Liebes Forum,
es gibt da eine Sache, die mir Sorgen bereitet und ich hoffe, ihr könnt mir da vielleicht weiterhelfen: vor geraumer Zeit hab ich unabhängig voneinander für zwei verschiedene Ärzte Blutproben machen lassen:
- einmal für die Neurologin (am 24.6., Grund waren Faszikulationen in den Beinen ,Armen um am Rücken und subjektives Schwächegefühl)
- einmal für den Orthopäden (am 27.6., Grund hier waren Schmerzen in den Unterarmen, Handgelenke und gelegentlich im Bizeps)
Den Teilbefund für das Blutbild für die Neurologin konnte ich recht bald holen, sah insgesamt nicht allzu übel aus: Saftige Vitamin D- und Folsäure Unterversorgung, aber alle anderen Werte in Ordnung, vor allem: CK- Wert bei 124 U/I, also alles gut im Muskulaturbereich. Bei jemandem, der sich in den letzten Wochen zu sehr mit den richtig üblen Muskelerkrankungen beschäftigt hat, eine große Erleichterung. Sie war deswegen auch total happy, als ich ihr den Befund zeigte, ihre Reflextests an mir waren unauffällig, auch EMG und NLG ohne Auffälligkeiten. Die Zuckungen führte sie auf den Vitaminmangel gepaart mit dem Stress der letzten Wochen zurück (beruflich, aber eben auch privat dank wochenlangen Sorgen und Ängste um mögliche Erkrankungen). Kurz gesagt: Nochmal davongekommen. Durchatmen, wieder auf gleich kommen, endlich wieder Normalität einkehren lassen, hat ja auch lange genug gedauert. Den zweiten Blutbefund für den Orthopäden hielt ich da nur für Formsache.
Bis ich mir den Befund gestern hole und dachte, mein Schwein pfeift: CK bei 217, nur drei Tage nach der ersten Untersuchung mit eben 124. Als Ergänzung stand dann noch CK-MB 15 U/I und CK- MB rel. 6,8% dabei.
Jetzt stellt sich für mich die Frage: Wie geht das, dass der Wert innerhalb von drei Tagen so in die Höhe schnalzt? Was bedeuten solche Werte? Kann ich jetzt doch irgendwo einen Muskelschaden oder noch schlimmeres haben? Medikamente können das nicht ausgelöst haben, außer Vitaminpräparaten (B6/12, Nahrungsergänzungsmittel) hab ich in dem Zeitraum nichts genommen.
Ich hatte in den letzten Wochen viele Sorgen und war nach den für mich bisher immer positiv verlaufenden Untersuchungen deutlich erleichtert. Hab jetzt wenig Interesse, dass der ganze Sch*** mit noch mehr Untersuchungen und Sorgen wieder von vorn losgeht...
Was haltet ihr von der Sache? Danke für die Antworten schon mal im Voraus.
es gibt da eine Sache, die mir Sorgen bereitet und ich hoffe, ihr könnt mir da vielleicht weiterhelfen: vor geraumer Zeit hab ich unabhängig voneinander für zwei verschiedene Ärzte Blutproben machen lassen:
- einmal für die Neurologin (am 24.6., Grund waren Faszikulationen in den Beinen ,Armen um am Rücken und subjektives Schwächegefühl)
- einmal für den Orthopäden (am 27.6., Grund hier waren Schmerzen in den Unterarmen, Handgelenke und gelegentlich im Bizeps)
Den Teilbefund für das Blutbild für die Neurologin konnte ich recht bald holen, sah insgesamt nicht allzu übel aus: Saftige Vitamin D- und Folsäure Unterversorgung, aber alle anderen Werte in Ordnung, vor allem: CK- Wert bei 124 U/I, also alles gut im Muskulaturbereich. Bei jemandem, der sich in den letzten Wochen zu sehr mit den richtig üblen Muskelerkrankungen beschäftigt hat, eine große Erleichterung. Sie war deswegen auch total happy, als ich ihr den Befund zeigte, ihre Reflextests an mir waren unauffällig, auch EMG und NLG ohne Auffälligkeiten. Die Zuckungen führte sie auf den Vitaminmangel gepaart mit dem Stress der letzten Wochen zurück (beruflich, aber eben auch privat dank wochenlangen Sorgen und Ängste um mögliche Erkrankungen). Kurz gesagt: Nochmal davongekommen. Durchatmen, wieder auf gleich kommen, endlich wieder Normalität einkehren lassen, hat ja auch lange genug gedauert. Den zweiten Blutbefund für den Orthopäden hielt ich da nur für Formsache.
Bis ich mir den Befund gestern hole und dachte, mein Schwein pfeift: CK bei 217, nur drei Tage nach der ersten Untersuchung mit eben 124. Als Ergänzung stand dann noch CK-MB 15 U/I und CK- MB rel. 6,8% dabei.
Jetzt stellt sich für mich die Frage: Wie geht das, dass der Wert innerhalb von drei Tagen so in die Höhe schnalzt? Was bedeuten solche Werte? Kann ich jetzt doch irgendwo einen Muskelschaden oder noch schlimmeres haben? Medikamente können das nicht ausgelöst haben, außer Vitaminpräparaten (B6/12, Nahrungsergänzungsmittel) hab ich in dem Zeitraum nichts genommen.
Ich hatte in den letzten Wochen viele Sorgen und war nach den für mich bisher immer positiv verlaufenden Untersuchungen deutlich erleichtert. Hab jetzt wenig Interesse, dass der ganze Sch*** mit noch mehr Untersuchungen und Sorgen wieder von vorn losgeht...
Was haltet ihr von der Sache? Danke für die Antworten schon mal im Voraus.

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