Hallo Robat,
ich bin ein Bodenhochkommer und als solcher sage ich Dir: Du scheinst den Boden verloren zu haben. Offenbar bemerkst Du nicht, wie deine Angst dich treibt und dich hier Äußerungen tätigen lässt, die eher in ein Forum für Spitzensportler passen. Es ist natürlich deine persönliche Sache, wie Du auf die Diagnose einer Muskelerkrankung reagierst. Wenn Du dann aber darüber hier schreibst, solltest du nicht gleich eingeschnappt sein, wenn Dir mal die Rote Karte gezeigt wird.
Deine Reaktionsweise auf so eine Diagnose ist übrigens sehr typisch für viele Männer. Gerade wenn die Muskulatur betroffen ist, über die Männer sich ja gerne ihre Bestätigung holen- und darüber hinaus natürlich auch gerne ein Körperempfinden (etwa leichter Muskelkater), was dann auch gerne mit "Gefühl zu sich selbst" verwechselt wird- dann bleibt natürlich in der Vorstellung nur ein Hampelmann übrig. Dagegen gilt es anzukämpfen: 40 Kilo Pfirsich, Fitnessprogramme, Pseudowissenschaftliche Kenntnisse über die Physiologie der Muskulatur usw.
Das klingt jetzt hart, ist aber eine hier schon oft gelesene Reaktionsweise, eine eben typische und insofern normale Reaktionsweise auf die Gefährdung dessen, worüber man sich definiert.
Frage dich also, was von Dir bleibt, wenn Du einen angenommenen Muskelabbau in deiner Vorstellung mal ausspinnst. Das hat nichts mit "sich aufgeben" zu tun, im Gegenteil, das hat mit Zukunft zu tun, und mit Gefühl zu sich selbst. Übrigens auf mit einem Mitfühlen und es steht nicht so die Eigenproduktion im Vordergrund.
Jetzt hast Du die Meinung eines Bodenhochkommers. Das wolltest Du doch?
Liebe Grüße
Guido
ich bin ein Bodenhochkommer und als solcher sage ich Dir: Du scheinst den Boden verloren zu haben. Offenbar bemerkst Du nicht, wie deine Angst dich treibt und dich hier Äußerungen tätigen lässt, die eher in ein Forum für Spitzensportler passen. Es ist natürlich deine persönliche Sache, wie Du auf die Diagnose einer Muskelerkrankung reagierst. Wenn Du dann aber darüber hier schreibst, solltest du nicht gleich eingeschnappt sein, wenn Dir mal die Rote Karte gezeigt wird.
Deine Reaktionsweise auf so eine Diagnose ist übrigens sehr typisch für viele Männer. Gerade wenn die Muskulatur betroffen ist, über die Männer sich ja gerne ihre Bestätigung holen- und darüber hinaus natürlich auch gerne ein Körperempfinden (etwa leichter Muskelkater), was dann auch gerne mit "Gefühl zu sich selbst" verwechselt wird- dann bleibt natürlich in der Vorstellung nur ein Hampelmann übrig. Dagegen gilt es anzukämpfen: 40 Kilo Pfirsich, Fitnessprogramme, Pseudowissenschaftliche Kenntnisse über die Physiologie der Muskulatur usw.
Das klingt jetzt hart, ist aber eine hier schon oft gelesene Reaktionsweise, eine eben typische und insofern normale Reaktionsweise auf die Gefährdung dessen, worüber man sich definiert.
Frage dich also, was von Dir bleibt, wenn Du einen angenommenen Muskelabbau in deiner Vorstellung mal ausspinnst. Das hat nichts mit "sich aufgeben" zu tun, im Gegenteil, das hat mit Zukunft zu tun, und mit Gefühl zu sich selbst. Übrigens auf mit einem Mitfühlen und es steht nicht so die Eigenproduktion im Vordergrund.
Jetzt hast Du die Meinung eines Bodenhochkommers. Das wolltest Du doch?
Liebe Grüße
Guido

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