast jeder der bei den Benzos ne Atemdepression hat wegen der Kombi mit Alk oder anderen sedierenden Medis.
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Von dem Zeug werden die Leute übrigens nicht weniger Abhängig wie vom Seroquel; nur mal ein Beispiel:
Trazodon/Trittico absetzen - TOTALE Katastrophe
Beitragvon Wertzu » Donnerstag, 14.10.10, 17:31
Ich habe mtlw. seit über zwei Jahren Trazodon (150-200 MG pro Nacht) genommen, wobei mir die Nebenwirkungen erst nach einigen Monaten auffielen (zuerst auch teils durch Stress erklärt) und diverse stressreiche Lebensereignisse immer wieder dazu führten, dass ich es wieder nehmen musste. Es ließen sich dabei sowohl eine eindeutige Toleranzentwicklung als auch eine eindeutige Zunahme von Negativ-Wirkungen feststellen, die sich durch eine Anreicherung des Medikaments in meinem Körper erklären lassen. Ich schlief also kaum noch und hatte dennoch den ganzen Hangover und die immer übler werdenden Nebenwirkungen und das nun auch in einer Zeit, in der ich eigentlich überhaupt keinen Stress mehr habe.
Die übliche Methode, das Medikament langsam "auszuschleichen", scheint in KEINER Weise zielführend zu sein, zumal ich bei einer Dosisreduktion erstens auch kaum schlafe und - wenn dies doch möglich ist - mein Körper allmählich offenkundig wieder eine höhere Dosis zum Schlafen benötigt.
Ich habe nun auch einige Nächte völlig ohne Trazodon verbracht und dabei vl. immer 1 Stunde geschlafen. Auffällig ist, dass ich im Grunde völlig ruhig bin und alles für einen guten Schlaf sprechen würde, aber es scheint regelrecht irgendein Stoff im Gehirn zu fehlen, der mich in den Schlaf befördert und mich dort lässt. Weiß eigentlich zufällig jemand, welcher Stoff im Traz. dafür hauptverantwortlich sein könnte? Wenn sich dies klären lassen würde, könnte man vl. übergangsweise etwas anderes nehmen, das diesen Stoff auch enthält. In Frage käme wohl sowohl die dezent anti-histaminerge Wirkung als auch die Blockade von HT2-Rezeptoren oder vl. auch die Alpha-1-Blockade - ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass es durch die anti-histaminerge Wirkung begründet sein könnte.
Abgesehen davon geht es mir aber trotz der extremen Schlaf-Deprivation körperlich viel besser als noch bei der Einnahme (gegen Ende hin hatte ich oft regelrecht das Gefühl, chronisch krank zu sein; außerdem hatte sich in meiner linken Brust eine Art Drüse gebildet, was wohl für einen durch das Medikament verursachten, hochgradig problematischen Prolaktinüberschuss spricht).
Es muss doch irgendeinen Ausweg aus der Problematik geben. Ich hätte damals nie gedacht, dass sich etwas Derartiges entwickeln könnte. Ich habe auch absolut nicht den Eindruck, dass sich mein Körper den Schlaf alleine holen wird.
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Wegen den Schlafproblemen würde ich wenn dann Schlafmittel im Zyklus anwenden, also eine Nacht nicht schlafen - wenn nötig - und dann 1mal ein Schlafmittel, zB ein ganz kurzes Benzo wenn nötig, ev auch ein Antihistamin - und dann 2-3 Tage kein Schlafmittel, wenn dann nochmal notwendig, nochmal ein Schlafmittel. Alles andere führt halt zur Abhängigkeit.
Das Schlafmittel mit den wenigsten NW ist wie gesagt Melatonin, das kann man tgl nehmen, gleich danach würde ich THC einordnen, aber wenn man auf Dopamin Antagonisten anspringt ist es vielleicht nicht das beste, ist ja doch stark dopaminerg.
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ich hatte damals mit Benzo auch Trittico (weil man ja anfangs alles aufs Burn out geschoben hatte) und damit hatte ich gar keine Probleme.Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenBella ist hochgradig vom Seroquel abhängig, da kann man gar nichts einfach mal so tauschen oder absetzen, wenn dann ausschleichen. Wenn das Seroquel in niederer Dosierung gut vertragen wird würde ich es aber nicht unbedingt gegen ein AD tauschen, die haben nicht weniger NW und oftmals sogar mehr.
Wenn dann kann man höchstens Mini Dosen mal probieren, 1/3 der 150er ist zuviel, ich würde das nochmal teilen. Ich hatte nach einer 1/3 schon ne starke Atemdempfung in Kombi mit den Benzos. Gerade hier muss man aufpassen weil die eben ziemlich schnell an NW gewinnen, zB stirbt fast jeder der bei den Benzos ne Atemdepression hat wegen der Kombi mit Alk oder anderen sedierenden Medis.
Musste damals morgens, mittags und abends eine halbe Praxiden nehmen. Abends mit dem Trittico und morgens mit einem AD.
Den Arzt würde ich nie mehr wieder aufsuchen.. War nur mega sediert den ganzen Tag.
Eigentlich müsste ich den sowieso der Ärztekammer melden...und einige andere dann auch noch ....
Der Benzo Entzug war dann der Horror. Ich hatte plötzlich Panikattaken, bis dort hin, wusste ich nicht einmal, was das ist. Habe nur geheult und war schwer Suizid gefährdet. Hätte ich keine Freundin gehabt, hätte ich mich in ein Spital einweisen lassen.#
Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes an die Decke gegangen.
Ich kann 1 Monat durchgehend eine Trittico nehmen und dann wieder unregelmässig eines. Hatte damit noch nie Probleme...
Nehmen auch zwischen 2/3 und einer ganzen. Darunter bringt bei mir nichts. Habe aber auch immer mit 2/3 angefangen... darunter war ich noch nie....
Vermutlich hat man aber Entzugserscheinungen, wenn man es über lange Zeit und der oben genannten Dosis eingenommen hat. Denn das Trittico ist eine Art AD in light Form ab 2/3. Darüber und ich hoher Dosis ist es auch eine normales AD. So eine Seratonin Zeugs...
Kenne einige, die Trittico 200 nehmen abends und morgens kein zusätzliches AD.Zuletzt geändert von Baal; 18.11.2017, 15:16.
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Das perfide am Benzo Entzug ist ja, dass er die psychischen Grundprobleme die zuvor ev noch nicht voll ausgebrochen sind ausbrechen lässt und dann auch noch verstärkt. Es ist sozusagen ein Katalysator für Angst. Wenn man aber langsam abdosiert oder es "nur" zum Missbrauch nimmt (als Chill Droge zB) fällt der Entzug nach so kurzem Zeitraum nicht so heftig aus. Da die Benzos aber eigentlich nur verschrieben werden wenn psychischer Leidensdruck offensichtlich ist, kommt es zu solchen Horror Storys, im Epi Bereich zB werden auch manchmal Benzos verschrieben und da kommen die Leute ganz gut damit klar, nur wirkts halt igw nicht mehr und dann wird es langsam ausgeschlichen. Liegt aber sicher auch daran, dass sich die Leute dort - in den Foren - oft ganz gut mit der Pharmakologie auskennen und die Ärzte wohl auch mehr Ahnung haben. Kaum ein Arzt ist so dumm wie der Psychiater.
In deinem Fall bist du aber auch echt selber Schuld, 1. hast du dich auf die Psycho-Schiene schieben lassen, 2. Hast du blind eingeworfen was dir der Doc verschrieb, 3. Hast du falsch Entzogen und 4. Hast du das Zeuch auch noch ungünstig eingenommen.
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Bei Neuroleptika gilt das natürlich auch, wobei es da dann meist die psychotische Komponente ist.
Am verträglichsten sind die noch die Antiepileptika, die haben auch einen gewissen Stimmungsstabilisierenden Effekt und bei Bellas Problematik sind sie onehin Mittel der ersten Wahl. Warum man da zu Neuroleptika, Benzos und SSRIs greifen soll ohne diese zuerst zu testen verstehe ich nicht. Das kann nur dadurch gekommen sein, dass sie zum falschen Arzt gegangen ist, man müsste einen guten Neuro mit Spezialgebiet Epilepsie aufsuchen und dann mit dem EEG das richtige Mittel suchen. Alles andere ist nicht zielführend.
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