Das will ich nicht hoffen mit den 18 Monaten. Ich kriege jetzt schon Panik bei jedem außergewöhnlichen Zucker…
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Versch. Symptome, aber keine Diagnose, ALS? wer hat Tipps für mich?
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Wir müssen alle abwarten. Angst ist definitiv der falsche Begleiter. Ich weis dass es einfacher gesagt als getan ist. Aber wenn man mal ein paar Stunden ohne Angst ist geht es einem meist viel besser. Zwar hören die Symptome nicht auf. Aber man kann zumindest mal den Kopf für ein paar Stunden beruhigen.
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Hier wird der Angst aber mächtig Futter gegeben.
Erst der Artikel mit dem Aluminium, das einen Zusammenhang mit ALS haben soll - das ist ja nicht neu, dass Schwermetalle zu den Risikofaktoren gehören. Aber soweit ich das verstanden habe, geht es da um hohe Dosen und lange Zeiträume - wenn jemand beispielsweise beruflich über Jahrzehnte mit Aluminium/Quecksilber/Nickel etc. zu tun hat und nicht (immer) ordnungsgemäß geschützt ist, gilt dies wohl als Risikofaktor. Nicht, wenn ein Erwachsener mittels Impfung eine Minidosis injiziert bekommt. Dass so etwas - unter bestimmten Voraussetzungen - die Hirnentwicklung von Säuglingen und Kleinstkindern manipulieren kann? Keine Ahnung, wirkt vorstellbar. Aber ALS triggern/verursachen? Da sollte man sich wohl eher nicht verrückt machen lassen.
18 Monate bis zur Diagnose sind vor allem dem Fakt geschuldet, dass viele Betroffene die ersten Symptome ignorieren und dann erstmal Hausarzt, Orthopäde etc. abklappern, irgendwann an einen Neurologen geraten, der dann zur Diagnose an eine Klinik überweist. Da addieren sich schon allein die Wartezeiten. Das bedeutet nicht, dass die Zeit bis zu den ersten unverkennbaren Symptomen (Lähmungen, Ausfällen, klinischen Schwächen) ebenfalls anderthalb Jahre beträgt.
Im Gegenteil: Mittels elektrophysiologischer Abklärung lassen sich Schäden an betroffenen Muskeln (Stichwort: soundsoviele Motoneuronen müssen bereits abgestorben sein) bereits vor den ersten Symptomen detektieren. Wenn also der Muskel zuckt, weil er geschädigt ist, sollte dies sowohl bei der klinischen als auch bei der elektrophysiologischen Untersuchung auffallen.
Ich denke auch, dass die Impfung mehr Nebenwirkung hat, als man weiß oder wissen lässt. Bei mir ist es symptomatisch ein Auf und Ab, was zur Impfhypothese passen würde. Ich denke und hoffe aber, dass dies alles reversibel ist, da keine "harten" Schädigungen von irgendwas nachweisbar sind. Auch nach einem Jahr noch nicht. Es wird schon alles gut werden!
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slug . Da muss ich dir recht geben das war nicht wirklich klug von mir.
Ich danke dir für deine Worte die sehr wichtig und aufmuntern sind. Ich habe jedoch das Problem zu glauben dass meine Linke Seite immer dünner wird. War das oder ist das bei dir auch der Fall ? LgHeyZuletzt geändert von Erhanos92; 18.03.2022, 15:44.
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Bei mir macht die rechte Seite Probleme. Miss doch einfach und protokolliere das? Meine Wade ist seit einem Jahr im wesentlichen konstant dick an allen vermessenen Stellen. Da atrophiert nix. Zumindest nicht sichtbar. Ich glaube nicht (mehr) an eine degenerative Krankheit. Ich habe aber weiter Symptome und hätte auch gerne eine Diagnose - aber es macht keine Sinn, ihr krankhaft hinterherzulaufen. Vielleicht findet ein Arzt mal was. Vielleicht nicht. Bis dahin habe ich zwei Töchter, eine Frau, einen Job, ein Haus, zwei Katzen und eine Fußballmannschaft - Kragen hoch, Kurs halten und die Aufgaben bewältigen anstatt ständig irgendwelche Horrorophantasien zu entwerfen!Zitat von Erhanos92 Beitrag anzeigenslug Ich habe jedoch das Problem zu glauben dass meine Linke Seite immer dünner wird. War das oder ist das bei dir auch der Fall ? LgHey
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Also mir fällt z b auf dass wenn ich die zunge länger fest rausstrecke dass die dann des zittern anfängt, ähnlich z b wie die hände oder manchmal auch bei grinsen, dass die muskeln dann zittern. Oder auch die oberschenkel länger anspannen..... dann wirds bald zittrig, denk von der schwäche. Des ist natürlich auch belastend wenn man sowas merkt .
des geht mir aber auch schon so 2 bis 3 wochen, also relativ bald nach der impfung.
habt ihr sowas auch?
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Ich hab den Mist bereits 18 Monate jetzt, auch immer wieder einseitige Beinprobleme. Bei mir ging es ein paar Wochen nach einem Infekt mit Coronasymptomen los. Ein paar Monate danach vergaß ich vertraute Namen und hatte oft einen starken Brainfog. Seitdem diese nervlichen und muskulären Probleme. Das schlimme ist das man von ärztlicher Seite so hängengelassen wird.
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Das mit den zittrigen Muskeln kenne ich auch. Ist wie ein aktiv produzierbares „Zahnradphänomen“. Auch wenn ich die Nase rümpfe, zittert das Gesicht in diesem Bereich. Da ich allerdings seit Monaten Panik und Todesangst habe, würde ich nicht bestreiten wollen, dass zumindest eine psychosomatische Überlagerung dabei ist. Das erklärt zwar die Zungenabweichung, das leicht lädierte Gaumensegel sowie die Schluckproblematik nicht, aber gut…
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Ich habe solche Symptome auch. Mit der Zunge,aber das geht schon fast 4 Jahre so. Kann aber wohl auch von der Halswirbelsäule kommen. Bei mir ist sie schon ziemlich geschädigt. Und auch das mit dem Grinsen dass dann die Muskulatur zittert aber komischerweise rechts. Das Bein zittern habe ich auch , teilweise richtig schlimm,nach nur leichten Belastungen.Zitat von mike_87BAY Beitrag anzeigenAlso mir fällt z b auf dass wenn ich die zunge länger fest rausstrecke dass die dann des zittern anfängt, ähnlich z b wie die hände oder manchmal auch bei grinsen, dass die muskeln dann zittern. Oder auch die oberschenkel länger anspannen..... dann wirds bald zittrig, denk von der schwäche. Des ist natürlich auch belastend wenn man sowas merkt .
des geht mir aber auch schon so 2 bis 3 wochen, also relativ bald nach der impfung.
habt ihr sowas auch?
Aber ich habe mich nicht gegen Covid19 impfen lassen,weil ich viel zu viel Angst vor Nebenwirkungen dieser Art von Impfung habe. Ich habe schon immer auf Impfungen nicht gut reagiert und eine Impfung gegen FSME im vorletzten bzw letzten Jahr ,die dritte hat mich umgehauen. Ich habe es schnell bereut.
Aber Impfungen im Allgemeinen werden ja diskutiert Neurologische und/oder Autoimmun Erkrankungen auslösen zu können, genauso wie tote, wurzelbehandelte Zähne, Metalle im Mund, Schwermetalle, Umweltgifte etc. Davon kann man jetzt halten was man will aber ich denke,das nützt einem jetzt ja auch nix mehr.Ausserdem wird man es selbst zu seinen Lebzeiten wahrscheinlich auch wirklich nicht herausfinden,was denn nun der Auslöser war. Desweiteren macht man sich damit wahrscheinlich auch selber zu sehr fertig mit,wenn man sich ständigfragt ob es wohl die Impfung war oder oder. ...
Auffällig ist es schon,dass sich hier fast täglich Menschen anmelden,die neurologische Probleme haben und dass diese Probleme erst so richtig ins Rollen kamen nach der Impfung.
Aber ich vermute es wird nichts an der Tatsache ändern,dass das alles nicht so richtig greifbar ist für die Neurologen und somit auch vermutlich eher selten mit der Impfung in Verbindung gebracht wird.Zuletzt geändert von TinaMarie1980; 18.03.2022, 22:32.
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