Weitere Geschichte....
Hi!
Wollte mal berichten, wie es so bei mir weitergeht.
Mein Hausarzt hat jetzt nochmal mit der Klinik telefoniert. Tja und weil die Neuro ja sagen, ich wäre unauffällig ist für ihn jetzt klar, dass ich nix hab. Seine "kompetente" Aussage: Ja da kann ich jetzt auch nix machen! So viel zu den Erfahrungen mancher hier, der Hausarzt wäre der bessere Ansprechpartner
, bei mir wohl leider nicht!
Also hab ich jetzt zwar schriftlich, ich hab ne Atrophie, aber warum will niemand rausfinden! Da ist es ja einfacher und schneller erledigt, wenn man mir KG verschreibt! Der Witz ist für mich allerdings: Der Krankengymnast sagte Anfang der Woche dann auch zu mir "das da was nicht stimmt"! Tja, aber letztendlich muss ich jetzt KG machen, weil sonst heißt es ja, ich "will mich ja nicht bewegen und daher ist dann ja auch die Atrophie"! Das ist jetzt wohl die Schublade, in die ich dank der Uniklinik gesteckt werde!
Was mich so sauer macht und enttäuscht ist die Tatsache, das mir keiner glaubt! Klar, meine Biopsieveränderungen kommen wohl auch bei Inkaktivität vor, aber keiner glaubt mir, dass das nicht meine "Ursache" sein kann! Dabei glaube ich nicht, dass mein Hausarzt wenn so ne Diagnose z. B. bei seiner Frau bestehen würde, er ihr auch sagen würde: ja da kann ich jetzt auch nix machen!!!
Kann doch irgendwie nicht sein, das man schriftl. hat, das "was ist", aber man jetzt nur abwarten kann, ob was "passiert". Muss doch nen Grund für die Atrophie geben, verstehe ich nicht
!!!
Ich bin ja letztendlich auch nicht wegen "Muskelschmerzen" in die Uni, aber zu den eigentlichen Überweisungsgründen äussert die sich nicht. Lediglich, dass meine Schmerzen nicht durch eine Muskelerkrankung ausgelöst sind! Aber das reicht meinem Hausarzt! Mir aber irgendwie nicht! Ich meine, klar mach ich gerne auch die KG und gucke, obs mir hilft. Aber das löst doch nicht "mein Problem". Oder sehe ich das falsch?
Von ner Überweisung zur Zweitmeinung will mein Hausarzt zur Zeit übrigens nichts wissen. Warum kapier ich nicht! Letzendlich klönnte dem doch, da er ja auch denkt, ich habe nix, nichts besseres passieren, als das mir ne Zweitmeinung auch nur bringt, das mir noch jemand bestätigt, dass ich gesund bin! Versteh ich nicht! Klar, jetzt kann ich zu nem anderen Hausarzt rennen und mir ne Überweisung geben lassen, aber sollte das der Sinn einer Hausarzt-Patientin-Beziehung sein? Ist das alles ein Sch..., aber was erzähl ich euch, denke, hier haben ja ganz viele so "einschlägige " Erfahrungen.
Schönes Wochenende
Henryette
Hi!
Wollte mal berichten, wie es so bei mir weitergeht.
Mein Hausarzt hat jetzt nochmal mit der Klinik telefoniert. Tja und weil die Neuro ja sagen, ich wäre unauffällig ist für ihn jetzt klar, dass ich nix hab. Seine "kompetente" Aussage: Ja da kann ich jetzt auch nix machen! So viel zu den Erfahrungen mancher hier, der Hausarzt wäre der bessere Ansprechpartner
, bei mir wohl leider nicht!Also hab ich jetzt zwar schriftlich, ich hab ne Atrophie, aber warum will niemand rausfinden! Da ist es ja einfacher und schneller erledigt, wenn man mir KG verschreibt! Der Witz ist für mich allerdings: Der Krankengymnast sagte Anfang der Woche dann auch zu mir "das da was nicht stimmt"! Tja, aber letztendlich muss ich jetzt KG machen, weil sonst heißt es ja, ich "will mich ja nicht bewegen und daher ist dann ja auch die Atrophie"! Das ist jetzt wohl die Schublade, in die ich dank der Uniklinik gesteckt werde!
Was mich so sauer macht und enttäuscht ist die Tatsache, das mir keiner glaubt! Klar, meine Biopsieveränderungen kommen wohl auch bei Inkaktivität vor, aber keiner glaubt mir, dass das nicht meine "Ursache" sein kann! Dabei glaube ich nicht, dass mein Hausarzt wenn so ne Diagnose z. B. bei seiner Frau bestehen würde, er ihr auch sagen würde: ja da kann ich jetzt auch nix machen!!!
Kann doch irgendwie nicht sein, das man schriftl. hat, das "was ist", aber man jetzt nur abwarten kann, ob was "passiert". Muss doch nen Grund für die Atrophie geben, verstehe ich nicht
!!! Ich bin ja letztendlich auch nicht wegen "Muskelschmerzen" in die Uni, aber zu den eigentlichen Überweisungsgründen äussert die sich nicht. Lediglich, dass meine Schmerzen nicht durch eine Muskelerkrankung ausgelöst sind! Aber das reicht meinem Hausarzt! Mir aber irgendwie nicht! Ich meine, klar mach ich gerne auch die KG und gucke, obs mir hilft. Aber das löst doch nicht "mein Problem". Oder sehe ich das falsch?
Von ner Überweisung zur Zweitmeinung will mein Hausarzt zur Zeit übrigens nichts wissen. Warum kapier ich nicht! Letzendlich klönnte dem doch, da er ja auch denkt, ich habe nix, nichts besseres passieren, als das mir ne Zweitmeinung auch nur bringt, das mir noch jemand bestätigt, dass ich gesund bin! Versteh ich nicht! Klar, jetzt kann ich zu nem anderen Hausarzt rennen und mir ne Überweisung geben lassen, aber sollte das der Sinn einer Hausarzt-Patientin-Beziehung sein? Ist das alles ein Sch..., aber was erzähl ich euch, denke, hier haben ja ganz viele so "einschlägige " Erfahrungen.

Schönes Wochenende
Henryette

. Wenn ich selbst aber meinem Doc sag: Hey, ich geh jeden Tag mehrmals mit dem Hund Gassi und in den Wald, mach Liegestütz etc, dann zählt das nicht! Alles klar?!?!?! Ach ja, er ist ja auch der Meinung, mein niedriges Gewicht wären nicht "schlimm", würde das Gewicht ja jetzt seit nem halben Jahr halten, wenn da immer noch Muskel atrophieren würde, müsste das ja weniger werden. HALLO DOC? mal was von BMI gehört? Humor ist wohl, wenn man trotzdem lacht!





...Habe jemanden gefunden, der wirklich vernünftig ist
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