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Neurologische Krankheit? Sehr große Angst..

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    Neurologische Krankheit? Sehr große Angst..

    Hallo miteinander,

    erstmal zu mir. Ich bin männlich, 25 Jahre alt, 182cm groß und wiege ca. 83 kg. Und vorab: nein ich bin kein Hyperchonder, hatte in meinem Leben nie eine schlimme Krankheit, war deshalb auch nie im Krankenhaus.

    Bei mir hat es im April dieses Jahres am ganzen Körper angefangen zu zucken. Betroffen waren dabei direkt Arme, Beine, Gesicht und auch Rücken + Bauch. Dazu kam noch, dass mein linker Daumen richtige Spastiken hatte - und auch noch hat - verkrampfte also, zuckte, aber hörte dann wieder von alleine auf. Zur gleichen Zeit hat mein Magen-Darmtrakt angefangen nachts richtig laut zu werden (nicht fasch verstehen, ich habe schon oft Magenknurren o.Ä. gehört, aber da hörte es sich fast durchgehend nach einem brodeln an). Zudem musste ich sehr leicht und häufig aufstoßen, da hat ein Schluck lackes Wasser gelangt.

    Anfangs dachte ich mir nichts dabei - evtl ja nur Magnesiummangel? Nachdem es aber nach 2 Wochen nicht weggegangen ist, habe ich mal gegooglet und natürlich direkt ein Schock bekommen.
    Laut Google schwere Neurologische Kranken - ALS. Bin daraufhin direkt zum Hausarzt, der mich aber erstmal an einen Orthopäden überwiesen hat. Der widerum meinte es sei wenn überhaupt etwas neurologisches, ich solle dahin gehen und beim Hausarzt noch meine Schilddrüsenwerte überprüfen lassen.

    Gesagt, getan: Schilddrüsenwerte zeigten eine leichte Unterfunktion, woraufhin ich zu einem Nuklearmediziner bin, der aber feststellte, dass ich keine Unterfunktion habe. Also weiter zur Neurologin. Der erklärt ich, dass ich Zuckungen am Ganzen Körper (zu dem Zeitpunkt war aber noch nicht die Zunge betroffen) habe. Sie machte dann daraufhin ein paar kleine Tests, also Reflexe usw. und meinte dann, dass sie nicht glaubt ich habe eine Krankheit, solle mehr Sport machen und auf meine Ernährung achten. Wenn neue Symptome dazu kämen, solle ich mich wieder bei ihr Melden.

    Ich, natürlich super Glücklich wieder heim, dachte ja ich sei Kerngesund. 2 Wochen vergingen, die Zuckungen blieben, aber plötzlich schliefen meine Hände und Füße ständig ein (auch Nachts, was einfach sehr unangenehm war). Ich bin also wieder zur Neurologin gegangen. Die nahm das ganze nicht ernst, meinte dann aber man solle Pholsäure + Vitamin B12 im Blut testen und hat meine Nervenbahnen in den Händen getestet. Der Test fiel normal aus, Pholsäuremangel war aber vorhanden (ich weiß leider nicht wie hoch). Ich habe dann also angefangen Tabletten dagegen zu nehmen.

    Als das ganze nicht besser wurde - ich mitlerweile psychisch am Ende - bin ich wieder zu meinem Hausarzt und habe zu ihm gemeint, dass die Neurologin so gut wie nichts untersucht. Er hat mir dann eine Überweisung in die Gastroenterologie und Radiologie mitgegeben. Magenspiegelung (er dachte, vllt hängt das mit der Pholsäureproduktion mit den Magen-Darm Problemen zusammen) und MRT vom Hirn.

    Nach dem MRT wurde ich psychisch noch labiler - dachte mir, es kann ja Theoretisch auch ein Hirntumor sein -, weshalb meine Mutter mit ist um den Befund abzuholen. Nachdem wir in die Arztpraxis rein gerufen wurden (die Praxis hatte wegen Corona normalerweisee nicht geöffnet, es wurde alles was ging über einen Tresen erledigt) dachte ich schon, dass ich so gut wie tot bin. Die ganzen anderen Befunde wurden mir ja einfach am Tresen mitgeteilt, jetzt werde ich aber doch reingerufen. Es kam raus, dass ich ein Anneurysma am Hirn hatte, 1.5mm groß. Ich musste deshalb in eine Klinik, das Ganze mit einem Neurochirurg klären. Der meinte es sei zu klein, kann keine neurologischen Folgene haben. Ich solle einfach ganz normal weiter leben.

    Zufrieden war ich mit der Aussage nicht wirklich, habe ja schließlich immer noch meine Beschwerden. Bei der ein paar Tage später folgende Magenspiegelung kam auch nichts raus. Meine Mutter meinte ich solle doch mal bei ihrem Hausarzt vorbei schauen und mit diesem über meine Probleme reden. Der hat mich dann zu einem anderen Kollegen (Neurologe, von dem er überzeugt war) geschickt.

    Bei dem war ich jetzt gestern, er hat ein EMG und ENG durchführen lassen, die alle gut ausfielen. Er wollte direkt ALS ausschließen, wobei er auch meint, dass die Untersuchungen nur eine Momentaufnahme sind, wenn noch mehr Symptome dazukommen, müsse man alles wieder testen. Ich habe jetzt nächste Woche ein MRT vom Rückenmark.

    Ich habe vor kurzem festgestellt, dass meine Zunge zuckt. Und mitlerweile tun auch meine Hände, vor allem am Handballen schmerzen, zwischenzeitlich haben auch meine Füße + Waden weh getan. Meine Hände und Füße schlafen immer noch sehr leicht ein (habe gerade bemerkt, dass meine Hände einschlafen, während ich diesen Beitrag geschrieben habe - lag dabei mit dem Bauch auf dem Bett) und ich Zittere manchmal mit meinem Kiefer. Meine Hände fühlen sich kraftlos an, kann aber immer noch 8kg Hanteln in die Hand nehmen. Joggen ist auch kein Problem, habe Samstag eine 8km Tour ohne Probleme gepackt. Das Zucken ist übrigens etwas besser geworden, aber immer noch allgegenwärtig. Es hat übrigens nie sehr lange an einer Stelle gezuckt, sie gingen auch weg beim bewegen (beispielsweise bein Joggen zuckt es nie, dafür aber danach umso mehr). Die Spastiken an meine linken Daumen sind jetzt häufiger geworden, waren anfangs auch nur bei bestimmten Aktionen vorhanden

    Ich weiß, dass ihr es vermutlich in dem Forum schon satt habt, aber ich habe trotzdem sehr große Angst momentan vor ALS. Ich bekomme nichts anderes mehr in mein Kopf hinein und weine deshalb auch viel. Ich habe eine geistig behinderte Schwester und mache mir unheimliche sorgen, wer sich um Sie kümmern wird, wenn mal meine Mutter und ich nicht mehr da sind. Unser Vater hat Polymyositis, sitzt auch schon seit Jahren im Rollstuhl und benötigt daher auch Pflege.

    Wäre klasse wenn sich jemand meldet und mir evtl. ein wenig die Angst nehmen kann.

    Viele Grüße
    Marco

    #2
    Hallo stemarco
    Mit 25 solltest du dir über ALS erstmal keine Gedanken machen. Du schreibst dein Vater hat Polymiositis vieleicht solltest du dir in diese Richtung mal Gedanken machen ob da nicht was erbliches im Zusammenhang ist.
    Gruß Sturm

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      #3
      ALS sicher nicht. Da käme noch einer eine vererbte Myositis-Form in Betracht, die hered. Einschlusskörperchenmyositis (sollte die Polymyositis-Diagnose seines Vaters nicht korrekt sein)
      An deiner Stelle würde ich aber einfach mal abwarten und mich weniger beobachten. Vll bist du einfach wegen deines Vaters und der Schwester übersensibilisiert. Faszis alleine bedeuten gar nichts.

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        #4
        Vielen Dank ihr 2,

        Polymiositis ist selber nicht erblich, wobei mein Vater Freitag auch zu mir meinte, dass es nicht sicher ist, dass es das bei ihm ist. In einem anderem Krankenhaus meinten sie, es sei eine chronische Entzündung. Habe im August auch einen Termin beim Rheumatologen, da erfahre ich hoffentlich mehr.

        Hatte heute ein MRT vom Rückenmark - komplett unauffällig.
        Es ist halt alles komisch, die Zuckungen, Spastiken und auch leichten Schmerzen. Dazu halt noch die Kraftlosigkeit in den Händen und das ständige einschlafen von diesen + den Beinen.

        Ich werde jetzt erstmal einfach mal abwarten, nächste Woche habe ich wieder ein Termin bein Neurologen, der mit mir die Blutwerte und die Ergebnisse vom MRT bespricht.

        Viele Grüße
        Marco

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          #5
          Du könntest mal einen Muskel und Nervenultraschall machen lassen , meist muss dieser aber selber bezahlt werden,es gibt relativ wenig Stellen in Deutschland die es anbieten, aber dort könnte man eventuelle Kompressionen sehen bzw auch die Muskeln beurteilen

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            #6
            Hey kurzes Update von mir:

            Muskulaturrückgang konnte im Blut beim Neurologen nicht festgestellt werden. MRT Rücken, Hirn unauffällig. EMG ENG von Beinen + Rückenmark, bzw. Trizeps und Oberschenkel unauffällig.
            Habe den Neurologen gefragt, ob man EMG, ENG noch in den Armen + Händen machen kann, da es bei mir in den Bereichen am heftigsten zu Kraftverlust kommt. Er meinte nur kann man nächstes Quartal machen...

            Heute morgen begann es in meinem rechten Bizeps zu Zucken, deutlich sichtbar und dauerhaft (hatte ich letzte Woche abends auch mal im Rücken, seitdem habe ich an der Stelle richtige Rückenschmerzen). Ging bis jetzt nicht weg, war deshalb vorhin beim Hausarzt. Der hat gemeint ich solle jetzt doch mal versuchen viel Magnesium zu nehmen, auch wenn kein Mangel nachweisbar ist. Zudem hat er mir Tizanidin verschrieben. Mal schauen ob das was hilft... Nächste Woche habe ich wieder ein Termin bei Ihm. Wenn nichts hilft meinte er, schickt er mich in eine Fachklinik. Davor kommt aber noch der Besuch beim Rheumatologen.

            DennDenn werde ich demnächst machen, wenn sonst keine Option mehr bleibt, auf jeden Fall denke für deinen Tipp!

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              #7
              Hallo,

              ich habe micht gestern bei einer weiteren Neurologin vorstellen können.
              Die hat bei mir erneut ein EMG durchgeführt. Die Neurologin meinte Anfgangs das ihr Gerät kaputt sei, weil einfach kein Signal ankam und hat es an sich selber kurz getestet. Bei ihr ging aber alles gut. Getestet wurden dann nochmal linker Arm, rechtes Bein. Beides ohne Erfolg. Sie meinte dann sehr selbstsicher, dass sie weiß was ich habe: multifokale motorische Neuropathie, oder etwas ähnliches, was in die Richtung Entzündung geht. Mir ist jetzt beim Prüfen vom Krankheitsverlauf aufgefallen, dass 20% Ameisenkribbeln in den Extrimitäten verspüren, was bei ALS nicht vorkommt. Ich nehme mal an, dass Ameisenkribbeln das "einschlafen" von Körperteilen bedeutet?

              Meine Symptome passen anscheinend alle zum Krankheitsverlauf, inklusive der Schmerzen mitlerweile in Rücken, Beinen und Händen. Ich hoffe es ist das jetzt.
              Das Einzige was mich irritiert ist der eigentlich langsame (bei manchen Jahre, oder sogar Jahrzehnte) der Krankheit.

              Was meint ihr? Kann so etwas vorkommen?

              Montag werde ich die Uniklinik in Augsburg gehen und da soll die Diagnose dann bestätigt werden.

              Viele Grüße
              Marco

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                #8
                Hallo,

                ich war jetzt im Krankenhaus, die Ärzte konnten leider MMN nicht bestätigen, konnten aber MAG-Antikörper bei mir im Blut finden.
                Trotzdem haben sie mich jetzt ohne Diagnose nach Hause geschickt, man müsse abwarten wie sich die Krankheit entwickelt...
                Habe jetzt einen ambulanten Termin in 3 Monaten im Krankenhaus.

                Gast bzgl. den AK könnte CIDP durchaus infrage kommen. Es gibt nicht viele Krankheiten, bei denen diese Antikörper vorkommen...

                Übernächste Woche habe ich einen Termin bei meiner Neurologin, dort frage ich was ich jetzt tun soll. Abwarten ist für mich eigentlich keine richtige Option. Ich habe mittlerweile oft schmerzen in den Beinen, Füßen, Arme, Hände und Rücken. Außerdem kann ich in meinem jetzigen Zustand weder weiter studieren, noch arbeiten. Letzte Nacht bin ich aufgewacht und meine rechte Hand war so stark eingeschlafen, ich konnte sie nichtmal mehr richtig zur Faust formen.
                Ich glaube übrigens, dass der Auslöser für die Neuropathie bei mir ein sehr starker Vitamin D und Folsäuremangel war. Gut das jetzt sowieso Semesterferien sind. Hoffentlich habe ich bis November mit einer Therapie begonnen, damit ich dann wieder „normal“ weiter leben kann.

                viele Grüße
                Marco

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                  #9
                  hey pelztier86, DennDenn, Gast, Sturm,

                  ich habe mitlerweile mit dem Thema ALS abgeschlossen: Ich habe seit mehreren Wochen Augenlieder die ständig zucken, dazu die besagten MAG-Antikörper und auch (vermutlich Muskel-) Schmerzen, die sich über den ganzen Körper verteilen. Das passt mitlerweile einfach 0 zu der Symptomatik von ALS. Es ist trotzdem sehr komisch. Alle EMG's und ENG's die bisher durchgeführt wurden (erst diese Woche Mittwoch NLG und EMG in den Armen) waren unaufällig.

                  Zudem kommt immer wieder starker trockener Husten, leichte Kurzatmigkeit und meine Zungenspitze zuckt ab und zu im Mund. Ich bin Anfang November wieder in der Uniklinik Augsburg, die wollten bei mir die NLG testen, nachdem sie mich mit den mitlerweile bestätigten Antikörpern entlassen haben.

                  Weiß vllt. einer von euch, was es sein könnte? Bzw. auf was könnte ich die Ärzte hinweisen, damit es endlich mal irgendwie voran geht. Ich kann am Schreibtisch kaum noch länger arbeiten, weil das bedienen der Maus nach der Zeit in der Hand schmerzen verursacht.

                  Gibt es denn neurologische Krankheiten, die zur Symptomatik passen und dazu Anfangs noch nicht nachweisbar sind? Ich weiß dass die AK viel bei GBS und CIDP (da dann auch mit Komplikationen der Lunge) vorkommt, außerdem gibt es eine Anti-MAG-Neuropathie. Aber da müssten dann die Werte bei den Untersuchungen auffälliger sein. Meine Neurologin will nicht auf verdacht Therapieren, was ich auch in Ordnung fänden würde, wenn nicht diese Schmerzen da wären. Krankengymnastik bringt da übrigens auch nicht, und auch keine Schmerzmittel. Habe vorgestern meine Weisheitszähne raus bekommen und mir wurden deswegen auch "etwas" stärker Schmerzmittel verschrieben (wobei nichtmal wirklich Tilidin geholfen haben).

                  Die Entfernung der Zähne habe ich jetzt übrigens vorgenommen, weil ich so extreme Kieferschmerzen bekommen habe. Mein Unterkiefer hat sich jede Nacht nach vorne geschoben, sodass die unteren und obere Zähne fast aufeinander lagen. Ich habe eine Schiene für die oberen Zähne verwendet, die richtig eingestellt war. Die hat das ganze meiner Meinung nach nur noch weiter verschlimmert. Die Zahnärztin meinte mit der Kiefermuskulatur sei alles gut, es kann von den neurologischen Problemen kommen. Das ganze hat sich aber nach 2-3 Wochen selbst wieder eingestellt. Es kommt mir ein wenig so vor, als käme es bei mir schubartig und verbessert sich dann teilweise sogar wieder.

                  Ich habe trotzdem momenatn und auch täglich überall schmerzen, vorallem nachdem ich die Muskeln beansprucht habe. Das muss doch irgend wie nachweisbar sein? Bin schon etwas am verzweifeln, selbst wenn es kein ALS - es Ist trotzdem extrem anstrengend...

                  Vielen Dank schonmal
                  Marco
                  Zuletzt geändert von stemarco; 17.10.2020, 11:40.

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                    #10
                    Hallo Marco, das du das mit deinen Zähnen in Angriff genommen hast, alle Achtung von mir, wenn ich ehrlich bin habe ich da nicht mehr dran geglaubt habe die Bilder von deinen Ober und Unterkiefer gut in Erinnerung.

                    Ich Tippe nachwievor auf eine langsam verlaufende sensible Polyneuropathie ?


                    Es kommt mir ein wenig so vor, als käme es bei mir schubartig und verbessert sich dann teilweise sogar wieder. Das beschreibst du sehr gut das glaube ich dir auch und wenn der Schub abgeklungen ist glaubt man eine Verbesserung zu verspüren erst im nachhinein (Erholungsphase) zeigen sich die Defizite und oder Schäden die der Schub/Schübe hinterlassen hat.

                    Wie lange dauert den in etwa so ein Schub/Schübe an und wie lange dauert die Erholungsphase ?

                    Hat man schon mal einen Nervenultraschal gemacht von den ja, vorsichtig ausgedrückt, mittlerweile Betroffenen Nerven. Facharzt für Neurologie/Neurosonographie am Besten in der Uniklinik.
                    Sensible Nerven sind in der Elekronischen Untersuchung nur sehr schwer zu erfassen auch einem sehr erfahrenen Qualifizierten Neurologen/Arzt., gelingt es nur sehr selten eine Messung Darstellung des sensiblen Nerv. mfg Konrad
                    Zuletzt geändert von Gast; 17.10.2020, 11:56.

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                      #11
                      hey Gast,

                      ich kann mir auch eine Polyneuropathie gut vorstellen. Bin bloss irritiert wegen den unauffälligen Tests. Ultraschall wurde vor 2-3 Monaten gemacht im linken Arm + Bein, unauffällig. Ich kann die Dauer der Schübe und Pausen sehr schlecht einschätzen. Ich bin darauf gekommen weil ich während unserem Italienurlaub Schluckstörungen hatte (aktiv verschluckt mit viel husten und räuspern) - die haben sich aber selbstständig verbessert und sind mmn. jetzt auch wieder weg. Das die Muskeln nur bei Beanspruchung weh tun muss ich revidieren. Der seitliche linke Muskel hat heute im linken Fuß weh getan - als ich aufgewacht bin. Habe mich davor nicht aktiv bewegt, der Muskel wird eh bloss angespannt wenn man steht. Achso, was ich auch nicht erwähnt habe: zucken tut es immer noch überall, mal mehr, mal weniger, mal stark, mal schwach.

                      zum letzten Satz: ich werde mich nicht umbringen, soll bloß zeigen wie gerne ich die Situation ändern würde. Nehme ihn aber trotzdem raus.

                      Auf jeden Fall vielen dank dir für deine Antwort Konrad! :-)

                      Grüsse
                      Marco

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