Hallo,
Heute habe ich meine endgültige Ablehnung von meinem Antrag auf stationäre Rehabilitation bekommen.
Eigentlich lag die schon seit Ende September vor, hat aber bisher bei meiner Neurologin geschmort!
Grund der Ablehnung(Zitat) : "Im Rahmen des gestuften Versorgungssystems sind ambulante Therapiemöglichkeiten in Anspruch zu nehmen".
Da ich bis Anfang September schon seit einiger Zeit keine ambulanten Reha-Massnahmen hatte, habe ich auch diese Ablehnung akzeptiert.
Seit September gehe ich jetzt zweimal wöchentlich zur Pysiotherapie (KG und PNF) und einmal wöchentlich in die Schwimmhalle zur Unterwassergymnastik. Seit Anfang Dezember gehe ich jetzt ausserdem noch zur Ergotherapie.
Das sind also vier Anwendungen in der Woche und diese laufen jetzt auch als Dauertherapie.
In einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin meiner Krankenkasse empfahl diese mir doch Reha-Sport zu machen.
Im Jahre 2011 hatte ich schon einmal ein halbes Jahr Reha-Sport.
Nach Aussage der Therapeuten dieser Einrichtung, wurde mein Therapieplan genau auf meine Erkrankung und meinen Gesundheitszustand abgestimmt. Das Ende vom Lied war, dass ich nach einem halben Jahr diese Therapie wegen totaler Überforderung abbrechen musste.
Heute bei meiner Neurologin empfahl diese mir, Unterwassergymnastik als Reha-Sport zu machen.
Aber auch das war nicht möglich, da ich vor einiger Zeit schon einmal einen Berechtigungsschein von meiner Hausärztin bekommen hatte,
aber in unserer Umgebung nirgendwo diesbezüglich rein zu kommen war. Überall war alles weit im voraus ausgebucht und Voranmeldungen
wurden nicht entgegengenommen. Also habe ich angefangen in Eigenregie zur Unterwassergymnastik in die Schwimmhalle zu gehen.
Trotz das beide genannten Personen wussten, dass ich bereits 4 x wöchentlich zu ambulanten Therapiemassnahmen gehe, wurde mir das
alles geraten.
Langsam fange ich mich an zu fragen: Wieviel ambulante Reha ist richtig und ausreichend?
Irgendwo muss es doch auch eine Grenze geben, sonst ist man ja am Ende der Woche unfähig noch irgendetwas zu tun.
Vor allem will ich nach einem halben Jahr mit ambulanten Reha-Massnahmen noch einmal einen Antrag auf stationäre Reha stellen,
nicht das die mir dann wieder sagen, dass ich noch nicht genügend ambulante Reha betreibe.
Zur Zeit bin ich total durcheinander und weiss überhaut nicht mehr was richtig und was falsch ist!
Vielleicht kann mir jemand von Euch einen Rat geben?
LG Steffi
Heute habe ich meine endgültige Ablehnung von meinem Antrag auf stationäre Rehabilitation bekommen.
Eigentlich lag die schon seit Ende September vor, hat aber bisher bei meiner Neurologin geschmort!
Grund der Ablehnung(Zitat) : "Im Rahmen des gestuften Versorgungssystems sind ambulante Therapiemöglichkeiten in Anspruch zu nehmen".
Da ich bis Anfang September schon seit einiger Zeit keine ambulanten Reha-Massnahmen hatte, habe ich auch diese Ablehnung akzeptiert.
Seit September gehe ich jetzt zweimal wöchentlich zur Pysiotherapie (KG und PNF) und einmal wöchentlich in die Schwimmhalle zur Unterwassergymnastik. Seit Anfang Dezember gehe ich jetzt ausserdem noch zur Ergotherapie.
Das sind also vier Anwendungen in der Woche und diese laufen jetzt auch als Dauertherapie.
In einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin meiner Krankenkasse empfahl diese mir doch Reha-Sport zu machen.
Im Jahre 2011 hatte ich schon einmal ein halbes Jahr Reha-Sport.
Nach Aussage der Therapeuten dieser Einrichtung, wurde mein Therapieplan genau auf meine Erkrankung und meinen Gesundheitszustand abgestimmt. Das Ende vom Lied war, dass ich nach einem halben Jahr diese Therapie wegen totaler Überforderung abbrechen musste.
Heute bei meiner Neurologin empfahl diese mir, Unterwassergymnastik als Reha-Sport zu machen.
Aber auch das war nicht möglich, da ich vor einiger Zeit schon einmal einen Berechtigungsschein von meiner Hausärztin bekommen hatte,
aber in unserer Umgebung nirgendwo diesbezüglich rein zu kommen war. Überall war alles weit im voraus ausgebucht und Voranmeldungen
wurden nicht entgegengenommen. Also habe ich angefangen in Eigenregie zur Unterwassergymnastik in die Schwimmhalle zu gehen.
Trotz das beide genannten Personen wussten, dass ich bereits 4 x wöchentlich zu ambulanten Therapiemassnahmen gehe, wurde mir das
alles geraten.
Langsam fange ich mich an zu fragen: Wieviel ambulante Reha ist richtig und ausreichend?
Irgendwo muss es doch auch eine Grenze geben, sonst ist man ja am Ende der Woche unfähig noch irgendetwas zu tun.
Vor allem will ich nach einem halben Jahr mit ambulanten Reha-Massnahmen noch einmal einen Antrag auf stationäre Reha stellen,
nicht das die mir dann wieder sagen, dass ich noch nicht genügend ambulante Reha betreibe.
Zur Zeit bin ich total durcheinander und weiss überhaut nicht mehr was richtig und was falsch ist!
Vielleicht kann mir jemand von Euch einen Rat geben?

LG Steffi

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