Hallo zusammen!
Ich bin neu hier und habe eine Frage bzw. eine Bitte. Aber vielleicht erkläre ich erst einmal, worum es geht.
Ich bin Sonderpädagogik-Student an der Universität Hamburg und schreibe gerade an meiner Examensarbeit. Darin beschäftige ich mich mit der Frage, wie Menschen mit einer progredienten Erkrankung ihren Alltag gestalten, wie sie ihr Umfeld erleben, was für Sorgen oder Wünsche sie haben.Ich möchte mich dabei mit Menschen unterhalten, die an der Duchenne Muskeldystrophie erkrankt sind und mir aus ihrem Leben berichten wollen.
Es ist mir sehr wichtig, dass die Betroffenen persönlich zu Wort kommen. Niemand kann über ihr Leben besser sprechen als sie selbst. Ich habe bis jetzt viele Bücher gelesen, und in den meisten wird über sie gesprochen und nicht mit ihnen. Das möchte ich mit meiner Arbeit ein kleines bisschen ändern.
Wenn sich jemand in diesem Forum findet, der mit mir ins Gespräch kommen möchte, würde mich das außerordentlich freuen. Ich werde die Interviews nur für die Examensarbeit und nur in anonymisierter Form verwenden. Das Interview soll nicht mit einem vorgefertigten Fragebogen geführt werden, sondern sich an euren Bedürfnissen und Wünschen orientieren. Wir können in einem ersten Vorgespräch am Telefon oder über E-Mail entscheiden, wie wir das Interview führen wollen und wo wir uns dafür treffen. Ich bin in Hamburg zu Hause, kann aber auch im norddeutschen Raum herumreisen.
Ich würde mich sehr freuen, von jemandem zu hören.
Ganz herzliche Grüße,
Justus
Ich bin neu hier und habe eine Frage bzw. eine Bitte. Aber vielleicht erkläre ich erst einmal, worum es geht.
Ich bin Sonderpädagogik-Student an der Universität Hamburg und schreibe gerade an meiner Examensarbeit. Darin beschäftige ich mich mit der Frage, wie Menschen mit einer progredienten Erkrankung ihren Alltag gestalten, wie sie ihr Umfeld erleben, was für Sorgen oder Wünsche sie haben.Ich möchte mich dabei mit Menschen unterhalten, die an der Duchenne Muskeldystrophie erkrankt sind und mir aus ihrem Leben berichten wollen.
Es ist mir sehr wichtig, dass die Betroffenen persönlich zu Wort kommen. Niemand kann über ihr Leben besser sprechen als sie selbst. Ich habe bis jetzt viele Bücher gelesen, und in den meisten wird über sie gesprochen und nicht mit ihnen. Das möchte ich mit meiner Arbeit ein kleines bisschen ändern.
Wenn sich jemand in diesem Forum findet, der mit mir ins Gespräch kommen möchte, würde mich das außerordentlich freuen. Ich werde die Interviews nur für die Examensarbeit und nur in anonymisierter Form verwenden. Das Interview soll nicht mit einem vorgefertigten Fragebogen geführt werden, sondern sich an euren Bedürfnissen und Wünschen orientieren. Wir können in einem ersten Vorgespräch am Telefon oder über E-Mail entscheiden, wie wir das Interview führen wollen und wo wir uns dafür treffen. Ich bin in Hamburg zu Hause, kann aber auch im norddeutschen Raum herumreisen.
Ich würde mich sehr freuen, von jemandem zu hören.
Ganz herzliche Grüße,
Justus


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