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    Neu hier und stell mich vor

    Hallo allerseits,
    bin durch stöbern im Inet auf diese Seite gekommen, naja und da hab ich mir gedacht meld ich mich mal an, und hier bin ich.


    Will mich mal kurz vorstellen, was ich so hab und wie des so verlaufen ist.
    Und iwie will ich dies mal schreiben


    Ich bin 28 Jahre jung und hab die Diagnose FSHD-Muskeldystrophie.


    Tja, mein Papa hat diese Krankheit auch.
    Aber in den 80zigern stellte man bei ihm Rachitis fest, und dies ist nicht vererbar auf Kinder, tja soviel dazu ich bin da mit dieser Rachitis.


    Mit 5 Jahren ließ meine Gesichtsmuskulatur nach, ich konnte kein lächeln mehr auf den Lippen zeigen. Und meine Schulterblätter sahen anders aus, somit gings zum Kinderarzt und der schicke uns dann zum Friedrich Baur Institut, und dort wurde die Diagnose gestellt.


    Bis zum 12 Lebensjahr hatte ich eine unbeschwerte Kindheit, war also "gesund". Fuhr Fahrrad, kletterte überall rauf, lief so schnell ich konnte.
    Doch dann hörte sich alles nach und nach auf.

    An meinen 13 Lebensjahr bekam ich meinen 1ten Rollstuhl für weite Strecken zu gehen, die kurzen ging ich noch selbst.
    Das schnelle laufen hörte sich auf, sowie alles iwie -.-


    Dann wurde meine Gangart schlechter, bekam ein starkes Hohlkreuz nach innen. Also Po nach hinten raus, Brust raus vorne und Bauch.
    Also der Oberkörper war nach hinten gebogen *weis ned wie ichs schreiben soll ^^
    Meine rechte Hand hab ich auf mein Hinterteil gestütz, als Hilfe damit es nach vorne drückt.


    Das Treppen steigen und Staffel steigen hörte sich mit ca. 20 Jahren auf, ich habs vergessen so blöd es klingt.
    Und das Schlag auf Schlag, ging in ein Geschäft und musste da ein Staffel hochsteigen.
    Ihr könnt es glauben oder nicht, nur eine halbe Stunde habe ich das Geschäft verlassen und dann war da dieses Staffel und wußte nicht mehr wie ich runterkam.
    Es half mir jemand dabei, aber ich probierte es ob ich noch hochkam, nichts mehr es ging nicht mehr.


    Ich konnte mit dieser Gangart bis zu meinen 22 Lebensjahr gehen.
    Doch dann wurde mein Hohlkreuz stärker, mein Oberkörper weit nach hinten gebogen, so dass meine Beine fast den Boden nicht mehr berührten.
    Jeden Schritt den ich ging war so schwer wie Blei, es war zum sterben aber einen Rollstuhl wollte ich nicht auf Dauer haben.
    Naja der Rollstuhl kam, musste noch ein halbes Jahr drauf warten.


    Mit fast 23 Jahren sitz ich nun im Rollstuhl.
    Bin Zuhause gegangen, auf der Arbeit hab ich mich mit dem Rollstuhl geschoben.
    2 Wochen darauf wie ich den Rollstuhl hatte, hab ich das gehen vergessen, von heute auf morgen einfach weg, ich bin nur noch gestanden und wusste nicht mehr wie man einen Schritt vorwärts machte.


    Ja vergessen, als wie wenn da eine Wand ist und die blockiert das ganze.
    Keine Ahnung, kanns ned sagen warum.


    Auch zur Toilette kann ich seit letztem nicht mehr alleine gehen, brauche aber noch kein Liftertuch, es helfen mir welche dabei denn meine Beine sind noch soweit stehfest wenn mich jemand hält.


    Im Juli heuer werden es genau 5 Jahre wo ich nun im Rollstuhl sitze.
    Tja und wer weis was noch alles kommt.

    Dies ist mal so ein ungefährer Krankheitsverlauf.



    Also ihr könnt mir gerne schreiben, falls ihr Fragen habt oder was wissen wollt, hab da keine Hemmungen oder sowas ^^
    Tausche mich gerne mit anderen aus.


    Naja das war es auch schon, hoffe es passt so schreibe im Inet nicht viel

    LG Bella

    #2
    Ja dann sag ich doch mal hallo ...

    ... und herzlich willkommen hier im Forum .

    Ich hab auch FSHD und schlag mich nun schon fast 40 Jahre damit rum.

    Bekommst Du Physiotherapie ? Nimmst Du Nahrungsergänzungen wie z.B. Creatin ?

    Gruß vom Hanno

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      #3
      Hallo Hanno,

      dankedir für die Begrüßung


      40 Jahre das ist sehr lange, hast du FSHD auch schon seit deiner Geburt?
      Pyshotherapie keine Ahnung ob ich sowas mache.


      Ich weiß nur das ich 2x in der Woche Krankengymnastik habe.
      Und das nennt sich Bobath, da wird das zentralen Nervensystem verbessert.

      Ich hab mir noch nie Gedanken über solche Behandlungen gemacht wenn ich ehrlich bin, den auch wenn ich 2x in der Woche Krankengymnastik habe, spüre ich gar nichts.
      Weis ned obs mir besser geht dadurch, aber schlechter nicht.

      Weiß auch gar nicht was es bringen soll, denn man soll sich ned überanstrengen, aber nix tun is ja auch nix O.o



      Nahrungsergänzung nehme ich nicht, hilft dies vielleicht?
      Nimmst du was?

      Eigentlich gar keine Medikamente, auch wenn ich ziemliche Kreuzschmerzen habe, oder mein linker Fuß wehtut nehm ich keine.
      Jedesmal bekomm ich irgendwelche Nebenwirkungen
      Aber solange se ned schlimmer werden is es zum aushalten ^^

      Kommentar


        #4
        Hallo Bella,

        mit 15 hab ich zum ersten Mal gemerkt, dass mit meinen Muskeln etwas nicht stimmt, bis zur Diagnose FSHD vergingen dann noch zwei Jahre und weitere zwei Jahre später wurde das dann durch eine Biopsie bestätigt.

        Physiotherapie ist Krankengymnastik, aber auch Massage oder Wärmebehandlung gehören dazu. Ich bekomme KG nach Bobath wie Du und im Winter dann auch noch Fango und Massage. Das hilft mir immer sehr gegen die Verspannungen im Rücken, die im Winter schlimmer sind als im Sommer.

        Ich denke, Bobath bringt auf Dauer schon etwas, hier die fachliche Definition:
        "Es ist das Ziel der krankengymnastischen Behandlung nach Bobath durch die Bahnung physiologischer Bewegungsabläufe eine verbesserte Haltungskontrolle und selektive Bewegungen zu erreichen, um so koordinierte und effiziente Bewegungsabläufe zu begünstigen, damit es beim Patienten zu zielgerichteten Aktivitäten kommen kann."

        Kreatin kommt zwar in der normalen Nahrung vor (Fleisch), aber Du kannst es zusätzlich einnehmen. Es verbessert den Energiehaushalt im Muskel und verkürzt die Erholungszeiten (weniger Muskelkater). Das Pulver gibt's rezeptfrei im Handel, sogar in der Drogerie Rossmann. Ich nehm es immer für drei Monate, dann mach ich drei Wochen Pause - wird so empfohlen.

        Liebe Grüße vom Hanno

        Kommentar


          #5
          Hallo Hanno,

          also da ist ja dein Leben komplett aus der Bahn geraten nach so einer Diagnose in dem Alter wo man viele Pläne hat.
          Kann es mir selber nicht vorstellen so eine Diagnose später erst zu haben, bin da einerseits ein wenig froh drüber das ich da so hinein gewachsen bin.

          Na dann hab ich doch die richtige KG nach Bobath.
          Nur ich mach da gar nichts, ist das normal?
          Sie lockert nur meine ganzen Muskeln iwie, und es ist gut.

          Hab zwar keine Verspannungen oder sowas, aber wenn es auf Dauer hilft bin ich ja seh froh


          Es verbessert den Energiehaushalt im Muskel und verkürzt die Erholungszeiten (weniger Muskelkater).

          Wie muss man das verstehen? Energiehaushalt heisst des das man nicht immer so erschöpft ist? Sorry für die Frage, aber ich bin immer total kaputt als wären meine Muskeln ins Nirvana verschwunden, und liege dann nur noch und schlafe.

          Muskelkater hab ich selten nur wenn ich mich zu sehr überanstrenge, und das vermeide ich weitmöglichst wenn es möglich ist.


          Sag mal bist du auch schon auf 4 Rädern unterwegs?
          Oder kannst du noch gehen?

          Liebe Grüße Bella

          Kommentar


            #6
            Also , die Wirkungsweise von Kreatin : Erstmal wird es im Körper zu Kreatinphosphat umgewandelt. Dann erhöht dieses Kreatinphosphat den Gehalt an Adenosin Triphosphat (ATP). ATP ist der Treibstoff für unsere Muskeln. Je höher der ATP-Spiegel im Körper ist, um so länger kann eine Leistung in den Muskeln aufrecht erhalten werden. Und: verbrauchtes ATP wird mit Hilfe von Kreatinphosphat sofort wieder hergestellt.

            Frag doch Deine Krankengymnastin mal, was sie außer der Lockerung Deiner Muskeln noch so machen könnte. 'N paar aktive Übungen vielleicht ?

            Einen Rolli brauch ich (noch) nicht - das Gehen funktioniert und reicht für etwa 200 Meter, Treppen mit Geländer schaff ich auch noch so einigermaßen. Ansonsten brauch ich mein Auto, ohne das käm ich nicht mehr alleine zurecht.

            Liebe Grüße Hanno

            Kommentar


              #7
              Hallo Bella,

              ich habe auch 2 Arten Muskeldystrophie Erkrankungen

              würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben würden

              meine E-Mail ist jassyroessner@googlemail.com da ich nur am Wochende gelegentlich im DGM Forum bin.

              Gruß Jassy

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                #8
                hallo bella,

                habe auch eine Tochter (15) die seit letzten August die Diagnose FSHD bekommen hat. -Neumutation-
                Ihr fällt seit ein paar Wochen auf, daß ihr Hohlkreuz immer stärker wird..
                ich würde ihr am liebsten die Krankheit abnehmen, wenn ich daran denke, daß sie eigentlich ihr ganzes Leben noch vor sich hat u. nicht weiß, wie schnell die Krankheit verläuft bzw. was noch alles auf sie zukommt..
                würde manchmal am liebsten ausbrechen, mit ihr die Koffer packen, sie alles erleben u. ausprobieren lassen bevor sie manche Dinge vielleicht nie mehr tun kann..
                wie sind deine eltern mit dir nach der Diagnose umgegangen? Hoffe die Frage ist nicht zu persönlich?!

                liebe grüße
                martina

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                  #9
                  Hallo Tina,

                  ich weiß nicht wie ich anfangen soll, schreib was ich denke.

                  Erstmal ich finde es schlimm für deine Tochter das sie die Diagnose so spät bekommen hat, geschweige denn überhaupt so eine bekommen hat
                  Ich finde es in der Art schlimm weil sie es eher nicht gewußt hat, und jetzt ihr Leben wahrscheinlich umkrempeln muss deswegen.
                  Und sich auch abfinden muss irgendwie, das nicht so leicht ist, denn mir fällt es mit meinen 28 Jahren immer noch schwer, ich lebe halt damit

                  Mein Hohlkreuz ist 30 Zentimeter, also wenn ich gerade wäre gehen 30 Zentimeter nach innen.
                  Das ganze Becken ist nach links verschoben, und das Becken drückt auf meinen linken Fuß, der tut mir ständig weh, aber Tabletten nehm ich noch keine.

                  Da mein Hohlkreuz soweit nach vorne raus ist, meinen viele immer ich bin Schwanger Da es den Bauch rausdrückt, naja so gesehen was schönes ^_^

                  Ich war 6 Jahre da wurde die Diagnose gestellt.
                  Wuchs also rein in die Krankheit.
                  Meine Mama erklärte mir schon bald das ich anders bin wie andere Kinder, den ich habe gefragt warum ich zum Doktor hab müssen.

                  Wie meine Eltern damit umgegangen sind.
                  Normal, sie haben mich nie als "behindert" aufgezogen, ich hab alles machen dürfen egal was es war, sie haben mich nicht eingeschränkt. Meine Mama hat nie gesagt: "Nein des kannst du nicht." Ich wuchs also als "gesundes" Mädchen auf.

                  Freut mich sehr das du gschrieben hast, und hoffe die Nachricht kommt auch an
                  Zu privat finde ich die Frage nicht, finde es schön wenn man mit jemanden schreiben kann drüber.

                  LG Bella

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                    #10
                    Zitat von tina 71 Beitrag anzeigen
                    würde manchmal am liebsten ausbrechen, mit ihr die Koffer packen, sie alles erleben u. ausprobieren lassen bevor sie manche Dinge vielleicht nie mehr tun kann..
                    ist ne gute idee.

                    mir persönlich hat man meisten angeschissen (!) das mir jeder arzt (neurologen, orthopäden, Reha-Spezialisten) gesagt haben: "der verlauf von FSHD ist bei jedem unterschiedlich, man kann nicht sagen was in der zukunft kommt" aber... egal was kommt, es wird nicht besser!

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von orwell-g Beitrag anzeigen
                      mir persönlich hat man meisten angeschissen (!) das mir jeder arzt (neurologen, orthopäden, Reha-Spezialisten) gesagt haben: "der verlauf von FSHD ist bei jedem unterschiedlich, man kann nicht sagen was in der zukunft kommt" aber... egal was kommt, es wird nicht besser!

                      Also den Satz kenn ich zu gut von den Doktoren.
                      Aber was soll man auch machen, gar nix kann man tun das es besser wird.


                      Ich mache immer alles so lange bis zum letzten, und dann geht es ans improvisieren wie man es einfacher machen kann, und wenn das auch nicht mehr hilft tja dann hat man mal wieder verloren bei dieser Krankheit

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                        #12
                        hey bella
                        dank dir für deine Ehrlichkeit...

                        wie hast du s mit deiner Berufswahl gehandhabt???
                        Meine Tochter kommt jetzt dann in die 10. Klasse Realschule u. hat sich vorerst entschieden erst mal auf das Fachabi weiter zu machen..
                        Neulich hat sie gesagt, "Mama es wär doch auch nicht schlecht, eine Ausbildung bei der Krankenkasse zu machen, dann wär ich wenigstens an der richtigen Quelle, wenn ich mal später versch. Dinge wegen meiner FSHD brauche.." (hat sie ironisch gemeint)

                        Für sie ist eigentlich klar, daß sie etwas mit Menschen machen will, wichtig ist ihr auch, so viel mit ihrem Beruf zu verdienen, daß sie im Notfall unabhängig ist.. aber finde da mal den richtigen Beruf, den du auch noch im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit ausüben kannst..
                        Manchmal bewundere ich sie für ihre (schon so ernste) Denkweise in ihrem Alter..

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                          #13
                          Hallo Martina,

                          meine Berufswahl war einfach.
                          Hatten Zuhause einen PC aus den 80zigern, den ich schon eifrig nutzte.
                          Mit 11 Jahren rum kam der erste PC an die Schule und ich hatte Unterricht.
                          Und da wusste ich, ich mache was am PC.

                          Musst auch was wissen, bin in einer Einrichtung für Behinderte angestellt.
                          Dort habe ich 10 Jahre am Empfang gearbeitet, und seit 2 Jahren arbeite ich in der Logisitk.

                          Ich habe meinen Schreibtisch so angepasst bekommen das es für mich passt, sollte sich meine Krankheit verschlechtern dann wird wieder alles angepasst werden.

                          Mir gefällt es sehr meine Arbeit ausführen zu können, und habe es lange vor dieses zu tun.

                          Nicht so einfach ausserhalb einen Beruf zu finden wo sich der Behinderung angepasst wird. Man weiß ja nicht wie sich das bei deiner Tochter entwickelt das ganze, es kann ja sehr gut verlaufen. Je nachdem wie schnell er vorwärts kommt der "Virus" (ich nens jetzt so )
                          Und ob sich dann die Vorgesetzten auch anpassen können an sowas, echt ned einfach des ganze.


                          Schönen Gruß an deine Tochter, des is nen genialer Spruch.
                          Wenn sie bei der Kasse arbeitet, kann sie alle Formulare selbst ausfüllen und ihr Sach selbst organisieren, und muss nicht lange kämpfen bis sie was bekommt.
                          (Und ich komm dann zu ihr, dann brauch ich ned mehr zu kämpfen wenn ich was brauch )

                          Mit der Kasse hat man eh immer zu kämpfen, kaum braucht man was wird gefragt ob man des überhaupt braucht, und ob es dann genau dieses und jenes sein muss, wegen der Kosten usw.
                          Ein Kampf is des jedesmal, aber am Ende gewinnt man wenn man dran bleibt.

                          Aber ich finde ihre Denkweise gut, is nie verkehrt nen weng vorauszuschauen

                          LG Bella

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                            #14
                            Falls sie sich wirklich für eine Ausbildung in einer Krankenkasse entscheidet bzw. wenn sie dann dort auch die Chance für eine Ausbildung bekommt..
                            dann geb ich dir Bescheid

                            lg martina

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                              #15
                              hallo martina,

                              es stimmt - es ist manchmal nicht einfach, zu entscheiden, was man gerne später machen möchte und es vielen, behinderten menschen gesagt wird, dass man einen job suchen soll, den man auch machen kann.

                              mir wurde damals auch immer gesagt, ein job im büro, das ist gut für mich. doch was wirklich gut für mich ist, weiß nur ich selbst. erst seit einigen jahren ist mir bewusst geworden, dass mich die technik mehr interessiert und so bin ich jetzt mitten im informatik-studium :-)

                              ich habe viele freunde im schülerheim gefunden welche aus dem gleichen grund eine kaufmännische ausbildung für einen job im büro begonnen haben. trotzdem sind wir heute nach der ausbildung nicht unbedingt im büro sondern in verschiedenen bereichen tätig.

                              was ich damit sagen möchte ist, dass mit unterstützung von persönlicher assistenz es möglich ist, jede arbeit nachzugehen und es wichtig ist, einen beruf zu erlernen, der einem auch gefällt

                              wünsche deiner tochter bei der berufswahl alles gute!

                              lg stefanie
                              never give up

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