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Urologische Probleme; dann Muskelzuckungen, Magenproblemen, Schlafstörungen, uvm.

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    Urologische Probleme; dann Muskelzuckungen, Magenproblemen, Schlafstörungen, uvm.

    Liebe Community, mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiter helfen!

    Etwas zu mir: Ich bin 26 Jahre alt, männlich und eigentlich immer fit und sportlich gewesen. Körpergewicht 60kg, 180 Groß.


    Zu meiner Leidensgeschichte:

    Ich hatte das erste mal im Jahr 2014 einen HWI mit enterobacter cloace, dieser wurde damals mit einem AB (Doxycyclin) behandelt. Dann war bis Mai 2016 Ruhe, und dann fing alles an.

    Immer wieder brennen beim Urinieren, unzählige Besuche beim Urologen, immer wieder wurden neue Antibiotika verabreicht. Doxycyclin, Augmetin, auch Ciprofloxacin (jedoch habe ich dieses nur 4 Tage genommen, da es mir genauso wenig geholfen hat wie die anderen. Diagnose nach 3 Jahren: Chronische abakterielle Prostatitis, es finden sich keine keime im Urin oder im Prostatasekret.

    Beschwerden beim Urinieren habe ich bis heute, ein lechtes brennen das mal besser und mal schlechter ist.
    Die Urologenbesuche habe ich aber aufgegeben, Ich habe pflanzlich einiges probiert - leider alles ohne Erfolg.

    Im Mai 2017 hatte ich dann das erste mal ein Muskelzucken in der Kniekehle. In den nächsten Monaten breitete sich das Muskelzucken auf den ganzen Körper aus.
    Muskelzucken habe ich seit dem jeden Tag, am häufigsten nach dem Aufstehen und Schlafengehen, aber auch so öfters mal.

    Ende 2018 kam auch dann noch Luftaufstoßen und allgemeine Magenprobleme dazu. Diese Symptome bestehen bis heute. In letzter Zeit merke ich das ich immer öfters schlucke, und nach dem aufstehen habe ich sehr oft einen trockenen Mund. In den letzten Tagen muss ich auch oft während des Zähneputzens viel schlucken, sowas hatte ich vorher noch nie. Beim Essen oder trinken verschlucken habe ich jedoch nicht.

    Vom Hausarzt öfters Protonpumpenhemmer verschrieben bekommen, nie wirklich etwas genützt.

    Im Februar 2020 war ich dann noch beim Internisten wegen meinen Magenproblemen, dieser hat ein Ultraschall gemacht, soweit alles unauffällig nur etwas Luft im Magen.
    Sein Vorschlag langsam essen. Toll das bringt mich weiter. Es steht noch eine Gastroskopie aus, durch die aktuelle Corona Krise wird diese jedoch noch ein wenig dauern leider.


    Mittlerweile habe ich wirklich Angst; das es kein Benignes Faszikulationssyndrom ist, sondern mehr dahinter steckt. Mein Psychischer Allgemeinzustand ist mittlerweile nicht mehr der beste, die Symptome beherrschen mittlerweile mein Leben. Und ich denke immer mehr an ALS und Co.

    Ich gehe zwar noch ganz normal arbeiten, und bin auch sozial nicht zurückgezogen, jedoch habe ich selten Tage wo mir meine Symptome nicht zu schaffen machen.

    Ich war bei 2 verschiedenen Neurologen bis jetzt in Behandlung bzw auf Ursachenforschung.

    Untersuchungen die gemacht wurden:

    EMG und NLG Anfang 2018
    EMG und NLG Mai 2019
    MRT HWS, BWS, KOPF 2018 und 2019

    Alles ohne Befund.

    Neurologische Grunduntersuchungen: auch alle im Normalbereich keine Auffälligkeiten.

    Unzählige Blutuntersuchungen,

    CPK 2018 70U/l
    CPK 2019 45U/l

    Auch Borrelien wurde untersucht: IGG und IGM beides positiv.
    Dadurch war ich bei einem Tropenmediziner und Spezialist für Borrelien; ich schilderte ihm meine Probleme und zeigte ihm meinen Blutbefund, er meinte aber sofort das es sich um eine alte Infektion handelt die schon 10 Jahre zurückliegen kann. Außerdem meinte er durch meine Antibiotika Therapien die ich wegen meinen HW Problemen bekam, kann da Garnichts mehr überleben.

    Ich hoffe ihr habt vielleicht Tipps oder Meinungen die mich vielleicht weiterbringen, ich hab mir den Thread vom "Triathlet" angeguckt der scheint ja so ähnliche Symptome zu haben wie ich, jedoch habe ich auch gesehen das er seit Ewigkeiten nichts mehr von sich hören hat lassen.

    Liebe Grüße und bleibt Gesund!

    Pascal




    Zuletzt geändert von Pascal1508; 20.04.2020, 22:13.

    #2
    Hallo, Konrad!

    Nein hatte ich noch nicht, der Neurologe meinte das ist nicht nötig, er sieht keinen Grund dafür.

    Lg Pascal

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      #3
      Was soll der Spam?
      It's a terrible knowing what this world is about

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        #4
        Welcher Spam?

        Kommentar


          #5

          Auch Borrelien wurde untersucht: IGG und IGM beides positiv.
          Dadurch war ich bei einem Tropenmediziner und Spezialist für Borrelien; ich schilderte ihm meine Probleme und zeigte ihm meinen Blutbefund, er meinte aber sofort das es sich um eine alte Infektion handelt die schon 10 Jahre zurückliegen kann. Außerdem meinte er durch meine Antibiotika Therapien die ich wegen meinen HW Problemen bekam, kann da Garnichts mehr überleben.

          [/QUOTE]

          Also dass die IGG noch lange Jahre nach einer Borrelien-Infektion im Blut vorhanden sind und nichts zu bedeuten habenn müssen, ist richtig. Aber die IGM zeigen jedoch auf eine aktive Borreliose hin. Ich nehme an, dass die Werte aus dem ELISA (also normalen Antikörpertest) stammen? Wenn ja, dieser kann auch falsch positiv sein. Aber hier wäre die übliche Vorgehensweise, dass man den ELISA-Test mit dem Westernblot noch einmal genauer untersucht. Das solltest Du machen, kannste auch zum HA damit gehen. Wenn der auch positiv ist, dann hast Du mit hoher Wahrscheinnlichkeit wirklich eine aktive Borrelien-Infektion. Das würde ich als Erstes tun, weil es leicht abzuklären ist und dann kannst Du das Resultat nochmal posten. Wenn es das nicht ist, muss man weitersehen.

          Dass Du mit der Psyche nicht mehr auf voller Höhe bist, ist normal. Das solltest Du auch im Auge behalten, weil es Erkrankungen verschlimmern kann. An ALS brauchst Du aber nicht denken.

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            #6
            Das kommt mir so vor, als wenn es hier Jemand mal wieder versucht unter einem neuen Namen das Selbe Problem zu schildern, weil er vorher nicht die genehme Antwort bekommen hat.

            Sollte das nicht so sein, nehme ich das zurück.
            Allerdings fällt es hier mitlerweile schwer das auseinander zu halten, da es doch gelegentlich hier vorkommt und immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden.
            It's a terrible knowing what this world is about

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              #7
              Also ich bin hier zum ersten mal.

              Aus Österreich!

              Habe aber früher schon still viel gelesen.

              Ich arbeite selbst in einem Labor und da arbeiten wir auch mit ELISA Technik und PCR. Das Tests falsch positiv sein können, ist mir natürlich bewusst.

              Ich weiß nur das auch der Immunoblot Positiv war.
              Ich werd die Borrelien einfach nochmal im Labor untersuchen lassen.

              Lg Pascal

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                #8
                Natürlich bin ich echt....!

                Also ich hab hier noch nichts gepostet oder gefragt, aber ihr könnt mir Ja gerne sagen um wenn es sich handelt.


                Zuletzt geändert von Pascal1508; 21.04.2020, 13:27.

                Kommentar


                  #9
                  Außerdem meinte er durch meine Antibiotika Therapien die ich wegen meinen HW Problemen bekam, kann da Garnichts mehr überleben.

                  Ich weiß nur das auch der Immunoblot Positiv war.
                  Ich werd die Borrelien einfach nochmal im Labor untersuchen lassen.

                  Lg Pascal
                  [/QUOTE]

                  Also mit den Antibiotikatherapien bin ich mir nicht sicher. Wenn ich den Text richtig verstehe, dann endeten die AB-Therapien in 2014? Und zwar wegen einer anderen Bakterienart. Was ist denn, wenn die Borrelieninfektion nach AB-Gabe erst gekommen ist? Eine Infektion zeigt nur in ca. 50% der Fälle die typische Rötung der Haut. Vielleicht hast Du das deshalb ja gar nicht gemerkt?

                  Wenn allerdings die AB-Gabe nach einer Borrelieninfektion erfolgte und sich gar keine, auch keine nur vorübergehende, Besserung gezeigt hat, dann ist es unwahrscheinnlich, dass Borrellien Dein Problem sind, auch wenn Doxy bei einer Borreliose im Spätstadium auch nicht das beste Mittel ist. Ggf. liegen ja aber auch mehrere Probleme vor. Man kann ja auch Flöhe und Läuse haben.

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                    #10
                    sehr nett....

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                      #11
                      Hat es jetzt irgendeinen Grund warum du jetzt persönlich wirst? Ich habe meine Leidensgeschichte hier nicht gepostet um blöd angemacht zu werden.

                      Und was ihr mit anderen Usern habt, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht. Also wenn ihr nichts konstruktives beizutragen habt, dann schreibt bitte nichts mehr unter meinen Thread.

                      Das ist eure und meine verschwendete Zeit. Ich dachte hier hilft man sich gegenseitig...

                      Kommentar


                        #12
                        nicht aufregen....

                        Kommentar


                          #13
                          Pascal1508

                          Deine Symptome!

                          Abakterielle Prostatitis (Beckenbodenmyalgie)

                          unspezifische Gastrointestinale Beschwerden

                          Multilokale Faszikulationen


                          Protonpumpenhemmer behindern B12 Aufnahme ist aber nicht die Ursache

                          Du schreibst nichts von Schmerzen Myalgien?
                          Hast du keine?

                          Sind dir orthostatische Dysregulationen bekannt?
                          Du bist mit 60 kg und 180 cm Untergewichtig.

                          Wie ist der Blutdruck?

                          Gibt es Pulssteigerung vom Sitzen zum Stehen?
                          Wenn ja wie hoch steigt er?

                          Wie ist der Blutdruck vom Sitzen zum Stehen?

                          Gibt oder gab es andere unspez. Symptome in der Vergangenheit?

                          Um schon mal der Anspannung entgegenzuwirken.

                          Die oben genannten Symptome sind allesamt dem “somatoformen“ Beschwerdebildern zugeordnet.
                          In der Langzeitbeobachtung nicht Lebensverkürzend.
                          Wenn ich nicht mehr weiter weiß, diagnostizier ich somatisierungs sch...

                          Es gibt aber auch andere Erkenntnisse hinsichtlich der Verursachung.

                          Deshalb die Fragen.


                          Kommentar


                            #14
                            Symptome hatte ich unzählig viele. Aber denen habe ich nicht viel beachtung geschenkt.

                            Hin und wieder mal undefinierbare schmerzen, in muskeln aber nur mal ein paar Sekunden. Krämpfe habe ich aber nicht.

                            Ab und zu eingeschlafene Hand oder Fuß in der Nacht oder nach dem aufstehen. Selten auch Kribbeln in den Füßen. Aber das empfinde ich alles nicht als so schlimm.


                            Mittlerweile nervt mich halt das ich morgen immer einen trockenen Mund habe, und die Nase verstopft ist obwohl sie nicht verschnupft ist bzw läuft. Wenn ich dann am morgen ein Glas Wasser trinke merke ich direkt wie ich Luft mitschlucke und die dann sofort wieder hochkommt. Das hatte ich früher nie....

                            Das mit dem Blutdruck muss ich mal schauen ich hab eh ein Messgerät zuhause.

                            Lg Pascal

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                              #15
                              Pascal1508

                              Mach das mal.
                              Ich kenne sehr viele mit der nahezu identischen Symptomatik.

                              Wenn du aber keine durchgängigen Muskelschmerzen hast, ist das ganze aber ja schon eher den “Befindlichkeits Störungen“ zuzuordnen.

                              Was hindert dich außer gezucke, Schmerzen im Pimmel sind natürlich sch... einfach zu leben?

                              Was ist mit dem After? Gibt es da ein Fremdkörpergefühl?

                              Wie Walnuß im Hintern oder brennen, oder ständiger Stuhldrang?

                              Der Puls ist wichtig!!!

                              Mess ihn nach einer Zeit im liegen.

                              Steh dann auf und mess den Puls! Unmittelbar und nach ein paar minuten warten?

                              Kommentar

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