Kennt ihr Experten und menschlich halbwegs tolerierbare Ärzte die sich mit seltenen neuromuskulären Krankheiten auskennen und einen weiter unterstützen wie mal ins Schlaflabor zu überweisen? Ich kann zB den Atemfluss aufzeichnen, die Sättigung, und ein 3 Kanal EKG und EEG, mehr benötigt es doch normal nicht, also etCO2 ist doch eigentlich nicht wichtig, oder? Steigt der PCO2 fällt die Sättigung und der Atemantrieb deutlich, also müsste man nur den Atemantrieb und ggf den pCO2 messen. Ich weiß, dass es manche Ärzte gibt die diese pCO2 messgeräte verschreiben, nur leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen wer. Alternativ würde ja auch reichen, dass ein Gerät einen Alarm auslößt wegen des Atemflusses, aber benötigt ja ne Nasenbrille... und O2 soll zu ungenau sein, meinte man zu mir. Ich hab scheinbar relevante Schlafapnoe und relevante Abfälle der Sättigung, aber kann man ohne PCO2 zu kennen wissen, ob diese wirklich behandlungsbedürftig sind? Ich glaube nämlich nicht... zudem ist meine Nasenschleimhaut zu kaputt um das Ding mal 7 Tage durchlaufen zu lassen, den Atemfluss per EKG zu messen ist ja nicht möglich und die Frequenz ist doch, soweit ich weiß, auch noch nicht Routine.
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Gute Pneumologen für neuromuskuläre Erkrankungen...?
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Prof. Dr. Laier-Groeneveld in Oberhausen ist ein super Pneumologe und kennt sich sehr gut mit neuromuskulären Erkrankungen aus.Zitat von DHKW Beitrag anzeigenKennt ihr Experten und menschlich halbwegs tolerierbare Ärzte die sich mit seltenen neuromuskulären Krankheiten auskennen und einen weiter unterstützen wie mal ins Schlaflabor zu überweisen? Ich kann zB den Atemfluss aufzeichnen, die Sättigung, und ein 3 Kanal EKG und EEG, mehr benötigt es doch normal nicht, also etCO2 ist doch eigentlich nicht wichtig, oder? Steigt der PCO2 fällt die Sättigung und der Atemantrieb deutlich, also müsste man nur den Atemantrieb und ggf den pCO2 messen. Ich weiß, dass es manche Ärzte gibt die diese pCO2 messgeräte verschreiben, nur leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen wer. Alternativ würde ja auch reichen, dass ein Gerät einen Alarm auslößt wegen des Atemflusses, aber benötigt ja ne Nasenbrille... und O2 soll zu ungenau sein, meinte man zu mir. Ich hab scheinbar relevante Schlafapnoe und relevante Abfälle der Sättigung, aber kann man ohne PCO2 zu kennen wissen, ob diese wirklich behandlungsbedürftig sind? Ich glaube nämlich nicht... zudem ist meine Nasenschleimhaut zu kaputt um das Ding mal 7 Tage durchlaufen zu lassen, den Atemfluss per EKG zu messen ist ja nicht möglich und die Frequenz ist doch, soweit ich weiß, auch noch nicht Routine.
Liebe Grüße
Sandra
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Ja aber nicht so, dass es vital bedrohlich ist, zumindest wenn es sich nicht um metabolische Störungen oder Lungenkrankheiten handelt.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenMan kann auch bei normalem oder sogar erhöhten Atemantrieb eine pCO2-Erhöhung haben.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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