Hallo,
ich bin neu hier im Forum und benötige Eure Hilfe zu folgender Frage: Mein Sohn, 28, hat DMD und als Folgeerkrankungen u.a. chronische Niereninsuffizienz Stufe 3 und Herzinsuffizienz NYHA I. Seine behandelnde Nephrologin möchte ihm jetzt gern das Medikament Forxiga mit dem Wirkstoff Dapagliflozin, täglich 10 mg, verschreiben, das ursprünglich für die Behandlung von Diabetes zugelassen wurde. Nach neuesten, erfolgversprechenden Studien aus den USA wurde das Medikament im vergangenen Jahr auch zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion und bei Niereninsuffizienz bei uns in Deutschland zugelassen. Die Ärztin bezeichnete dieses auch als "Wunderwaffe", welche positiven Einfluss auf die Lebenserwartung und Hospitalisierung haben soll. Da die Zulassung noch nicht so lange zurückliegt, gibt es auch noch nicht viele Erfahrungswerte, speziell auch für Patienten mit Muskeldystrophie Duchenne.
Uns interessiert daher, wie hoch der Nutzen des Medikamentes Forxiga für Patienten mit der Grunderkrankung DMD ist, da es natürlich auch mit möglichen Nebenwirkungen (Gewichtsverlust, Harndrang, Infektionen im Genitalbereich) verbunden ist. Wer hat bereits Erfahrungen damit gemacht und kann uns darüber berichten? Gern auch Hinweise, an wen wir uns evtl. wenden könnten in dieser Frage. Vielen Dank!
ich bin neu hier im Forum und benötige Eure Hilfe zu folgender Frage: Mein Sohn, 28, hat DMD und als Folgeerkrankungen u.a. chronische Niereninsuffizienz Stufe 3 und Herzinsuffizienz NYHA I. Seine behandelnde Nephrologin möchte ihm jetzt gern das Medikament Forxiga mit dem Wirkstoff Dapagliflozin, täglich 10 mg, verschreiben, das ursprünglich für die Behandlung von Diabetes zugelassen wurde. Nach neuesten, erfolgversprechenden Studien aus den USA wurde das Medikament im vergangenen Jahr auch zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion und bei Niereninsuffizienz bei uns in Deutschland zugelassen. Die Ärztin bezeichnete dieses auch als "Wunderwaffe", welche positiven Einfluss auf die Lebenserwartung und Hospitalisierung haben soll. Da die Zulassung noch nicht so lange zurückliegt, gibt es auch noch nicht viele Erfahrungswerte, speziell auch für Patienten mit Muskeldystrophie Duchenne.
Uns interessiert daher, wie hoch der Nutzen des Medikamentes Forxiga für Patienten mit der Grunderkrankung DMD ist, da es natürlich auch mit möglichen Nebenwirkungen (Gewichtsverlust, Harndrang, Infektionen im Genitalbereich) verbunden ist. Wer hat bereits Erfahrungen damit gemacht und kann uns darüber berichten? Gern auch Hinweise, an wen wir uns evtl. wenden könnten in dieser Frage. Vielen Dank!

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