Danke euch allen erstmal!
Auf den Lungenfunktionstest habe ich selbst bei meiner HÄ gedrungen, sie meinte auch nur, es sei eben ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt (so klug war ich auch schon) und hat mich zum Röntgen Thorax geschickt (ohne Befund), darauf gab es keine weiteren Schritte mehr.
Ich merke die Atmung auch heute ziemlich (es variiert immer mal von Tag zu Tag) und ich habe selten minimale Atemaussetzer, eher so wie wenn man einen Atemzug "vergrunzt"
und Schwere auf der Brust, zudem den Husten (bin Nichtraucherin).
Über die niedrigen Vitamin D und B12 wurde ich aufgeklärt, aber auch mit der Anmerkung, das dies nicht die Ursache für meine Probleme sein könne...
kadan Danke dir, mein Problem ist, dass sich mein Zustand allein in den letzten anderthalb Monaten, auch und gerade was die neurologischen Probleme angeht, nochmal zusehends verschlechtert hat.
D.h. wenn ich Dezember 23 mal festlegen, wo mir wirklich zu Bewusstsein kam, dass da ganz gravierend was nicht stimmt, es evtl. einfach noch zu früh im Verlauf war oder ist, um etwas klinisch nachweisen zu können?!
Klar, viel ist natürlich damit vom Tisch, Borrelien MS etc..
Mittlerweile merke ich meinen Körper an Stellen, die mir vorher gar nicht bekannt waren, auch zusätzlich so spaßige Sachen, wie beim Halten einer Tasse, dass ich an den Seiten der Finger offensichtlich Gewebe verloren habe, die Zunge ganz leicht an den Seiten und vorne vibriert, nenne ich es mal, oder es beim Wasserlassen viel länger dauert und ich beim Aufstehen Schmerzen im Bauchraum habe, das sind aber leider alles Dinge, die sich schwer medizinisch objektivieren oder messen lassen.
Ich habe für Anfang April einen Termin in einer ALS Ambulanz (sorry, ist leider immer noch nicht für mich vom Tisch, ohne mich aber nur darauf versteifen zu wollen).
Die SFN hatte ich auch schon mal angedacht, aber ob meiner Symptomatik und Recherche für nicht ganz zutreffend gehalten?
Meine Sorge ist, falls bei dem Ambulanztermin wieder nichts Verwertbares rauskommt, ich genauso im Leeren stehe wie jetzt, oder würden die mich dann ggf. irgendwohin weiterleiten? Gerade fühlt es sich eher an nach medizinisch rumgereicht werden, aber niemand der interpretiert (also tausend Dank schonmal).
Die Hilflosigkeit dem eigenen Körper gegenüber ist das eine, die Hilflosigkeit und das teilweise kafkaesk anmutende Herumirren in einem bürokratischen System das andere.
Und soll ich alle Befunde mit zu dem Termin Anfang April nehmen, oder verscherze ich es mir damit?
Ich möchte schon, aber ich habe Sorge, dass es dann heißt, es wurde schon alles abgeklärt.
Danke für eure Hilfestellungen trotz eigener Gebrechen und Geschichten.
Auf den Lungenfunktionstest habe ich selbst bei meiner HÄ gedrungen, sie meinte auch nur, es sei eben ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt (so klug war ich auch schon) und hat mich zum Röntgen Thorax geschickt (ohne Befund), darauf gab es keine weiteren Schritte mehr.
Ich merke die Atmung auch heute ziemlich (es variiert immer mal von Tag zu Tag) und ich habe selten minimale Atemaussetzer, eher so wie wenn man einen Atemzug "vergrunzt"
und Schwere auf der Brust, zudem den Husten (bin Nichtraucherin).Über die niedrigen Vitamin D und B12 wurde ich aufgeklärt, aber auch mit der Anmerkung, das dies nicht die Ursache für meine Probleme sein könne...
kadan Danke dir, mein Problem ist, dass sich mein Zustand allein in den letzten anderthalb Monaten, auch und gerade was die neurologischen Probleme angeht, nochmal zusehends verschlechtert hat.
D.h. wenn ich Dezember 23 mal festlegen, wo mir wirklich zu Bewusstsein kam, dass da ganz gravierend was nicht stimmt, es evtl. einfach noch zu früh im Verlauf war oder ist, um etwas klinisch nachweisen zu können?!
Klar, viel ist natürlich damit vom Tisch, Borrelien MS etc..
Mittlerweile merke ich meinen Körper an Stellen, die mir vorher gar nicht bekannt waren, auch zusätzlich so spaßige Sachen, wie beim Halten einer Tasse, dass ich an den Seiten der Finger offensichtlich Gewebe verloren habe, die Zunge ganz leicht an den Seiten und vorne vibriert, nenne ich es mal, oder es beim Wasserlassen viel länger dauert und ich beim Aufstehen Schmerzen im Bauchraum habe, das sind aber leider alles Dinge, die sich schwer medizinisch objektivieren oder messen lassen.
Ich habe für Anfang April einen Termin in einer ALS Ambulanz (sorry, ist leider immer noch nicht für mich vom Tisch, ohne mich aber nur darauf versteifen zu wollen).
Die SFN hatte ich auch schon mal angedacht, aber ob meiner Symptomatik und Recherche für nicht ganz zutreffend gehalten?
Meine Sorge ist, falls bei dem Ambulanztermin wieder nichts Verwertbares rauskommt, ich genauso im Leeren stehe wie jetzt, oder würden die mich dann ggf. irgendwohin weiterleiten? Gerade fühlt es sich eher an nach medizinisch rumgereicht werden, aber niemand der interpretiert (also tausend Dank schonmal).
Die Hilflosigkeit dem eigenen Körper gegenüber ist das eine, die Hilflosigkeit und das teilweise kafkaesk anmutende Herumirren in einem bürokratischen System das andere.
Und soll ich alle Befunde mit zu dem Termin Anfang April nehmen, oder verscherze ich es mir damit?
Ich möchte schon, aber ich habe Sorge, dass es dann heißt, es wurde schon alles abgeklärt.
Danke für eure Hilfestellungen trotz eigener Gebrechen und Geschichten.

Kommentar