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knorpelschaden am knie :(((

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    knorpelschaden am knie :(((

    hallo
    vor ca 2wochn oder so schrieb ich ein thema über knieschmerzen .....
    heute bekam ich die ergebnisse und es heist knorpelschaden und ne sehen wurde mit angegriffen,
    ist e schlimm der dok meinte nein,aber das vertrauen in die ärzte hält sich be mir in grenzen da ich schlechte erfahrungen gemacht habe,

    hat jemand sowas ,
    hat das folgen für die fshd,
    darf man da echt weiter belasten das knie,
    der arzt gab mir nichts mit meinte es sei nicht so stark geschädigt ,aber kann es schlimmer werden?

    finde es sooo dooof,
    habe das geühl man kann nicht genug krankheiten bekommen


    lg eure verzweifelte leyla

    #2
    Hallo Leyla,

    eigentlich müsste der Arzt bezüglich deines Knies nicht nur einen Knorpelschaden gefunden haben und dann sagen, so ist es eben, eigentlich hätte er mit Dir auch überlegen müssen, wo dieser Knorpelschaden herkommt, wie er entstanden ist. Nur aus der Erkenntnis, wie dieser Knorpelschaden enstanden ist, kann man dann Schlüsse ziehen, wie künftig mit ihm zu verfahren ist. Die bloße Feststellung, dass da jetzt ein Knorpelschaden ist, bringt einen nicht wirklich weiter.

    Ganz allgemein kann es bei Muskelerkankungen natürlich auch zu Veränderungen in Sehnen, Knorpel und Knochen als Folgewirkung der sich abbauenden Muskulatur kommen. Ob aber die FSHD für den Knorpelschaden verantwortlich ist, oder zu intensive Belastung, oder beides, oder was ganz anderes, sollte nach Möglichkeit im ärztlichen Gespräch geklärt werden.

    Jetzt kannst Du Dir natürlich auch selber darüber Auskunft geben, ob Du dein Knie in letzter Zeit über Gebühr belastet hast oder nicht. Vielleicht hilft Dir das weiter. Vielleicht hast Du eine Ahnung oder ein Gefühl, womit das Knieproblem zusammenhängen könnte. Dann könntest Du Dir selber helfen, ist ohnehin die beste Umgangsweise mit den irgendwie immer vorhandenen Problemen bei Muskelerkrankungen. Finde heraus, was deinem Knie gut tut und lass es ihm gut gehen. Wärme, oder möglicherweise Kälte, lockeres freies Schwingen, passive Bewegung und Dehnung usw. Sprich das mit deinem Physiotherapeuten durch.

    Aber natürlich ist eine gewisse (!) Belastung auch wieder nötig, um dem Knie zu signalisieren, dass es noch gebraucht wird. Solche Stützapparatschäden sind eben immer auch eine höchst individuelle Angelegenheit. Wer was wie machen soll, um einen möglichst positiven Effekt zu erzielen, muss immer bei jedem einzeln ausprobiert werden. Also probiere dich aus!

    Liebe Grüße
    Guido

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      #3
      Hallo Leyla,

      irgendwie kann ich`s fast nicht glauben, man hat das Gefühl, du zerfleischt dich selber!
      Du weisst doch jetzt schon länger, dass du eine Muskelkrankheit hast, geheilt wird sie leider auf absehbare Zeit nicht werden können. Ich weiss ja nicht, wie alt du bist, aber du solltest dringend einen Weg finden, dein seelisches und körperliches Gleichgewicht irgendwie auszubalancieren.
      Ich war auch "dank FSHD" mit 21 und einem Neugeborenen am Rande des Abgrunds gestanden aber ich habe eine Aufgabe gehabt, die mich gefordert hat. Es wär mir nie in den Sinn gekommen, permanent irgendwelche Horrorszenariien hochkommen zu lassen. Ich hab auch einen Knorpelschaden, besser gesagt eine richtige Arthrose im Knie, eine zeitlang hab ich ein Medikament dagegen genommen, ist aber dank Bewegung im Wasser schon lang nicht mehr nötig. Meinst du nict, wenn es wirklich sooo schlimm wäre, hätte dich der Arzt einfach so nach Hause geschickt?
      Gibt es gar nichts in deinem Leben, was dir Freude und Beschäftigung, bzw. freudige Beschäftigung geben könnte, dass du mal von dem Leidensweg abkommen könntest??
      Ich glaube, allen Muskelkranken geht`s nicht so hervoragend, dass sie jubelnd durch die Welt stürmen, aber sich immer nur im Leid suhlen, das kanns ja auch nicht sein, oder?? Ich bin mir sicher, dass es dir nicht sclechter geht als den andern heir, du hast bis jetzt nur den schlechtern Weg gewählt, bzw noch gar keinen gefunden, damit umzugehen.

      Bitte nicht falsch erstehen, ist nicht böse gemeint, aber manchmal machts mich richtig grgrggr, wenn ich wieder mal sowas von dir lese, dann möcht ich dich ein bisschen schütteln und dich von deiner düsteren Stimmung befreien....

      Kopf hoch, liebe Grüsse
      Sandra

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        #4
        Hallo Leyla,
        ich stimme Sandra voll zu!
        Mit einer positiven Lebenseinstellung kann man - auch trotz Krankheiten usw - glücklich und zufrieden leben!! Wirklich!
        Meine Muskelerkrankung bereitet mir oft große Umstände im Alltag und durch sehr einseitige Belastung meiner Beine, schmerzt mein linkes Knie sehr oft.
        Doch ich erfreue mich an vielen Kleinigkeiten und bin super-glücklich mit meinem Leben!
        Oft denke ich einfach "Anderen Menschen geht es so viel schlechter. Wie gut hab ich´s doch..."
        Also Kopf hoch, Leyla!! Versuch dich an schönen Dingen im Leben zu erfreuen und bewusst nicht so viel über deine Krankheit nachzudenken!
        Liebe Grüße,
        Sarah

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