Hauptsymptome seit mehreren Wochen:
Muskelschwäche, Muskelzucken, Schluckprobleme
Hallo liebe Forumsteilnehmende,
vielleicht hat jemand Tipps für mich.
Ich bin 34 Jahre alt, männlich, und bei mir ist folgendes passiert:
Ich habe folgende Vorerkrankung = Asthma bronchiale, Adipositas, Insulinresistenz.
Ich hab bis zur Impfung regelmäßig Sport getrieben (Muskel und Ausdauertraining).
Im vergangenen Jahr sehr viel privaten Stress.
Ebenso sind mir in 02/2021 und 09/2021 2 Gehirnerschütterungen passiert bei Haushaltsunfällen.
Im Frühjahr und Sommer 2021 hatte ich meine Corona-Impfungen.
Dabei hatte ich keine gravierenden Nebenwirkungen.
Am 02.02.2022 bekam ich meine Boosterimpfung.
Am 03.02.2022 und 04.02.2022 war ich sehr müde, schlapp, Muskel- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur.
Ab 05.02.2022 war ich dann zwar nicht mehr müde, aber es hat ein starker, noch nie dagewesener Muskelkater an Armen/Beinen/Oberschenkel bereits nach leichter Belastung (Treppensteigen, Spazieren gehen, Getränkekästen heben, etc.) eingesetzt.
Dieser Muskelkater (sehr stark) nach leichter körperlicher Belastung dauerte mind. 3 Wochen und ist bis heute nicht vorbei, jedoch haben sich die Art und Weise
der Beschwerden geändert.
Aber dieser Muskelkater nicht mit Schmerzen verbunden, höchstens bei starker Belastung merke ich an den Muskeln dann leichte Schmerzen.
Es besserten sich die Beschwerden bei Ruhe und das Muskelkatergefühl bildete sich voll zurück.
Am 07.02.2022 setzte dann in der linken Hand nadelstichartige "Piekser" ohne Schmerz ein, die alle paar Minuten in einzelnen Fingern, Handgelenk, Unterarm
spürbar waren.
Am Tag darauf dann auch im rechten Arm/Hand.
Ab ca. 10.02.2022 dann auch in den Zehen/Fuß/Wade.
Ein paar Tage später auch im Gesicht/Mund und im rechten Auge.
Ich begab mich daraufhin in ein KH, wurde dort für 3 Tage stationär in der Neurologie aufgenommen.
Die Hauptbeschwerden in dieser Zeit waren: starker Muskelkater nach Belastung, nadelstich-artige Sensibilitätsstörungen.
Bei den Untersuchungen (u.a. Neurographie, EMG, Blutuntersuchungen, neurologische körperliche Untersuchung) kam kein Befund raus.
Es wurde als Impfreaktion bewertet.
Ab ca. 21.02.2022 veränderten sich die Symptome.
Hinzu zu den muskelkaterartigen Beschwerden bei Belastung kam jetzt auch ein allg. musku-läres Schwächegefühl.
Für mich im Laufe der dann folgenden Wochen bis jetzt (18.03.2022)
IST EINDEUTIG SICHTBAR, dass meine Handmuskulatur abgenommen hat.
Meine Handgelenke wirken etwas eingefallen, die Haut faltig.
Ebenso merke ich, dass die Muskulatur sehr weich ist.
Ebenso habe ich zwar nicht abgenommen (habe stressbedingt zu viel gegessen)
aber merke, dass die Hose immer weiter wird.
Leider kamen noch folgende Symptome ab ca. 25.02.2022 dazu:
Muskelzuckungen, vor allem in Ruhe, an Waden, Füssen, Oberschenkel,
Schulter, Arme, rechtes Auge.
Seit ca. 10.03.2022 bekomme ich schlechter Luft, obwohl ich nicht den Eindruck habe, dass es eine Asthmareaktion ist.
Seit ca. 14.03.2022 habe ich Schluckbeschwerden, also es fühlt sich an, als wenn dass Schlucken schwerer ist bzw. Engegefühl beim Schlucken und die Zunge sich manchmal schwer anfühlt. Verschlucken tue ich mich nicht.
Ich war nochmals im KH vor 1 Woche.
Eine beabsichtigte Lumbalpunktion wurde versucht, aber man kam nicht durch, eine weitere Punktion hatte ich dann abgelehnt, da auch ein Nerv touchiert wurde und die Untersuchung für mich sehr belastend war.
Weitere Untersuchungen (Nochmal EMG, MEP, VEP, Neurographie) waren ohne Befund.
Ich muss jedoch sagen, dass auf die Thematik "Muskelschwund Hände", "eingefallene Hand-gelenke", schlaffe Muskeln (hatte ich noch nie!) "Muskelzuckungen" nicht groß eingegangen wurde. Da ich die Belastungstests schaffte (Kniebeugen, „Dagegendrücken“ etc.) war das dann für die Ärzte kein Thema mehr.
Mir wurde gesagt, dass nicht von einer neurologischen Erkrankung ausgegangen wird.
Eine ambulante Untersuchung bei einem Rheumatologen ergab auch keinen Befund inkl. Labor/Antikörper.
Mich haben jetzt 4 Neurologen gesehen und es war immer:
Ohne Befund, kein Verdacht auf eine Erkrankung, Impfreaktion, kombiniert mit seelischem Stress, starker Angst
Meine große Sorge ist dass ich erkrankt bin und es bisher nicht festgestellt wurde.
Muskelschwäche, Muskelzucken, Schluckprobleme
Hallo liebe Forumsteilnehmende,
vielleicht hat jemand Tipps für mich.
Ich bin 34 Jahre alt, männlich, und bei mir ist folgendes passiert:
Ich habe folgende Vorerkrankung = Asthma bronchiale, Adipositas, Insulinresistenz.
Ich hab bis zur Impfung regelmäßig Sport getrieben (Muskel und Ausdauertraining).
Im vergangenen Jahr sehr viel privaten Stress.
Ebenso sind mir in 02/2021 und 09/2021 2 Gehirnerschütterungen passiert bei Haushaltsunfällen.
Im Frühjahr und Sommer 2021 hatte ich meine Corona-Impfungen.
Dabei hatte ich keine gravierenden Nebenwirkungen.
Am 02.02.2022 bekam ich meine Boosterimpfung.
Am 03.02.2022 und 04.02.2022 war ich sehr müde, schlapp, Muskel- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur.
Ab 05.02.2022 war ich dann zwar nicht mehr müde, aber es hat ein starker, noch nie dagewesener Muskelkater an Armen/Beinen/Oberschenkel bereits nach leichter Belastung (Treppensteigen, Spazieren gehen, Getränkekästen heben, etc.) eingesetzt.
Dieser Muskelkater (sehr stark) nach leichter körperlicher Belastung dauerte mind. 3 Wochen und ist bis heute nicht vorbei, jedoch haben sich die Art und Weise
der Beschwerden geändert.
Aber dieser Muskelkater nicht mit Schmerzen verbunden, höchstens bei starker Belastung merke ich an den Muskeln dann leichte Schmerzen.
Es besserten sich die Beschwerden bei Ruhe und das Muskelkatergefühl bildete sich voll zurück.
Am 07.02.2022 setzte dann in der linken Hand nadelstichartige "Piekser" ohne Schmerz ein, die alle paar Minuten in einzelnen Fingern, Handgelenk, Unterarm
spürbar waren.
Am Tag darauf dann auch im rechten Arm/Hand.
Ab ca. 10.02.2022 dann auch in den Zehen/Fuß/Wade.
Ein paar Tage später auch im Gesicht/Mund und im rechten Auge.
Ich begab mich daraufhin in ein KH, wurde dort für 3 Tage stationär in der Neurologie aufgenommen.
Die Hauptbeschwerden in dieser Zeit waren: starker Muskelkater nach Belastung, nadelstich-artige Sensibilitätsstörungen.
Bei den Untersuchungen (u.a. Neurographie, EMG, Blutuntersuchungen, neurologische körperliche Untersuchung) kam kein Befund raus.
Es wurde als Impfreaktion bewertet.
Ab ca. 21.02.2022 veränderten sich die Symptome.
Hinzu zu den muskelkaterartigen Beschwerden bei Belastung kam jetzt auch ein allg. musku-läres Schwächegefühl.
Für mich im Laufe der dann folgenden Wochen bis jetzt (18.03.2022)
IST EINDEUTIG SICHTBAR, dass meine Handmuskulatur abgenommen hat.
Meine Handgelenke wirken etwas eingefallen, die Haut faltig.
Ebenso merke ich, dass die Muskulatur sehr weich ist.
Ebenso habe ich zwar nicht abgenommen (habe stressbedingt zu viel gegessen)
aber merke, dass die Hose immer weiter wird.
Leider kamen noch folgende Symptome ab ca. 25.02.2022 dazu:
Muskelzuckungen, vor allem in Ruhe, an Waden, Füssen, Oberschenkel,
Schulter, Arme, rechtes Auge.
Seit ca. 10.03.2022 bekomme ich schlechter Luft, obwohl ich nicht den Eindruck habe, dass es eine Asthmareaktion ist.
Seit ca. 14.03.2022 habe ich Schluckbeschwerden, also es fühlt sich an, als wenn dass Schlucken schwerer ist bzw. Engegefühl beim Schlucken und die Zunge sich manchmal schwer anfühlt. Verschlucken tue ich mich nicht.
Ich war nochmals im KH vor 1 Woche.
Eine beabsichtigte Lumbalpunktion wurde versucht, aber man kam nicht durch, eine weitere Punktion hatte ich dann abgelehnt, da auch ein Nerv touchiert wurde und die Untersuchung für mich sehr belastend war.
Weitere Untersuchungen (Nochmal EMG, MEP, VEP, Neurographie) waren ohne Befund.
Ich muss jedoch sagen, dass auf die Thematik "Muskelschwund Hände", "eingefallene Hand-gelenke", schlaffe Muskeln (hatte ich noch nie!) "Muskelzuckungen" nicht groß eingegangen wurde. Da ich die Belastungstests schaffte (Kniebeugen, „Dagegendrücken“ etc.) war das dann für die Ärzte kein Thema mehr.
Mir wurde gesagt, dass nicht von einer neurologischen Erkrankung ausgegangen wird.
Eine ambulante Untersuchung bei einem Rheumatologen ergab auch keinen Befund inkl. Labor/Antikörper.
Mich haben jetzt 4 Neurologen gesehen und es war immer:
Ohne Befund, kein Verdacht auf eine Erkrankung, Impfreaktion, kombiniert mit seelischem Stress, starker Angst
Meine große Sorge ist dass ich erkrankt bin und es bisher nicht festgestellt wurde.

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