Guten Abend,
ich wende mich an Euch, um mir ein bisschen meine Sorgen von der Seele zu schreiben.
Ich bin weiblich, 31 Jahre alt und Mutter zweier Töchter.
Seit nunmehr 4 Monaten nehme ich verschiedene Symptome war, die mich teilweise schon in den Wahnsinn treiben.
Es begann mit durchgängigem Muskelzucken im rechten Bizeps. Nach einem Tag war es vorbei. Drei Wochen später folgte der linke Bizeps, 2 Wochen später Zeigefinger + Augenlid und dann die linke Wade. Das Zucken hielt immer nur einen Tag an.
Mittlerweile zuckt es ziemlich viel in der rechten Fußsohle, an allen anderen Körperstellen nur gelegentlich.
Im Verlauf der letzten Monate habe ich mich dann natürlich verstärkt selbst beobachtet und habe mit Erschrecken festgestellt, dass mir bestimmte Laute beim Sprechen schwerer fallen (gl/kl-Laute).
Mein Mann sagt, dass würde ich mir nur einbilden. Es fühlt sich jedoch sehr echt an.
Ich hatte zunächst an eine Mangelerscheinung gedacht, weil ich meine jüngere Tochter noch stille. Allerdings wurden die gängigen Vitamine bei meiner Hausärztin gecheckt. Magnesium und Calcium nehme ich zur Sicherheit ein.
Kommende Woche habe ich einen Termin bei einer Neurologin.
Ich muss gestehen, dass ich zu verstärkten Ängsten neigen. So schlimm, wie diese Angst vor ALS, war es allerdings noch nie. Ich habe gar keine Hoffnung mehr, dass es gut ausgeht, weil ich keine Erklärung für diese Sprechschwierigkeiten habe.
Wie geht Ihr mit diesen Ängsten und Sorgen um?
Liebe Grüße und vielen Dank!
ich wende mich an Euch, um mir ein bisschen meine Sorgen von der Seele zu schreiben.
Ich bin weiblich, 31 Jahre alt und Mutter zweier Töchter.
Seit nunmehr 4 Monaten nehme ich verschiedene Symptome war, die mich teilweise schon in den Wahnsinn treiben.
Es begann mit durchgängigem Muskelzucken im rechten Bizeps. Nach einem Tag war es vorbei. Drei Wochen später folgte der linke Bizeps, 2 Wochen später Zeigefinger + Augenlid und dann die linke Wade. Das Zucken hielt immer nur einen Tag an.
Mittlerweile zuckt es ziemlich viel in der rechten Fußsohle, an allen anderen Körperstellen nur gelegentlich.
Im Verlauf der letzten Monate habe ich mich dann natürlich verstärkt selbst beobachtet und habe mit Erschrecken festgestellt, dass mir bestimmte Laute beim Sprechen schwerer fallen (gl/kl-Laute).
Mein Mann sagt, dass würde ich mir nur einbilden. Es fühlt sich jedoch sehr echt an.
Ich hatte zunächst an eine Mangelerscheinung gedacht, weil ich meine jüngere Tochter noch stille. Allerdings wurden die gängigen Vitamine bei meiner Hausärztin gecheckt. Magnesium und Calcium nehme ich zur Sicherheit ein.
Kommende Woche habe ich einen Termin bei einer Neurologin.
Ich muss gestehen, dass ich zu verstärkten Ängsten neigen. So schlimm, wie diese Angst vor ALS, war es allerdings noch nie. Ich habe gar keine Hoffnung mehr, dass es gut ausgeht, weil ich keine Erklärung für diese Sprechschwierigkeiten habe.
Wie geht Ihr mit diesen Ängsten und Sorgen um?
Liebe Grüße und vielen Dank!

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