Hallo Alle zusammen,
ich weis das es zu diesem Thema schon mehrere Einträge gibt, nur leider habe ich nie das Spezielle Thema gefunden was ich euch gleich mal beschreiben möchte.
Kurz zu mir:
Ich bin 30 Jahre alt, mit 8 wurde bei mir eine progressive Muskeldystrophie Type Becker-Kiener in der Uniklinik Freiburg festgestellt. Nach 2 Jahren, wo immer mehr Ärzte das zweifeln Angefangen haben ob diese Diagnose wirklich stimmt wurde eine Muskelbiopsie durchgeführt und noch weitere Tests und man änderte die Diagnose auf Duchenne. Mit 16 hatte ich dann eine Achillessehnenverlängerung weil ich fast nur noch auf den Zehenspitzen gelaufen bin. Zu meinem Glück entspricht mein Krankheitsverlauf nicht ganz dem normalen Krankheitsbild (das sagen mir die Ärzte jedenfalls immer).
Wie gesagt ich bin 30 gehe noch normal arbeiten und habe auch sonst fast keine Probleme, außer das Treppensteigen ohne Geländer oder das Aufstehen vom Boden ohne etwas zum Abstützen zu haben.
Meine Arme lassen sich auch nicht mehr ganz durchstrecken aber das beeinträchtigt mich nicht.
Leider konnte mir bis jetzt keiner sagen warum ich diese Krankheit habe, die Ärzte sprachen immer von einer Spontanmutation weil weder in dem Familienzweig meiner Mutter noch meines Vaters Fälle bekannt sind. Auch meine Mutter hat sich Testen lassen und es war nichts zu finden.
Nun zu meiner Frage:
Wie groß ist die Gefahr, das wenn ich mit einer gesunden Frau ein Kind bekomme, mein Sohn/Tochter auch mit diesem Handicap belastet wird.?
Natürlich habe ich das schon alle meine Ärzte gefragt und leider waren die Antworten alle unterschiedlich.
ich weis das es zu diesem Thema schon mehrere Einträge gibt, nur leider habe ich nie das Spezielle Thema gefunden was ich euch gleich mal beschreiben möchte.
Kurz zu mir:
Ich bin 30 Jahre alt, mit 8 wurde bei mir eine progressive Muskeldystrophie Type Becker-Kiener in der Uniklinik Freiburg festgestellt. Nach 2 Jahren, wo immer mehr Ärzte das zweifeln Angefangen haben ob diese Diagnose wirklich stimmt wurde eine Muskelbiopsie durchgeführt und noch weitere Tests und man änderte die Diagnose auf Duchenne. Mit 16 hatte ich dann eine Achillessehnenverlängerung weil ich fast nur noch auf den Zehenspitzen gelaufen bin. Zu meinem Glück entspricht mein Krankheitsverlauf nicht ganz dem normalen Krankheitsbild (das sagen mir die Ärzte jedenfalls immer).
Wie gesagt ich bin 30 gehe noch normal arbeiten und habe auch sonst fast keine Probleme, außer das Treppensteigen ohne Geländer oder das Aufstehen vom Boden ohne etwas zum Abstützen zu haben.
Meine Arme lassen sich auch nicht mehr ganz durchstrecken aber das beeinträchtigt mich nicht.
Leider konnte mir bis jetzt keiner sagen warum ich diese Krankheit habe, die Ärzte sprachen immer von einer Spontanmutation weil weder in dem Familienzweig meiner Mutter noch meines Vaters Fälle bekannt sind. Auch meine Mutter hat sich Testen lassen und es war nichts zu finden.
Nun zu meiner Frage:
Wie groß ist die Gefahr, das wenn ich mit einer gesunden Frau ein Kind bekomme, mein Sohn/Tochter auch mit diesem Handicap belastet wird.?
Natürlich habe ich das schon alle meine Ärzte gefragt und leider waren die Antworten alle unterschiedlich.

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