Erst einmal ein herzliches Moin hier ans Forum aus Lübeck – der schönsten (Klein)stadt Deutschlands,
ich habe hier ein paar Beiträge von ähnlich Ahnungslosen wie mir gelesen und bin begeistert darüber, wie beharrlich und hilfsbereit hier die User antworten, die „in der Materie stecken“. Deshalb möchte ich hier mal „kurz“ meinen Fall schildern, in der Hoffnung Antworten auf meine Fragen zu erhalten.
Zuerst einmal zu meiner Motivation: wie viele andere hier habe ich zuletzt eine Zeit hinter mir, die von einer extremen Krankheitsangst dominiert wurde – in meinem Fall ist es sogar ein Zeitfenster, das das Potential hatte, eines der schönsten meines Lebens zu werden. Vertan, stattdessen habe ich mich selbst und meine Freunde und Familie (grundlos?) fertig gemacht…
Wenn ich – hoffentlich in Bälde – meine Symptome und/oder wenigstens diese Angst loswerde, werde ich versuchen, meine Geschichte in allen Details irgendwo im Internet zur Verfügung zu stellen, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, andere ähnlich situierte Menschen zu beruhigen.
Doch soweit bin ich noch nicht und bis dahin habe ich noch ein paar konkrete Fragen, die ich hier gern stellen würde – an Menschen, die sich mit Nerven, Muskeln und Werten besser auskennen und mehr als mein gefährliches Halbwissen in ihren Hirnen und Erfahrungen haben.
Zunächst möchte ich mich und „meinen Fall“ vorstellen – auch wenn dies einen langen Text zur Folge haben wird…
ich habe hier ein paar Beiträge von ähnlich Ahnungslosen wie mir gelesen und bin begeistert darüber, wie beharrlich und hilfsbereit hier die User antworten, die „in der Materie stecken“. Deshalb möchte ich hier mal „kurz“ meinen Fall schildern, in der Hoffnung Antworten auf meine Fragen zu erhalten.
Zuerst einmal zu meiner Motivation: wie viele andere hier habe ich zuletzt eine Zeit hinter mir, die von einer extremen Krankheitsangst dominiert wurde – in meinem Fall ist es sogar ein Zeitfenster, das das Potential hatte, eines der schönsten meines Lebens zu werden. Vertan, stattdessen habe ich mich selbst und meine Freunde und Familie (grundlos?) fertig gemacht…
Wenn ich – hoffentlich in Bälde – meine Symptome und/oder wenigstens diese Angst loswerde, werde ich versuchen, meine Geschichte in allen Details irgendwo im Internet zur Verfügung zu stellen, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, andere ähnlich situierte Menschen zu beruhigen.
Doch soweit bin ich noch nicht und bis dahin habe ich noch ein paar konkrete Fragen, die ich hier gern stellen würde – an Menschen, die sich mit Nerven, Muskeln und Werten besser auskennen und mehr als mein gefährliches Halbwissen in ihren Hirnen und Erfahrungen haben.
Zunächst möchte ich mich und „meinen Fall“ vorstellen – auch wenn dies einen langen Text zur Folge haben wird…

zur Welt. Ich bin Ingenieur auf einer unbefristeten, ultrasicheren Stelle im öffentlichen Dienst. In 10/2020 haben wir ein Haus (großer, aber solide finanzierter Kredit) gekauft und zwischen 11/2020 und 01/2021 saniert bzw. sanieren lassen. Seit 02/21 wohnen wir nun im Eigenheim
. Kann dieser „Muskelverfall“ Auswirkungen auf den CK-Wert haben oder misst der CK-Wert „nur“ den akuten Abbau?
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