Hallo Zusammen,
ich hätte ja nie gedacht, dass ich jemals in einer solcher Foren tatsächlich aktiv werden würde/müsste. Aber aktuell bin ich ratlos und verzweifelt.
Kurz zu mir:
Ich bin 37 und dreifache Mama. Mit 19 wurde mir eine MS diagnostiziert. Es folgten zwei Schübe, dann 18 (!!!) Jahre Pause. Bis zum August 2021. Schub mit krassem Schwindel. März 2022 Sehnerventzündung (nächster Schub). Mai 2022 weitere Sehnerventzündung mit starker Visusverlust und doppelter Dosis Stosstherapie.
Seither Ruhe!
Nun zu meiner aktuellen Situation:
Begonnen hat alles vor 6 Wochen. Ich hatte Zuckungen am Oberschenkel re Innenseite. Ausschließlich da. Diese Zuckungen haben 24/7 angehalten egal was ich gemacht habe. Anfangs dachte ich mir noch nichts….doch sie gingen nicht weg. Parallel dazu hatte ich das Gefühl, das Treppen steigen anstrengend wurde. Mit der Zeit kamen dann sowohl in Armen als auch Beinen das Gefühl von muskelkaterähnlichen Schmerzen, die sich bei Belastung verstärkten. Die Schmerzen sind nur in den Extremitäten und exakt symmetrisch. Die „Schwäche“ zunächst nur in den Beinen. Seit letzter Woche habe ich gemerkt, dass alltäglich Dingen (Haare föhnen/kämmen, der Griff in die obere Küchenschublade eine Tasse halten) „anstrengend“ sind. Wenn ich eine Flasche Wasser trinke, kann ich sie halten, aber sie fühlt sich an wie eine 10kg Hantel.
War heute bei einer Physiotherapeutin, die mich gefragt hat ob ich Rechts-oder Linkshänderin bin. Ich bin Rechtshänderin. Sie meinte, dass mein Rechter Bizeps nicht so „voluminös“ wie links wäre. Ich selber war Physio und weiß, dass es Asymmetrien gibt. Ich frage mich nur, was wenn sie recht hat und das eine beginnende Atrophie wäre?
Untersuchungen:
Es liefen MRT von WS UND Schädel. Keine neue Läsionen. Wobei meine Neurologin aus der Ambulanz einer Uniklinik das bereits erwartet hatte.
Ich wollte eigentlich über einen Hausarzt eine Blutabnahme. Leider überall Aufnahmestopp. Deshalb habe ich meine Ärztin (Uniklinik Ambulanz), die mich Wg meiner MS betreut angerufen. Sie meinte, dann dass sie zwar keinen Termin habe, aber man mir zumindest schon mal Blut machen kann.
Aktuell warte ich auf Ergebnisse der Blutuntersuchung. Sie meinte es würden spezielle Antikörper und auf Viren getestet.
Zu meiner persönlichen Situation. So gut wie jetzt ging es mir eigentlich schon lange nicht mehr. Wir haben mit unseren Kids ein Traumhaus gefunden, fühlen uns sehr wohl. Vormittags sind inzwischen alle Kinder in Schule und Kindergarten und ich habe Zeit für mich oder das was gemacht werden kann.
So long Story short: Kennt jemand von Euch Symptome dieser Art?Habt ihr Tipps oder Empfehlungen. Ich bin für jede Anregung dankbar.
Danke an alle die bis hier gelesen haben!!!
ich hätte ja nie gedacht, dass ich jemals in einer solcher Foren tatsächlich aktiv werden würde/müsste. Aber aktuell bin ich ratlos und verzweifelt.
Kurz zu mir:
Ich bin 37 und dreifache Mama. Mit 19 wurde mir eine MS diagnostiziert. Es folgten zwei Schübe, dann 18 (!!!) Jahre Pause. Bis zum August 2021. Schub mit krassem Schwindel. März 2022 Sehnerventzündung (nächster Schub). Mai 2022 weitere Sehnerventzündung mit starker Visusverlust und doppelter Dosis Stosstherapie.
Seither Ruhe!
Nun zu meiner aktuellen Situation:
Begonnen hat alles vor 6 Wochen. Ich hatte Zuckungen am Oberschenkel re Innenseite. Ausschließlich da. Diese Zuckungen haben 24/7 angehalten egal was ich gemacht habe. Anfangs dachte ich mir noch nichts….doch sie gingen nicht weg. Parallel dazu hatte ich das Gefühl, das Treppen steigen anstrengend wurde. Mit der Zeit kamen dann sowohl in Armen als auch Beinen das Gefühl von muskelkaterähnlichen Schmerzen, die sich bei Belastung verstärkten. Die Schmerzen sind nur in den Extremitäten und exakt symmetrisch. Die „Schwäche“ zunächst nur in den Beinen. Seit letzter Woche habe ich gemerkt, dass alltäglich Dingen (Haare föhnen/kämmen, der Griff in die obere Küchenschublade eine Tasse halten) „anstrengend“ sind. Wenn ich eine Flasche Wasser trinke, kann ich sie halten, aber sie fühlt sich an wie eine 10kg Hantel.
War heute bei einer Physiotherapeutin, die mich gefragt hat ob ich Rechts-oder Linkshänderin bin. Ich bin Rechtshänderin. Sie meinte, dass mein Rechter Bizeps nicht so „voluminös“ wie links wäre. Ich selber war Physio und weiß, dass es Asymmetrien gibt. Ich frage mich nur, was wenn sie recht hat und das eine beginnende Atrophie wäre?
Untersuchungen:
Es liefen MRT von WS UND Schädel. Keine neue Läsionen. Wobei meine Neurologin aus der Ambulanz einer Uniklinik das bereits erwartet hatte.
Ich wollte eigentlich über einen Hausarzt eine Blutabnahme. Leider überall Aufnahmestopp. Deshalb habe ich meine Ärztin (Uniklinik Ambulanz), die mich Wg meiner MS betreut angerufen. Sie meinte, dann dass sie zwar keinen Termin habe, aber man mir zumindest schon mal Blut machen kann.
Aktuell warte ich auf Ergebnisse der Blutuntersuchung. Sie meinte es würden spezielle Antikörper und auf Viren getestet.
Zu meiner persönlichen Situation. So gut wie jetzt ging es mir eigentlich schon lange nicht mehr. Wir haben mit unseren Kids ein Traumhaus gefunden, fühlen uns sehr wohl. Vormittags sind inzwischen alle Kinder in Schule und Kindergarten und ich habe Zeit für mich oder das was gemacht werden kann.
So long Story short: Kennt jemand von Euch Symptome dieser Art?Habt ihr Tipps oder Empfehlungen. Ich bin für jede Anregung dankbar.
Danke an alle die bis hier gelesen haben!!!

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