Hallo liebes Forum!
Habe jetzt lange in diesem Forum gelesen und mich jetzt entschlossen kurz meine Geschichte darzulegen:
Bin männlich, 36 Jahre alt und habe seit Jänner teilweise spürbare und teilweise nur sichtbare Muskelzuckungen in beiden Waden. Bin dann zu meiner Hausärztin gegangen und die hat mich dann zu einem Neurologen überwiesen. Hab dort glücklicherweise recht rasch einen Termin bekommen.
Der Neurologe hat mich körperlich untersucht und mir eine dünne Nadel in die Wade gesteckt. Dann hat er nur gemeint, dass die Zuckungen auf dem Monitor zu sehen sind und ich noch einmal in 2 Monaten vorbeikommen soll. Zudem hat er in den Armen die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen und an der rechten Hand Anzeichen eines KTS gesehen. Der Folgetermin war gestern. Er hat mich gefragt, ob es besser geworden ist und ich habe ihm gesagt, dass sich die Zuckungen mittlerweile auf den ganzen Körper ausgedehnt bzw. ausgebreitet haben (mal im Oberarm, mal im Rücken, mal in der Brust). Habe ihn gefragt, ob er auf dem EMG (Wade) etwas gesehen hat und er sagte, falls er was verdächtiges entdeckt hätte, hätte er mich sofort weiter an ein Krankenhaus überwiesen. Er hätte jetzt vorgehabt das Ganze zu beobachten, aber er hätte das Gefühl, das mir das nicht reichen werde und ob ich dennoch eine Überweisung ans KH möchte. Er hat dann einen Antrag auf eine stationäre Aufnahme im KH gestellt und gesagt das KH meldet sich bei mir mit nem Termin. Dort werde man mich dann genauestens unter die Lupe nehmen. Wobei er mir am Ende noch einmal gesagt hat, dass er bis auf die Zuckungen nichts verdächtiges im EMG gesehen habe und auch die körperlichen Tests seien alle unauffällig gewesen.
Sooo dank Dr. Google habe ich jetzt sehr Angst vor der 3 Buchstaben Krankheit. Ab und zu gelingt es mir das ganze auszublenden, aber dann passiert irgendwas was mir bislang nicht aufgefallen ist und schon stürze ich ins Loch der Verzweiflung. Meine Frau ist zum Glück eh sehr nett und zuvorkommend. Aber sie erreicht auch ihre Grenzen, wenn sie mich sieht und ich schnell ein paar mal vom Stuhl aufstehe um zu sehen, ob ich eine Muskelschwäche hab.
Was noch vielleicht zu erwähnen ist: Habe seit Dezember etwa 4 kg (aktuell 84,5 kg bei 1,80m) verloren, wobei ich hier meine Nahrung umgestellt habe und Süßigkeiten uä aus dem Speiseplan geworfen hab. Das Gewicht ist seit 2 Wochen konstant um die 84,5. Die Waage sagt mir auch, dass nicht großartig Muskelmasse verloren gegangen ist, sondern eher fett. Zudem wurde bei mir ein Vitamin D Mangel festgestellt (Wert 13, bei Untergrenze 20). Der Neurologe hat jedoch dazu gemeint, dass das nicht mit den Zuckungen zusammenhängt.
Ja das ist meine Geschichte. Wollte sie nur teilen und eure Meinung dazu hören. Bin offensichtlich nicht der Einzige mit so einer oder so einer ähnlichen Geschichte.
Habe jetzt lange in diesem Forum gelesen und mich jetzt entschlossen kurz meine Geschichte darzulegen:
Bin männlich, 36 Jahre alt und habe seit Jänner teilweise spürbare und teilweise nur sichtbare Muskelzuckungen in beiden Waden. Bin dann zu meiner Hausärztin gegangen und die hat mich dann zu einem Neurologen überwiesen. Hab dort glücklicherweise recht rasch einen Termin bekommen.
Der Neurologe hat mich körperlich untersucht und mir eine dünne Nadel in die Wade gesteckt. Dann hat er nur gemeint, dass die Zuckungen auf dem Monitor zu sehen sind und ich noch einmal in 2 Monaten vorbeikommen soll. Zudem hat er in den Armen die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen und an der rechten Hand Anzeichen eines KTS gesehen. Der Folgetermin war gestern. Er hat mich gefragt, ob es besser geworden ist und ich habe ihm gesagt, dass sich die Zuckungen mittlerweile auf den ganzen Körper ausgedehnt bzw. ausgebreitet haben (mal im Oberarm, mal im Rücken, mal in der Brust). Habe ihn gefragt, ob er auf dem EMG (Wade) etwas gesehen hat und er sagte, falls er was verdächtiges entdeckt hätte, hätte er mich sofort weiter an ein Krankenhaus überwiesen. Er hätte jetzt vorgehabt das Ganze zu beobachten, aber er hätte das Gefühl, das mir das nicht reichen werde und ob ich dennoch eine Überweisung ans KH möchte. Er hat dann einen Antrag auf eine stationäre Aufnahme im KH gestellt und gesagt das KH meldet sich bei mir mit nem Termin. Dort werde man mich dann genauestens unter die Lupe nehmen. Wobei er mir am Ende noch einmal gesagt hat, dass er bis auf die Zuckungen nichts verdächtiges im EMG gesehen habe und auch die körperlichen Tests seien alle unauffällig gewesen.
Sooo dank Dr. Google habe ich jetzt sehr Angst vor der 3 Buchstaben Krankheit. Ab und zu gelingt es mir das ganze auszublenden, aber dann passiert irgendwas was mir bislang nicht aufgefallen ist und schon stürze ich ins Loch der Verzweiflung. Meine Frau ist zum Glück eh sehr nett und zuvorkommend. Aber sie erreicht auch ihre Grenzen, wenn sie mich sieht und ich schnell ein paar mal vom Stuhl aufstehe um zu sehen, ob ich eine Muskelschwäche hab.
Was noch vielleicht zu erwähnen ist: Habe seit Dezember etwa 4 kg (aktuell 84,5 kg bei 1,80m) verloren, wobei ich hier meine Nahrung umgestellt habe und Süßigkeiten uä aus dem Speiseplan geworfen hab. Das Gewicht ist seit 2 Wochen konstant um die 84,5. Die Waage sagt mir auch, dass nicht großartig Muskelmasse verloren gegangen ist, sondern eher fett. Zudem wurde bei mir ein Vitamin D Mangel festgestellt (Wert 13, bei Untergrenze 20). Der Neurologe hat jedoch dazu gemeint, dass das nicht mit den Zuckungen zusammenhängt.
Ja das ist meine Geschichte. Wollte sie nur teilen und eure Meinung dazu hören. Bin offensichtlich nicht der Einzige mit so einer oder so einer ähnlichen Geschichte.

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