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Narkose bei Total-OP

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    Narkose bei Total-OP

    Hallo,

    ich bin eine 39 jahre alte Rolli-Fahrerin mit Muskeldystrophie Typ Leiding II und hatte 2006 einen Schlaganfall.

    Aufgrund eines Gebährmutterhalskarzinoms soll bei mir eine Total-OP durchgeführt werden, jedoch besteht für mich ein erhöhtes Risiko bei Vollnarkose, da mein Lungenvolumen nur bei 36% ist.

    Vor einigen Monaten hatte ich eine Gebährmutterausschabung und hierbei wurde eine Spinalanästhesie (Rückenmarksspritze) gemacht, die ich sehr gut vertragen habe.

    Hat einer von euch vielleicht Erfahrungswerte mit dieser Art der Anästhesie bei einer Total-OP?

    Bin für alle Antworten dankbar!

    Ihr könnt mich auch gern telefonisch unter 0421-12919 kontaktieren, wenn ich nicht da sein sollte, ist der AB an.

    #2
    Hallo Meli,

    also ich habe davon nun keine Ahnung oder Vergleichswerte. Da deine Lungenkapazität jedoch arg eingeschränkt ist, ist das Narkoserisiko natürlich zu beachten, aber das weißt Du ja schon. Und ich nehme an, dass die OP im selben Krankenhaus gemacht werden soll, wie schon die vorangegangene. Dann kennen die ja schon deinen Fall und die anästhetischen Risiken. Insofern, wenn Du auch schon gute Erfahrungen dort machen konntest, ist ja ein guter Weg beschritten.

    Mein Schreiben ist jetzt natürlich nur Larifari und ich hoffe für dich, dass sich tatsächlich noch konkretere Antworten hier einfinden werden. Darüber hinaus wünsche ich Dir eine gut verlaufende OP und möglichst schnelle Genesung.

    Liebe Grüße
    Guido

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      #3
      Ich denke das klassische.. wiwe triggerfreie Anästhesie weißt du schon.. du kannst noch direkt im DGM Folder nachlesen, bzw. an deine Ärzte weiterreichen: http://dgm.org/files/nmk_anaesthesie.pdf
      LG Silke

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