Hallo liebe Forengemeinde,
ich habe schon ziemlich lange ziemlich heftige Rückenschmerzen und habe das nun endlich mal meiner Neurologin berichtet. Sie ordnete daraufhin ein CT der LWS an und dabei kam heraus, dass ich einen "verkalkten Bandscheibenvorfall mit Wurzelbeengung beidseitig" habe.
Die Schmerzen sind inzwischen so heftig und treten auch so schnell auf (max. 200 Meter gehen oder 3 Minuten stehen), dass mich das schon arg eischränkt (das ist jetzt mal ganz höflich ausgedrückt) - zusätzlich zu den sowiso schon einschränkenden Auswirkungen der FSHD.
Gestern nun hatte ich wieder einen Termin bei meiner Neurologin. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, ich weiß nur, dass ich irgendwas erwartet habe - vielleicht so in der Form "Aha, sie haben also das und das, da versuchen wir doch mal dies und jenes". Stattdessen sah sie sich den Bericht an und meinte dann ganz klar: "Da wird keiner dran gehen, da wird Sie keiner dran operieren, nicht mit FSHD."
Pro Forma hat sie mir dann noch eine Überweisung in die neuro-chirurgische Ambulanz gegeben, aber sie hat mir schon in Aussicht gestellt, dass mir da auch nicht weitergeholfen werden würde/könnte. Sie hat einfach den schwarzen Peter weitergeschoben.
Danach war ich noch bei meinem Physiotherapeuten und der reagierte genauso! Bei einem Menschen mit FSHD würde man nie und nimmer einen Bandscheibenvorfall operieren!!!! (Es hörte sich wirklich an, als würde er mit ganz vielen Ausrufezeichen reden)
Nun bin ich echt deprimiert und einer Verzweiflung nahe. Kann man denn da nichts machen? Hat irgendjemand Erfahrung damit? Was kann ich tun?
Liebe Grüße, Heike
ich habe schon ziemlich lange ziemlich heftige Rückenschmerzen und habe das nun endlich mal meiner Neurologin berichtet. Sie ordnete daraufhin ein CT der LWS an und dabei kam heraus, dass ich einen "verkalkten Bandscheibenvorfall mit Wurzelbeengung beidseitig" habe.
Die Schmerzen sind inzwischen so heftig und treten auch so schnell auf (max. 200 Meter gehen oder 3 Minuten stehen), dass mich das schon arg eischränkt (das ist jetzt mal ganz höflich ausgedrückt) - zusätzlich zu den sowiso schon einschränkenden Auswirkungen der FSHD.
Gestern nun hatte ich wieder einen Termin bei meiner Neurologin. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, ich weiß nur, dass ich irgendwas erwartet habe - vielleicht so in der Form "Aha, sie haben also das und das, da versuchen wir doch mal dies und jenes". Stattdessen sah sie sich den Bericht an und meinte dann ganz klar: "Da wird keiner dran gehen, da wird Sie keiner dran operieren, nicht mit FSHD."
Pro Forma hat sie mir dann noch eine Überweisung in die neuro-chirurgische Ambulanz gegeben, aber sie hat mir schon in Aussicht gestellt, dass mir da auch nicht weitergeholfen werden würde/könnte. Sie hat einfach den schwarzen Peter weitergeschoben.
Danach war ich noch bei meinem Physiotherapeuten und der reagierte genauso! Bei einem Menschen mit FSHD würde man nie und nimmer einen Bandscheibenvorfall operieren!!!! (Es hörte sich wirklich an, als würde er mit ganz vielen Ausrufezeichen reden)
Nun bin ich echt deprimiert und einer Verzweiflung nahe. Kann man denn da nichts machen? Hat irgendjemand Erfahrung damit? Was kann ich tun?
Liebe Grüße, Heike

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