Hallo alle miteinander,
ich werde erstmal ein wenig über mich erzählen...
Auf die DGM, bin ich vor vielen Jahren aufmerksam geworden, durch einen Herr, der jahrelang sehr aktiv bei der DGM tätig war.
Ich war 5 Jahre seine Assistenz, ich nenne es bewusst nicht Pflegekraft, da ich Assistenz im alltäglichen Leben schöner finde
.
Ja, ich bin Krankenschwester und arbeite seit nun ca. 7 Jahren in diesem Bereich der Assistenz.
Warum ich nun hier schreibe?
Da ich vor jedem Einzelnen, der mit einem gewissen Schicksal durchs Leben gehen muss, einen so unfassbar großen Respekt habe.
Den Herr, den ich damals über längere Zeit durchs Leben begleiten durfte und jede Verschlechterung seiner Erkrankung ( MD Becker-Kiener) miterlebt habe, hat mir wahnsinnig viel beigebracht. Das Leben ist immer lebenswert, man muss nur wissen, was man daraus macht.
So eine Zeit verbindet natürlich und es lässt einen dann nicht kalt, wenn der jenige, dann nicht mehr unter uns ist, auch wenn es nur mein Job ist, so wird es ja gerne gesagt, trifft es einen sehr.
Also, wir Pflegekräfte sind nicht immer so kalt, wie man uns vielleicht nachsagt
Ich habe vor wenigen Tagen, seine Mutter und Schwester beim Einkaufen getroffen, was das allles wieder aufleben lassen hat. Eine wunderschöne halbe Stunde, voller Emotionen und Worte...
Danke Jürgen, das ich dir begegnet bin und dich einen Teil deines Lebens begleiten durfte, mit schönen und auch schwierigen Momenten.
Warum ich das alles erzähle? Nun ja, ich wollte einfach jemanden dran teilhaben lassen und vielleicht die Beziehung zwischen Betroffener und Pflegeperson ( ja, nun nenn ich sie mal so), verdeutlichen.
Vielleicht kann man sich bei den ein oder anderen Dingen auch behilflich sein, ich stehe dafür jederzeit zur Verfügung und vielleicht könnt ihr mir bei bestimmten fragen helfen.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen sonnigen Tag
ich werde erstmal ein wenig über mich erzählen...

Auf die DGM, bin ich vor vielen Jahren aufmerksam geworden, durch einen Herr, der jahrelang sehr aktiv bei der DGM tätig war.
Ich war 5 Jahre seine Assistenz, ich nenne es bewusst nicht Pflegekraft, da ich Assistenz im alltäglichen Leben schöner finde
.Ja, ich bin Krankenschwester und arbeite seit nun ca. 7 Jahren in diesem Bereich der Assistenz.
Warum ich nun hier schreibe?
Da ich vor jedem Einzelnen, der mit einem gewissen Schicksal durchs Leben gehen muss, einen so unfassbar großen Respekt habe.
Den Herr, den ich damals über längere Zeit durchs Leben begleiten durfte und jede Verschlechterung seiner Erkrankung ( MD Becker-Kiener) miterlebt habe, hat mir wahnsinnig viel beigebracht. Das Leben ist immer lebenswert, man muss nur wissen, was man daraus macht.
So eine Zeit verbindet natürlich und es lässt einen dann nicht kalt, wenn der jenige, dann nicht mehr unter uns ist, auch wenn es nur mein Job ist, so wird es ja gerne gesagt, trifft es einen sehr.
Also, wir Pflegekräfte sind nicht immer so kalt, wie man uns vielleicht nachsagt

Ich habe vor wenigen Tagen, seine Mutter und Schwester beim Einkaufen getroffen, was das allles wieder aufleben lassen hat. Eine wunderschöne halbe Stunde, voller Emotionen und Worte...
Danke Jürgen, das ich dir begegnet bin und dich einen Teil deines Lebens begleiten durfte, mit schönen und auch schwierigen Momenten.
Warum ich das alles erzähle? Nun ja, ich wollte einfach jemanden dran teilhaben lassen und vielleicht die Beziehung zwischen Betroffener und Pflegeperson ( ja, nun nenn ich sie mal so), verdeutlichen.
Vielleicht kann man sich bei den ein oder anderen Dingen auch behilflich sein, ich stehe dafür jederzeit zur Verfügung und vielleicht könnt ihr mir bei bestimmten fragen helfen.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen sonnigen Tag

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