Hallo zusammen,
Bin neu hier und habe schon ein paar Beiträge gelesen.
Ich habe schon ein paar Diagnosen
gesammelt wollte einfach nur ein paar Ideen bekommen was man noch machen könnte oder es so hinnehmen.
Alles hat angefangen September 2018 mit einem sequstierten Bandscheibenvorfall bei L3 links und ein paar Degenerationen in der LWS.
Hatte Taubheit auf der Außenseite vom linken oberschenkel und Probleme mit dem Hüftbeuger ,die hab ich bis heute bekommen mein bein nicht hoch schmerzen links in der seite unterhalb der Leiste.
Erst wollte man Operieren dan nicht, dann folgten Prt's aber die halfen nichts dan kamen auch noch heftige schmerzen im linken Bein anfang 2019 und Probleme mit den Fußheber mehr schmerzen und eine leichte Parese 4/5.
Darauf hin wurde noch ein MRT gemacht von der Lws der Bs Vorfall bei l2/3 immer noch da und zusätzlich bei l1/2 ein kleiner Vorfall mit tangierung der linken Wurzel und bei l4/5 sowie bei l5/s1 vorwölbung.
Im September 2019 bekam ich das erste Mal heftige Nackenschmerzen dan folgte ein paar Tage später linke Hand komplett Taub für ca 5 Minuten hate mir nichts bei gedacht ging dan wieder hatte dan das erste Mal auch schmerzen im linken Arm.
Anfang 2020 dan so schlimmer Hexenschuss das ich nicht mehr hoch kam schmerzen bis in die bws musste mit dem Krankwagen abgeholt werden.
Mrt Bws
Leichte kyphose Aufhebung kompletten Bandscheiben dehydrirt und mehrer Vorwölbungen wo von zwei den arachnoidraum einengen.
Dan folgte noch ein Hws Mrt
Steilstellung der hws und von c3 bis c7 kleine breitbasige vorwölbung mit bs Vorfall bei c5/6 und leichter Spinaler enge und noch eine kleine Hydromyelie auf Höhe von c6 .
Immer mehr schmerzen folgten in der Lws so wie im linken Arm mit schwäche und links das Bein schmerzt immer mehr mit einer vorhandenen schwäche.
Hatte auch des öfteren Probleme beim Laufen hinke etwas und bei Anstrengung schwere in den Beinen und das Gefühl das die Oberschenkel platzen dan kamm kribbeln in den Beinen dazu so wie in beiden Händen am kleine und am Ringfinger.
Konnte dan auch später die linke Hand auch nicht mehr gut spreizen .
Im März 2020 wurde ich dann in eine Neurochirurgie Ambulanz überwiesen es folgten facteninflationen und dan im Juni eine kleine OP wo die Facettengelenke bei l45 und l5/s1 endoskopisch denerviert wurden beidseitig.
Das erste Mal wurde mir empfohlen mich beim Neurologen vorzustellen bei der Voruntersuchung vor der Facetten OP der Artzt schaute sich meine Hws Bilder an und bemerkte die Schwäche in der linken Hand so wie bei der Armhebung er kamm dan zu mir und meinte,man müsste vielleicht die Hws zuerst Operieren sonst könnte sie vielleicht bei der vollnarkose beim überstrecken von der hws was abklemmen!
Ich sollte noch ein ct von der hws machen lassen und dan wurde gesagt sie könsie die OP an der lws machen ,aber ich hätte was an der hws was ich mal kontrollieren lassen sollte vom Neurologen.
Dan kamm die OP und extreme schmerzen in den Beinen konnte kaum laufen, die Ärzte waren ratlos und gaben mir Oxicodon für die schmerzen in den Beinen und im Rücken habe bis dahin nur immer tilidin bekommen und das hat nichts mehr gebracht leider.
Mit dem Oxicodon ging es dan und nach drei Tage konnte ich entlassen werden.
Dan erster Termin beim Neurologen, ich wollte da garnicht hin dachte immer die behandeln nur ms und wen ich da aufschlage würden sie sagen das kommt nur vom Rücken und sind nur ein paar Nerven schmerzen, tja ich lag falsch der Neurologe meinte ich müsste ins Krankenhaus bei mir würde irgendwas nicht stimmen.
Hier mal der Bericht vom Neurologen
Bin neu hier und habe schon ein paar Beiträge gelesen.
Ich habe schon ein paar Diagnosen
gesammelt wollte einfach nur ein paar Ideen bekommen was man noch machen könnte oder es so hinnehmen.
Alles hat angefangen September 2018 mit einem sequstierten Bandscheibenvorfall bei L3 links und ein paar Degenerationen in der LWS.
Hatte Taubheit auf der Außenseite vom linken oberschenkel und Probleme mit dem Hüftbeuger ,die hab ich bis heute bekommen mein bein nicht hoch schmerzen links in der seite unterhalb der Leiste.
Erst wollte man Operieren dan nicht, dann folgten Prt's aber die halfen nichts dan kamen auch noch heftige schmerzen im linken Bein anfang 2019 und Probleme mit den Fußheber mehr schmerzen und eine leichte Parese 4/5.
Darauf hin wurde noch ein MRT gemacht von der Lws der Bs Vorfall bei l2/3 immer noch da und zusätzlich bei l1/2 ein kleiner Vorfall mit tangierung der linken Wurzel und bei l4/5 sowie bei l5/s1 vorwölbung.
Im September 2019 bekam ich das erste Mal heftige Nackenschmerzen dan folgte ein paar Tage später linke Hand komplett Taub für ca 5 Minuten hate mir nichts bei gedacht ging dan wieder hatte dan das erste Mal auch schmerzen im linken Arm.
Anfang 2020 dan so schlimmer Hexenschuss das ich nicht mehr hoch kam schmerzen bis in die bws musste mit dem Krankwagen abgeholt werden.
Mrt Bws
Leichte kyphose Aufhebung kompletten Bandscheiben dehydrirt und mehrer Vorwölbungen wo von zwei den arachnoidraum einengen.
Dan folgte noch ein Hws Mrt
Steilstellung der hws und von c3 bis c7 kleine breitbasige vorwölbung mit bs Vorfall bei c5/6 und leichter Spinaler enge und noch eine kleine Hydromyelie auf Höhe von c6 .
Immer mehr schmerzen folgten in der Lws so wie im linken Arm mit schwäche und links das Bein schmerzt immer mehr mit einer vorhandenen schwäche.
Hatte auch des öfteren Probleme beim Laufen hinke etwas und bei Anstrengung schwere in den Beinen und das Gefühl das die Oberschenkel platzen dan kamm kribbeln in den Beinen dazu so wie in beiden Händen am kleine und am Ringfinger.
Konnte dan auch später die linke Hand auch nicht mehr gut spreizen .
Im März 2020 wurde ich dann in eine Neurochirurgie Ambulanz überwiesen es folgten facteninflationen und dan im Juni eine kleine OP wo die Facettengelenke bei l45 und l5/s1 endoskopisch denerviert wurden beidseitig.
Das erste Mal wurde mir empfohlen mich beim Neurologen vorzustellen bei der Voruntersuchung vor der Facetten OP der Artzt schaute sich meine Hws Bilder an und bemerkte die Schwäche in der linken Hand so wie bei der Armhebung er kamm dan zu mir und meinte,man müsste vielleicht die Hws zuerst Operieren sonst könnte sie vielleicht bei der vollnarkose beim überstrecken von der hws was abklemmen!
Ich sollte noch ein ct von der hws machen lassen und dan wurde gesagt sie könsie die OP an der lws machen ,aber ich hätte was an der hws was ich mal kontrollieren lassen sollte vom Neurologen.
Dan kamm die OP und extreme schmerzen in den Beinen konnte kaum laufen, die Ärzte waren ratlos und gaben mir Oxicodon für die schmerzen in den Beinen und im Rücken habe bis dahin nur immer tilidin bekommen und das hat nichts mehr gebracht leider.
Mit dem Oxicodon ging es dan und nach drei Tage konnte ich entlassen werden.
Dan erster Termin beim Neurologen, ich wollte da garnicht hin dachte immer die behandeln nur ms und wen ich da aufschlage würden sie sagen das kommt nur vom Rücken und sind nur ein paar Nerven schmerzen, tja ich lag falsch der Neurologe meinte ich müsste ins Krankenhaus bei mir würde irgendwas nicht stimmen.
Hier mal der Bericht vom Neurologen


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