Hallo,
Volker ist mein Name. Ich bin bereits seit 2019 hier im Forum angemeldet, aber manchmal muss ja erst etwas akut werden, bis man sich informiert / Hilfe sucht.
Im Jahr 2019 habe ich auch, nach einer Muskelbiopsie, eine Diagnose erhalten. Multiminicore-Myopathie. Auch ist nach der genetischen Ursache geforscht worden. Die Genmutation ist bei mir wohl nicht typisch, aber eine weitere Nachforschung war weil meine Eltern bereits verstorben sind nicht möglich.
Ich bin schon immer nicht der Kräftigste, habe aber in meiner Kindheit und Jugend viel Ausdauersport getrieben. Vielleicht ist auch deshalb nie etwas aufgefallen. Außerdem ist die Krankheit auch erst seit 1971 bekannt und ich bin 1969 geboren.
Ich habe schon immer überdehnbare Gelenke und schwach ausgebildete Muskulatur. Durch Kraftsport habe ich auch versucht Muskel aufzubauen, was natürlich nicht funktionierte und auch kontraproduktiv war. Seit ca. 2016 ist mir immer wieder aufgefallen, dass ich nach Aktivitäten, immer mit einer Verzögerung von ca. 2 Tagen, starke Schmerzen hatte und sehr erschöpft war.
Nachdem alle neurologischen Untersuchungen keinen Hinweis ergaben und ich nochmals ein Jahr abwartete, ist die Biopsie gemacht worden.
2020 war ich zum ersten mal in der Reha und Anfang 2022 in einer Schmerzklinik.
Seit über einem Jahr habe ich Schmerzen in der rechten Schulter und werde auch physiotherapeutisch behandelt. Ich war auch bereits beim Orthopäden, der meinte das läge halt an meiner Muskelschwäche.
Jetzt kann ich seit ca. 3 Wochen meinen rechten Arm kaum noch heben und bin deshalb auch sehr verzweifelt.
Ich habe auch meine PhysioPraxis gewechselt. Einen Reha-Antrag gestellt. Demnächst einen neuen Termin bei einem anderen Orthopäden. Außerdem einen Regeltermin beim Neurologen und in der neurologischen Ambulanz (jährlicher Regeltermin).
Ich will mal hoffen, dass mal abgeklärt wird ob vielleicht etwas anderes vorliegt, was mit der Schulter/Armproblematik zusammenhängt.
Auch habe ich überlegt mal zu einem NeuroOrthopäden zu gehen. Irgendwas muss ja passieren.
So, jetzt habe ich mich vorgestellt und einen kleinen Ausschnitt meiner Geschichte erzählt.
Jetzt meine Fragen ;-)
Gibt's hier Mitmenschen mit gleicher oder ähnlicher Diagnose?
Bin ich in diesem Unterforum richtig, oder gibt’s eines mit kongenitalen Myopathien?
Gibt's Menschen mit Erfahrungen und Hinweise zu akuten 'Muskelausfällen'?
Ich freue mich auf eure Reaktionen, werde jetzt mal fleißig mitlesen und bin gespannt auf den Austausch.
Ein angenehmes Wochenende und 'Glück auf' aus dem mittleren Ruhrgebiet.
Volker
Volker ist mein Name. Ich bin bereits seit 2019 hier im Forum angemeldet, aber manchmal muss ja erst etwas akut werden, bis man sich informiert / Hilfe sucht.
Im Jahr 2019 habe ich auch, nach einer Muskelbiopsie, eine Diagnose erhalten. Multiminicore-Myopathie. Auch ist nach der genetischen Ursache geforscht worden. Die Genmutation ist bei mir wohl nicht typisch, aber eine weitere Nachforschung war weil meine Eltern bereits verstorben sind nicht möglich.
Ich bin schon immer nicht der Kräftigste, habe aber in meiner Kindheit und Jugend viel Ausdauersport getrieben. Vielleicht ist auch deshalb nie etwas aufgefallen. Außerdem ist die Krankheit auch erst seit 1971 bekannt und ich bin 1969 geboren.
Ich habe schon immer überdehnbare Gelenke und schwach ausgebildete Muskulatur. Durch Kraftsport habe ich auch versucht Muskel aufzubauen, was natürlich nicht funktionierte und auch kontraproduktiv war. Seit ca. 2016 ist mir immer wieder aufgefallen, dass ich nach Aktivitäten, immer mit einer Verzögerung von ca. 2 Tagen, starke Schmerzen hatte und sehr erschöpft war.
Nachdem alle neurologischen Untersuchungen keinen Hinweis ergaben und ich nochmals ein Jahr abwartete, ist die Biopsie gemacht worden.
2020 war ich zum ersten mal in der Reha und Anfang 2022 in einer Schmerzklinik.
Seit über einem Jahr habe ich Schmerzen in der rechten Schulter und werde auch physiotherapeutisch behandelt. Ich war auch bereits beim Orthopäden, der meinte das läge halt an meiner Muskelschwäche.
Jetzt kann ich seit ca. 3 Wochen meinen rechten Arm kaum noch heben und bin deshalb auch sehr verzweifelt.
Ich habe auch meine PhysioPraxis gewechselt. Einen Reha-Antrag gestellt. Demnächst einen neuen Termin bei einem anderen Orthopäden. Außerdem einen Regeltermin beim Neurologen und in der neurologischen Ambulanz (jährlicher Regeltermin).
Ich will mal hoffen, dass mal abgeklärt wird ob vielleicht etwas anderes vorliegt, was mit der Schulter/Armproblematik zusammenhängt.
Auch habe ich überlegt mal zu einem NeuroOrthopäden zu gehen. Irgendwas muss ja passieren.
So, jetzt habe ich mich vorgestellt und einen kleinen Ausschnitt meiner Geschichte erzählt.
Jetzt meine Fragen ;-)
Gibt's hier Mitmenschen mit gleicher oder ähnlicher Diagnose?
Bin ich in diesem Unterforum richtig, oder gibt’s eines mit kongenitalen Myopathien?
Gibt's Menschen mit Erfahrungen und Hinweise zu akuten 'Muskelausfällen'?
Ich freue mich auf eure Reaktionen, werde jetzt mal fleißig mitlesen und bin gespannt auf den Austausch.
Ein angenehmes Wochenende und 'Glück auf' aus dem mittleren Ruhrgebiet.
Volker

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