Hallo Ihr Lieben,
@ Sandra,
ich weiß nicht ob ich mich falsch ausgedrückt habe. Mein Sohn ist der erste Träger des Gens in unserer Familie. Davon gehen wir aus. Mein Mann und ich sind gesund. Nehmen wir an, ohne getestet zu sein. Also handelt es sich um die berühmte Erstmutation.
Es ist also nicht davon auszugehen, das die Tochter auch FSHD hat. Sie kann pfeifen was das Zeug hält und ist ein kleines Sportass. Also wenig bedenklich, oder?
Außerdem, so denke ich, könnte man es ja doch nicht ändern. Therapien wie Ergo, Logo, KG und ...ihr wisst was ich meine... bringen doch erst was wenn erkennbare Defizite da sind. Trotzdem ist man als Eltern immer ängstlich! Zumal wir gerade beobachten welche Verschlechterung bei einem 14-Jährigen innerhalb 2 Jahren eintreten kann. Ich hoffe einfach auf einen Stillstand und wenn es nur für ein Jahr wäre.
Aber leider haben wir ja nur wenig Möglichkeiten, die wir natürlich voll ausnutzen. Auch wenn unser Sohn das gar nicht mehr so spannend findet. Ich hoffe sie nehmen ihn in der neuen Schule und wir können das finanziell händeln! Dort wäre er wenigstens nicht der Einzige und hätte mal Kontakt zu ebenfalls Körperbehinderten.
Sein Selbstbewußtsein ist mittlerweile auf dem Nullpunkt!
Schön, das man sich hier mal austauschen kann. Ich finde es erstaunlich wie ehrlich und teilweise humorvoll hier an einige Dinge heran gegangen wird. Man fühlt sich nicht mehr so allein.
LG, Claudia
@ Sandra,
ich weiß nicht ob ich mich falsch ausgedrückt habe. Mein Sohn ist der erste Träger des Gens in unserer Familie. Davon gehen wir aus. Mein Mann und ich sind gesund. Nehmen wir an, ohne getestet zu sein. Also handelt es sich um die berühmte Erstmutation.
Es ist also nicht davon auszugehen, das die Tochter auch FSHD hat. Sie kann pfeifen was das Zeug hält und ist ein kleines Sportass. Also wenig bedenklich, oder?
Außerdem, so denke ich, könnte man es ja doch nicht ändern. Therapien wie Ergo, Logo, KG und ...ihr wisst was ich meine... bringen doch erst was wenn erkennbare Defizite da sind. Trotzdem ist man als Eltern immer ängstlich! Zumal wir gerade beobachten welche Verschlechterung bei einem 14-Jährigen innerhalb 2 Jahren eintreten kann. Ich hoffe einfach auf einen Stillstand und wenn es nur für ein Jahr wäre.
Aber leider haben wir ja nur wenig Möglichkeiten, die wir natürlich voll ausnutzen. Auch wenn unser Sohn das gar nicht mehr so spannend findet. Ich hoffe sie nehmen ihn in der neuen Schule und wir können das finanziell händeln! Dort wäre er wenigstens nicht der Einzige und hätte mal Kontakt zu ebenfalls Körperbehinderten.
Sein Selbstbewußtsein ist mittlerweile auf dem Nullpunkt!
Schön, das man sich hier mal austauschen kann. Ich finde es erstaunlich wie ehrlich und teilweise humorvoll hier an einige Dinge heran gegangen wird. Man fühlt sich nicht mehr so allein.
LG, Claudia

Kommentar