Hallo,ich lebe schon über 20 Jahre mit fshd.Seit längerer Zeit plagen mich heftige Knieschmerzen,mein Arzt rät mirzu einer OP da ich mit Spritzen usw.alles ausgeschöpft habe,nur mit kurzfristigem Erfolg.Die Physiotherapeutin hat Bedenken ,da ich doch schon Probleme mit dem Gleichgewicht habe auf jeden Fall bräuchte ich eine gute Nachsorge.wer hat schon eine OP am Knie machen lassen und weiß Rat?
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knieoperation bei fshd
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MaOtten
Hallo Schmetterling,
ich bin in einer ähnlichen Situation und war gerade daher in Mannheimer Uniklinik (orthopäd. Chirurgie), wo der Befund, Knorpelschaden am Knie bestätigt wurde.
Eigentlich wäre bei mir eine OP angezeigt, da die Schmerzen schon stark sind und der Knorpel nicht von allein wieder heilen wird. Dabei gibt es wohl 2 Möglichkeiten.
Entweder ein neugezüchteter Eigenknorpel wird eingesetzt oder eine sog. "Stempeltechnik", bei der kleine Knochenzylinder an anderer Stellen entnommen und an der schadhaften Kniestelle eingesetzt werden, wo sich dann neuer Knorbel bilden soll.
Egal welches Verfahren: beide wären mit langer Belastungspause (6 Wochen) verbunden und das ist natürlich das Problem für mich/uns, die eh nicht gut kontrolliert belasten können und zudem bei langer Pause mit Muskelabbau rechnen müssen.
Ich werde mich weiter informieren, unter welchen Nachbehandlungsbedingungen eine solche OP vertretbar wäre.
Falls andere dazu mehr wissen, würde ich mich ebenfalls über Hinweise und Erfahrungen freuen.
Grüße MO
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