Hallo liebe Foris,
ich habe mich hier registriert um gute Informationen sammeln zu können und habe so einige Fragen an euch
Die Diagnose FSHD ist noch nicht genetisch bestätigt, ist wohl aber nur noch reine Formsache.
Da ich noch eine andere chronische Erkrankungen habe (die zwar häufig ist, die Ärzte meistens aber nicht sehr kompetent sind) habe ich schon so einige Erfahrung mit Ärzten und Therapievorschlägen und völlig absurden Sachen sammeln "dürfen".
FSHD scheint nun ja auch nicht gerade geläufig zu sein und an gute Ärzte und/oder Therapeuten zu gelangen scheint nicht so einfach.
Der Neurologe, der mich nun zum Gentest schickt meinte, dass man mir in der Krankengymnastik ein paar Übungen zeigen würde, die ich dann zu Hause weiter führen soll. So weit so gut. Kann ich mich damit zufrieden geben? Oder ist es sinnvoll ein Zentrum für Muskelerkrankungen aufzusuchen und dort einen Therapieplan zu erstellen? Sind diese Zentren irgendwie zertifiziert (selbst das bedeutet ja nichts zwangsläufig), also, taugen die was? Ich müsste mich dann wohl an Homburg/Saar wenden. Hat jemand Erfahrungen?
Einen Antrag auf einen Behinderung möchte ich auch stellen und hoffe auf mind. 30. Da hoffe ich dann auf eine Gleichstellung, damit ich endlich den erweiterten Kündigungsschutz bekomme!
Liebe Grüße
Lou-Lou
ich habe mich hier registriert um gute Informationen sammeln zu können und habe so einige Fragen an euch
Die Diagnose FSHD ist noch nicht genetisch bestätigt, ist wohl aber nur noch reine Formsache.
Da ich noch eine andere chronische Erkrankungen habe (die zwar häufig ist, die Ärzte meistens aber nicht sehr kompetent sind) habe ich schon so einige Erfahrung mit Ärzten und Therapievorschlägen und völlig absurden Sachen sammeln "dürfen".
FSHD scheint nun ja auch nicht gerade geläufig zu sein und an gute Ärzte und/oder Therapeuten zu gelangen scheint nicht so einfach.
Der Neurologe, der mich nun zum Gentest schickt meinte, dass man mir in der Krankengymnastik ein paar Übungen zeigen würde, die ich dann zu Hause weiter führen soll. So weit so gut. Kann ich mich damit zufrieden geben? Oder ist es sinnvoll ein Zentrum für Muskelerkrankungen aufzusuchen und dort einen Therapieplan zu erstellen? Sind diese Zentren irgendwie zertifiziert (selbst das bedeutet ja nichts zwangsläufig), also, taugen die was? Ich müsste mich dann wohl an Homburg/Saar wenden. Hat jemand Erfahrungen?
Einen Antrag auf einen Behinderung möchte ich auch stellen und hoffe auf mind. 30. Da hoffe ich dann auf eine Gleichstellung, damit ich endlich den erweiterten Kündigungsschutz bekomme!
Liebe Grüße
Lou-Lou

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